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	<description>Buddenbohm &#38; Söhne</description>
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		<title>Verlosung &#8211; Freikarten Hamburger Kunsthalle</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 04:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird hei&#223; in Hamburg, da ist die Kunsthalle ein ausgezeichnetes Ziel. K&#252;hl klimatisiert, fernab l&#228;stiger Grilld&#252;fte. Man kriegt keinen Frisbee an den Kopf und wird nicht mit Matsch beworfen, es sind vergleichsweise wenig M&#228;nner in kurzen Hosen anwesend und man kann sich au&#223;erdem die gro&#223;artige Ausstellung &#8220;Besser scheitern&#8221; ansehen, &#252;ber die ich hier und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird hei&#223; in Hamburg, da ist die Kunsthalle ein ausgezeichnetes Ziel. K&#252;hl klimatisiert, fernab l&#228;stiger Grilld&#252;fte. Man kriegt keinen Frisbee an den Kopf und wird nicht mit Matsch beworfen, es sind vergleichsweise wenig M&#228;nner in kurzen Hosen anwesend und man kann sich au&#223;erdem die gro&#223;artige Ausstellung &#8220;<a href="http://www.hamburger-kunsthalle.de/index.php/besser-scheitern/articles/besser-scheitern.html" target="_blank">Besser scheitern</a>&#8221; ansehen, &#252;ber die ich <a href="http://www.hamburger-kunsthalle.de/index.php/besser-scheitern/articles/besser-scheitern.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/12/besser-scheitern-2-blechbetrachtungen/" target="_blank">hier</a> schon geschrieben habe.</p>
<p>Ich verlose zwei Freikarten f&#252;r die Hamburger Kunsthalle. Nennen Sie einfach per Kommentar die K&#252;nstlerin oder den K&#252;nstler, an der oder dem Sie scheitern. Dessen Werk Sie f&#252;r Unfug halten, unverst&#228;ndlich, &#252;bersch&#228;tzt. Kunst, die Ihnen v&#246;llig unbegreiflich ist, Kunst also, der Sie grandioses Scheitern unterstellen, w&#228;hrend Sie selbst nat&#252;rlich ebenfalls nur daran scheitern, das ist im Grunde auch ein sch&#246;nes Aufsatzthema, nicht wahr, Doppelscheitern f&#252;r Fortgeschrittene. Ein Kommentar reicht aber v&#246;llig aus. Fassen Sie Kunst ruhig weit, meinetwegen k&#246;nnen da auch bekannte Architekten und andere Problemb&#228;ren des &#246;ffentlichen Raumes genannt werden.</p>
<p>Kommentar eingeben bis heute 20 Uhr, dann lasse ich Sohn II als Gl&#252;cks<del>gremlin</del>fee die beiden Gewinner ziehen. Der Inhalt der Kommentare beeinflusst die Gewinnchancen nicht.</p>
<p><a class="FlattrButton" style="display:none;" href="http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/19/verlosung-freikarten-hamburger-kusthalle/"></a></p>
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		<title>Der Rest von Hamburg &#8211; Kirchwerder</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kommen doch noch einige Updates zur Reihe &#8220;Der Rest von Hamburg&#8221;, eben gerade sah ich, dass Gesa &#252;ber Kirchwerder geschrieben hat. Ein Ecke von Hamburg, die vermutlich viele Hamburger noch nie gesehen haben. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie es kommt, aber ich kenne Kirchwerder sogar und, noch grotesker, ich mag es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommen doch noch einige Updates zur Reihe &#8220;Der Rest von Hamburg&#8221;, eben gerade sah ich, dass <a href="http://gesakram.wordpress.com/2013/06/17/kirchwerder-eine-liebeserklarung/" target="_blank">Gesa &#252;ber Kirchwerder geschrieben</a> hat. Ein Ecke von Hamburg, die vermutlich viele Hamburger noch nie gesehen haben. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie es kommt, aber ich kenne Kirchwerder sogar und, noch grotesker, ich mag es auch noch.</p>
