Das hier sieht zwar aus wie ein speziell hamburgischer Link, denn es geht um den Autoverkehr in dieser Stadt, es ist aber für jeden interessant, der ab und zu über Verkehrspolitik und soziologische Entwicklungen nachdenkt. Mehr Einwohnerinnen, weniger Autos, nanu. Aber man staunt nur kurz, im Grunde ist es alles nachvollziehbar. Was in Hamburg für mich noch fehlt, ist eine bessere Erreichbarkeit der Ausflugsziele an den Küsten. Also etwa die S-Bahn nach Travemünde. Dieses Umsteigen in Lübeck ist doch wirklich albern.

Schon einmal zur seelischen Vorbereitung: Am 18. März ist Indiebookday. Mitmachen.

Ich habe keine einzige Folge von “Game of thrones” gesehen, fand dieses Interview aber dennoch interessant, es geht um die Bezüge zwischen aktuellen Fragen, dem echten Mittelalter und der Fantasy-Literatur.

Kulturgeschichte in der Zeit, ein Artikel über die allererste Jazzaufnahme

Und nun Musik. Das Stück fängt langsam an, bleibt langsam und hört langsam auf – und wenn man dennoch immer weiter zusieht, sitzt man irgendwann grinsend vor dem Bildschirm, weil man sich einfach darüber freuen muss, was die da können, fast neun Minuten lang. Jay McShann (Klavier) mit Plas Johnson (Sax) und Milt Hinton (Bass). Wer Spotify nutzt, findet dort übrigens auch eine großartige Version von ‘Taint nobody’s biz’ness if I do von Jay McShann. Sehr empfehlenswert.

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