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		<title>Woanders &#8211; diesmal sehr &#252;berschaubar mit Handybildern, Babys in Kartons, Tapeten und anderem</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 04:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wolfgang Ullrich, Professor f&#252;r Kunstwissenschaft, &#252;ber Instagram und die Folgen Keine Sorge, das ist gar kein Text von apokalyptischer Besorgnis. Meine eigenen Handybilder, die ich allerdings nicht mehr mit Instagram, sondern mit Tadaa mache,  habe ich &#252;brigens hierhin ausgelagert, dann muss sich in diesem Blog n&#228;mlich keiner mehr &#252;ber farbstichige Bilder mit Filtern beschweren. Ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Wolfgang Ullrich, Professor f&#252;r Kunstwissenschaft, <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/instant-glueck-mit-instagram-1.18096066#">&#252;ber Instagram und die Folgen</a> Keine Sorge, das ist gar kein Text von apokalyptischer Besorgnis. Meine eigenen Handybilder, die ich allerdings nicht mehr mit Instagram, sondern mit <a href="https://www.tadaa.net/#" target="_blank">Tadaa</a> mache,  habe ich &#252;brigens <a href="http://buddenbohm.tumblr.com/" target="_blank">hierhin ausgelagert</a>, dann muss sich in diesem Blog n&#228;mlich keiner mehr &#252;ber farbstichige Bilder mit Filtern beschweren. Ich mag das und ich spiele damit jetzt ein wenig im Nebenzimmer herum und Sie m&#252;ssen gar nicht gucken. Was bin ich wieder entgegenkommend.</p>
<p><a href="http://www.bbc.co.uk/news/magazine-22751415">In Finnland gibt es zur Geburt eines Babys einen Karton </a>vom Staat. In dem ist es etwas drin, was man f&#252;r ein Baby braucht und in den passt das Baby auch rein, das ist sehr praktisch. In Deutschland erh&#228;lt das Baby zur Geburt eine Steuernummer, das ist nat&#252;rlich ungleich netter.</p>
<p>Ich m&#246;chte ja gerne mal in einer Wohnung residieren, in der keine d&#228;mlichen Raufasertapeten an den W&#228;nden kleben, Ich hasse Raufasertapeten, immer schon. Raufaser an der Wand ist genau wie die sandgelbe Windjacke am Rentner, unertr&#228;glich, absto&#223;end, die Norm des Grauens. Einmal in einem Innenraum Fotos machen, ohne verdammte Raufaser im Hintergrund!  <a href="http://www.messynessychic.com/2013/06/11/25-ways-you-never-knew-wallpaper-could-be-so-cool/">Sondern vielleicht so etwas hier</a>. Na, man braucht auch noch Ziele im Leben.</p>
<p><a href="http://www.lisarienermann.com/index.php?/project/type-the-sky/">Hier wurde das Alphabet fotografiert </a>- es besteht komplett aus H&#228;userumrissen beim Blick nach oben.</p>
<p>Der Sohn von Percanta <a href="http://percanta.de/2013/06/12/fragen-am-morgen/">hat ein paar Fragen</a>.</p>
<p>Frau Novemberregen <a href="http://novemberregen.blogger.de/stories/2273838/">telefoniert mit einer Versicherung</a>.</p>
<p>Die wunderbare, wirklich wunderbare Reihe, in der Unterhaltungen mit Kleinkindern von erwachsenen Schauspielern nachgestellt werden &#8211; <a href="http://youtu.be/KtiJAexxSPo">hier gerade der dritte Teil</a>. Das ist wirklich sehr, sehr gut gemacht.</p>
<p><a class="FlattrButton" style="display:none;" href="http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/17/woanders-diesmal-sehr-uberschaubar-mit-handybildern-babys-in-kartons-tapeten-und-anderem/"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wochenende</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 12:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/merlix/9045152878/" title="Unbenannt von Maximilian Buddenbohm bei Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3678/9045152878_db1ecc460f_z.jpg" width="640" height="451" alt="Unbenannt"/></a></p>
<p><a class="FlattrButton" style="display:none;" href="http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/15/wochenende-196/"></a></p>
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		<title>Fragen am Abend</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 18:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich: “Ach, die Erzieherin meinte vorhin, du hattest heute deine erste Stunde Kickboxen? Wie war es denn?” Sohn II: “Papa, wenn du wissen willst, wie Kickboxen ist, geh selber zum Kickboxen.” Wird in Hamburg gerade so etwas wie die hunderste Folge von Karate-Kid gedreht? Bin ich versehentlich irgendwie ins Drehbuch geraten? Wer schreibt denn blo&#223; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich: “Ach, die Erzieherin meinte vorhin, du hattest heute deine erste Stunde Kickboxen? Wie war es denn?”<br />
Sohn II: “Papa, wenn du wissen willst, wie Kickboxen ist, geh selber zum Kickboxen.”</p>
<p>Wird in Hamburg gerade so etwas wie die hunderste Folge von Karate-Kid gedreht? Bin ich versehentlich irgendwie ins Drehbuch geraten? Wer schreibt denn blo&#223; diese Dialoge? Und wo sind hier eigentlich die Kameras?</p>
<p><a class="FlattrButton" style="display:none;" href="http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/14/fragen-am-abend/"></a></p>
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		<title>Woanders &#8211; Der Wirtschaftsteil</title>
		<link>http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/13/woanders-der-wirtschaftsteil-18/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 04:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Zeit werden zwei B&#252;cher besprochen, die sich mit der digitalen Wirtschaft befassen.  B&#252;cher, deren Inhalt nicht sehr gut zu den messianischen Ges&#228;ngen der 2.0- Propheten passt. Da geht es um Monopolisierung, da tauchen Rockefeller und Marx auf, da geht es um sozialdemokratische Errungenschaften, da m&#246;chte man fast schon wieder wegklicken &#8211; aber das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">In der Zeit werden <a href="http://www.zeit.de/kultur/literatur/2013-05/jaron-lanier-robert-mcchesney">zwei B&#252;cher besprochen</a>, die sich mit der digitalen Wirtschaft befassen.  B&#252;cher, deren Inhalt nicht sehr gut zu den messianischen Ges&#228;ngen der 2.0- Propheten passt. Da geht es um Monopolisierung, da tauchen Rockefeller und Marx auf, da geht es um sozialdemokratische Errungenschaften, da m&#246;chte man fast schon wieder wegklicken &#8211; aber das Weiterlesen lohnt sich doch. Die Frage im Titel “Ruiniert das Netz die Mittelklasse” k&#246;nnte n&#228;mlich den einen oder anderen von uns betreffen.</p>
<p>Aber vorerst f&#228;hrt die Mittelklasse noch in SUVs zum Wochenmarkt mit Produkten aus der Region, und was die Mittelklasse wirklich braucht, das sind nat&#252;rlich Parkpl&#228;tze. Dazu gibt es in Hamburg gerade <a href="http://green.wiwo.de/verkehr-sensor-scannt-strasen-und-erkennt-freie-parkplatze/">ein interessantes Versuchsmodell</a>, durch das der Gl&#252;cksfaktor beim Umkreisen der immer gleichen Ecken einem berechenbaren Faktor weichen soll.</p>
<p>Aber es muss ja gar nicht mehr der eigene SUV sein, man kann heute alles einfach teilen. <a href="http://www.dw.de/das-auto-teil-ich-mir/a-16864253">Die Deutsche Welle blickt zur&#252;ck auf 25 Jahre Carsharing in Deutschland</a>.</p>
<p>Wir hatten uns k&#252;rzlich &#252;brigens vorgenommen, etwas mehr auf Arbeitsprozesse einzugehen, da k&#246;nnte man etwa &#252;ber Meetings nachdenken und <a href="http://www.wired.com/opinion/2013/03/how-technology-can-make-us-stand-up/">ob man dabei eigentlich sitzen muss</a>.</p>
<p>Und unsere kleine Reihe “Blogger schreiben &#252;ber Gentrification” geht weiter in die Verl&#228;ngerung mit, Achtung, <a href="http://lesflaneurs.de/2013/06/06/wann-beginnt-der-kampf-ums-wohnen/">einem Beitrag der Flaneure &#252;ber Hannover</a>.  Ja, Hannover, da staunt man. Es gibt also nicht nur Menschen, die in Hannover wohnen wollen, sondern da auch noch in bestimmten Gegenden. Man muss wirklich jetzt mit allem rechnen.</p>
<p dir="ltr">Und wo wir schon bei Reihen sind &#8211; zu Monsanto k&#246;nnte man auch ganz zwanglos <a href="http://www.meine-landwirtschaft.de/aktuell/nachrichten/news/de/27657.html">jede Woche etwas bringen</a>.</p>
<p>Der folgende Link gilt gar keinem bestimmten Text, aber wir m&#246;chten doch gerne darauf hinweisen, dass der englische Guardian ganze 10 Umweltblogs betreibt, <a href="http://www.guardian.co.uk/environment/series/guardian-environment-blogs">die man hier in der &#220;bersicht sehen kann</a>. F&#252;r alle, die sich mit Umweltthemen befassen, eine bereichernde Quelle, wirklich empfehlenswert. Herausgreifen k&#246;nnte man etwa einen Artikel, der auch f&#252;r die deutsche 2.0-Szene relevant ist, ein l&#228;ngeres St&#252;ck &#252;ber den “Clicktivism”, also unser aller Bereitschaft, die Welt durch Likes, Dislikes und E-Petitionen zu &#228;ndern, ohne dabei um brennende M&#252;lltonnen zu tanzen und mit wehenden Fahnen Barrikaden zu st&#252;rmen. <a href="http://www.guardian.co.uk/environment/southern-crossroads/2013/jun/07/online-environmental-activism-offline-change-clicktivism">Hat es nun eigentlich irgendeinen Sinn, dieses Klicken</a>?</p>
<p>Das Fairphone, wir hatten das Handy mit der anst&#228;ndigen Herstellung bereits einmal verlinkt, <a href="http://www.earthtechling.com/2013/06/fairphone-is-going-to-be-a-real-thing/">wird jetzt &#252;brigens tats&#228;chlich hergestellt</a>, kann bestellt werden und ist nicht einmal rasend teuer. Es hat aber auch kein deutsches Biosiegel, vielleicht liegt es daran.</p>
<p>Gar nicht fair ist die Verzinsung der Dispo-Kredite bei etlichen Banken, <a href="http://www.zeit.de/2013/24/dispo-zinsen-wucher">wie man in der Zeit lesen kann </a>- mit ein paar ziemlich erstaunlichen Beispielen.</p>
<p>Fair finden es auch viele Blogger nicht, wie Firmen mit ihnen umgehen wollen. Alle paar Wochen liest man dazu irgendwo einen veritablen Wutausbruch in irgendeinem Blog, das sich gerade mit PR-Agenturen und &#228;hnlichen Jahrmarktbuden herumschlagen muss, so wie jetzt gerade <a href="http://berlinmittemom.com/2013/06/11/ich-bin-kein-ramschladen-sponsored-posts-kooperationen-co/">bei der Berlin-Mitte-Mom</a>. Eine Meldung aus einem Markt, der immer noch nicht funktioniert.</p>
<p>Und wie nennt man es denn eigentlich, wenn Firmen sich in den &#246;ffentlichen Raum einkaufen und die Benennung von Fu&#223;ballstadien, Pl&#228;tzen oder Stra&#223;en &#252;bernehmen &#8211; ist das unfair gegen&#252;ber der Allgemeinheit? Ist es nur ein klein wenig ungeschickt?  Oder ist es einfach ein ungeheuerliches Unding? <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umbenennung-der-puerta-del-sol-madrid-benennt-platz-gegen-sponsorengelder-um-1.1691655">Die Einwohner von Madrid d&#252;rften sich dazu mittlerweile eine Meinung gebildet haben</a>.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/rettung-der-welt-was-sie-sofort-tun-koennen-zehn-empfehlungen-11079178.html">Die FAZ gibt zehn Empfehlungen</a>, wie die Welt zu retten ist. Man muss vielleicht auch zehnmal hinsehen, aber doch &#8211; es ist die FAZ, nicht die taz.</p>
<p>Der Design-Link der Woche f&#252;r <a href="http://weburbanist.com/2013/06/06/ground-up-curved-green-sky-gardens-wrap-tower-hotel/">die Architektur dieses begr&#252;nten Hotels in Singapur</a>. Ob das so auch mit Waschbeton, deutschen Eichen und Buchsbaum klappen w&#252;rde, das steht da leider nicht.</p>
<p>Und dann, warum soll hier irgend etwas einer Regel folgen, haben wir in dieser Woche noch einen Design-Link, sozusagen eine Sondermeldung. Denn Daniela Warndorf hat freundlicherweise gerade ein paar Quellen zum Thema Upcycling zusammengetragen, das wollen wir den Bastelbegabten unter Ihnen nicht vorenthalten. <a href="http://www.gemachtmitliebe.de/upcycling/">Hier entlang zum umweltschonenden L&#246;ffelbiegen</a>.</p>
<p><a href="In der Zeit werden zwei B&#252;cher besprochen, die sich mit der digitalen Wirtschaft befassen.  B&#252;cher, deren Inhalt nicht sehr gut zu den messianischen Ges&#228;ngen der 2.0- Propheten passt. Da geht es um Monopolisierung, da tauchen Rockefeller und Marx auf, da geht es um sozialdemokratische Errungenschaften, da m&#246;chte man fast schon wieder wegklicken - aber das Weiterlesen lohnt sich doch. Die Frage im Titel “Ruiniert das Netz die Mittelklasse” k&#246;nnte n&#228;mlich den einen oder anderen von uns betreffen.   Aber vorerst f&#228;hrt die Mittelklasse noch in SUVs zum Wochenmarkt mit Produkten aus der Region, und was die Mittelklasse wirklich braucht, das sind nat&#252;rlich Parkpl&#228;tze. Dazu gibt es in Hamburg gerade ein interessantes Versuchsmodell, durch das der Gl&#252;cksfaktor beim Umkreisen der immer gleichen Ecken einem berechenbaren Faktor weichen soll.  Aber es muss ja gar nicht mehr der eigene SUV sein, man kann heute alles einfach teilen. Die Deutsche Welle blickt zur&#252;ck auf 25 Jahre Carsharing in Deutschland.  Wir hatten uns k&#252;rzlich &#252;brigens vorgenommen, etwas mehr auf Arbeitsprozesse einzugehen, da k&#246;nnte man etwa &#252;ber Meetings nachdenken und ob man dabei eigentlich sitzen muss.  Und unsere kleine Reihe “Blogger schreiben &#252;ber Gentrification” geht weiter in die Verl&#228;ngerung mit, Achtung, einem Beitrag der Flaneure &#252;ber Hannover.  Ja, Hannover, da staunt man. Es gibt also nicht nur Menschen, die in Hannover wohnen wollen, sondern da auch noch in bestimmten Gegenden. Man muss wirklich jetzt mit allem rechnen. Und wo wir schon bei Reihen sind - zu Monsanto k&#246;nnte man auch ganz zwanglos jede Woche etwas bringen.   Der folgende Link gilt gar keinem bestimmten Text, aber wir m&#246;chten doch gerne darauf hinweisen, dass der englische Guardian ganze 10 Umweltblogs betreibt, die man hier in der &#220;bersicht sehen kann. F&#252;r alle, die sich mit Umweltthemen befassen, eine bereichernde Quelle, wirklich empfehlenswert. Herausgreifen k&#246;nnte man etwa einen Artikel, der auch f&#252;r die deutsche 2.0-Szene relevant ist, ein l&#228;ngeres St&#252;ck &#252;ber den “Clicktivism”, also unser aller Bereitschaft, die Welt durch Likes, Dislikes und E-Petitionen zu &#228;ndern, ohne dabei um brennende M&#252;lltonnen zu tanzen und mit wehenden Fahnen Barrikaden zu st&#252;rmen. Hat es nun eigentlich irgendeinen Sinn, dieses Klicken?  Das Fairphone, wir hatten das Handy mit der anst&#228;ndigen Herstellung bereits einmal verlinkt, wird jetzt &#252;brigens tats&#228;chlich hergestellt, kann bestellt werden und ist nicht einmal rasend teuer. Es hat aber auch kein deutsches Biosiegel, vielleicht liegt es daran.  Gar nicht fair ist die Verzinsung der Dispo-Kredite bei etlichen Banken, wie man in der Zeit lesen kann - mit ein paar ziemlich erstaunlichen Beispielen.  Fair finden es auch viele Blogger nicht, wie Firmen mit ihnen umgehen wollen. Alle paar Wochen liest man dazu irgendwo einen veritablen Wutausbruch in irgendeinem Blog, das sich gerade mit PR-Agenturen und &#228;hnlichen Jahrmarktbuden herumschlagen muss, so wie jetzt gerade bei der Berlin-Mitte-Mom. Eine Meldung aus einem Markt, der immer noch nicht funktioniert.  Und wie nennt man es denn eigentlich, wenn Firmen sich in den &#246;ffentlichen Raum einkaufen und die Benennung von Fu&#223;ballstadien, Pl&#228;tzen oder Stra&#223;en &#252;bernehmen - ist das unfair gegen&#252;ber der Allgemeinheit? Ist es nur ein klein wenig ungeschickt?  Oder ist es einfach ein ungeheuerliches Unding? Die Einwohner von Madrid d&#252;rften sich dazu mittlerweile eine Meinung gebildet haben.  Die FAZ gibt zehn Empfehlungen, wie die Welt zu retten ist. Man muss vielleicht auch zehnmal hinsehen, aber doch - es ist die FAZ, nicht die taz.   Der Design-Link der Woche f&#252;r die Architektur dieses begr&#252;nten Hotels in Singapur. Ob das so auch mit Waschbeton, deutschen Eichen und Buchsbaum klappen w&#252;rde, das steht da leider nicht.  Und dann, warum soll hier irgend etwas einer Regel folgen, haben wir in dieser Woche noch einen Design-Link, sozusagen eine Sondermeldung. Denn Daniela Warndorf hat freundlicherweise gerade ein paar Quellen zum Thema Upcycling zusammengetragen, das wollen wir den Bastelbegabten unter Ihnen nicht vorenthalten. Hier entlang zum umweltschonenden L&#246;ffelbiegen."><img class="alignnone size-full wp-image-5299" alt="GLS Bank mit Sinn" src="http://www.herzdamengeschichten.de/wp-content/uploads/2013/02/gls_banner_640-e1360786314984.png" width="640" height="50" /></a></p>
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		<title>Besser scheitern (2): Blechbetrachtungen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Besuch der Ausstellung “Besser scheitern”, &#252;ber die ich hier schon etwas geschrieben habe, ging ich mit einigen der beteiligten Bloggerinnen noch bei mir um die Ecke etwas essen, dabei kamen wir an einem Kunstwerk im Stadtteil vorbei, hier unten im Bild. Und das war dann mein zweites Aha-Erlebnis zur Kunst an diesem Tag. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Nach dem Besuch der Ausstellung “<a href="http://www.hamburger-kunsthalle.de/index.php/besser-scheitern/articles/besser-scheitern.html">Besser scheitern</a>”, &#252;ber die ich <a href="http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/07/besser-scheitern-1-buddenbohms-barrieren/">hier </a>schon etwas geschrieben habe, ging ich mit einigen der beteiligten Bloggerinnen noch bei mir um die Ecke etwas essen, dabei kamen wir an einem Kunstwerk im Stadtteil vorbei, hier unten im Bild. Und das war dann mein zweites Aha-Erlebnis zur Kunst an diesem Tag.</p>
<p><a title="Unbenannt von Maximilian Buddenbohm bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/merlix/8995748861/"><img alt="Unbenannt" src="http://farm4.staticflickr.com/3815/8995748861_8337587cdc_z.jpg" width="640" height="426" /></a></p>
<p dir="ltr">W&#228;hrend es in meinem ersten Text darum ging, wie sehr mir eine kleine Erkl&#228;rung den Zugang zur Kunst erleichtern kann, muss ich jetzt noch etwas zum Faktor Zeit und zu Meinungen allgemein sagen, sonst ist das nicht vollst&#228;ndig. Und dazu muss ich ein wenig &#252;ber diese rostigen Bleche erz&#228;hlen. Das sind Schiffsbleche, die hat ein K&#252;nstler namens Horst Hellinger da hingestellt. Nicht zu verwechseln mit Bert Hellinger, der stellt zwar bekanntlich auch etwas auf, aber nur Familien &#8211; und das ist viel kunstloser. Horst Hellinger also hat diese Schiffsbleche da hingestellt, zum mahnenden Andenken an die sterbenden Werften im Hamburger Hafen. Das sind echte Schiffsbleche, die sind enorm tief verankert und rosten da vor sich hin. Ein ganzes Rudel davon steht da herum. Manchmal werden sie bespr&#252;ht, mit Farbe beworfen, mit Edding beschriftet, beklebt, plakatiert, die Stadt lebt deutlich auf ihnen herum. Flaschen zerschellen immer wieder an ihnen, manchmal Bier, manchmal Champagner, seltsam oft Wodka. VerlaufeneTouristen pinkeln oder kacken zwischen sie, Hunde sowieso. Immer wieder finden da auch Foto-Shootings statt, blasse, &#228;therische Models neben den kr&#228;ftigen Farben und angerauten Umrissen der Bleche, das hat etwas. Der Satz “Duhu liebt sein Monster”, der schon verbl&#252;ffend lange auf einem der Bleche zu lesen ist, er muss auf zigtausenden von Fotos zu sehen sein. Falls Duhu sein Monster immer noch liebt, ob die beiden ab und zu davor stehen und “wei&#223;t du noch?” murmeln?</p>
<p>Als ich vor dreizehn Jahren in unser kleines Bahnhofsviertel zog, fand ich diese Skulptur wahnsinnig h&#228;sslich. Geradezu grotesk, absto&#223;end, kunstlos, dummes Zeug. Das konnte weg, das war klar &#8211; und so dachten sehr viele Menschen im Stadtteil, da war ich damals ganz mainstream, das war ein netter kleiner Smalltalk-Aufreger. Verschandelung des &#246;ffentlichem Raums, ich h&#228;tte da seitenlang dr&#252;ber schimpfen k&#246;nnen. Heute w&#228;ren mir die Texte unertr&#228;glich, h&#228;tte ich sie denn geschrieben.</p>
<p>Dann sollten die Bleche pl&#246;tzlich tats&#228;chlich weg, ein Lokalpolitiker betrieb energisch die Entsorgung des Kunstwerks, das sollte der Gastronomie weichen. Auf dem Platz sollten St&#252;hle f&#252;r die Touristen stehen, keine Bleche zum Gedenken an irgendwas. Kasperkram Kunst! Konstuktiver Kommerz! In Hamburg entscheidet man da immer schon gerne stringent. Aber der Lokalpolitiker hatte die Rechnung ohne die Bewohner des Stadtteils gemacht, die das Kunstwerk seltsamerweise mittlerweile liebgewonnen hatten. Ich &#252;brigens auch, ich blieb mainstream. Das sollte jetzt auf keinen Fall weg, das Blech, das musste sogar unbedingt da bleiben, das musste weiter mahnen und h&#228;sslich sein, nach Arbeit aussehen und Hafen, nach Werft und Maloche, nach Handwerk und Alltag. Denn mit der rapide fortschreitenden Verschn&#246;selung des Stadtteils (the process formerly known as gentrification) sah man die Bleche pl&#246;tzlich ganz anders, man verstand sie jetzt, entweder zum ersten Mal oder anders als vorher. Jetzt war es Kunst und ein Zeichen und &#252;brigens immer schon da, genau wie die alteingesessenen Einwohner. Es war wichtig und tats&#228;chlich mahnend und nein, das konnte nicht weg, durchaus nicht, und es kann bis heute nicht weg. Da ist kein Platz f&#252;r die Au&#223;engastronomie, das ist Platz f&#252;r die Kunst &#8211; basta.</p>
<p>Denn Meinungen &#228;ndern sich. Meine Meinung, die Meinung der Anwohner, Ihre Meinung, alle Meinungen &#228;ndern sich. Durch die Zeit, durch die Mode, durch Argumente. Na gut, letzteres eher selten. Im Grunde ist eine Meinung ein &#228;u&#223;erst wackeliges Gebilde, auch wenn sie noch so festgemauert erscheint. Dem Herrn Buddenbohm von vor zehn Jahren w&#252;rde ich jetzt einen Vogel zeigen, seine Meinung war falsch, er war ein Idiot, nicht wahr? Nein, war er nicht. Er war nur ein Mensch mit einer anderen Meinung. Meinungen werden entsetzlich &#252;bersch&#228;tzt, das ganze Herummeinen wird viel zu hoch geh&#228;ngt, besonders in diversen Blogs zur Zeit. &#220;ber Meinungen kann man nur streiten, wenn man den Humor und die Selbstironie beh&#228;lt, und sonst sollte man um Gottes willen die Klappe halten, denn wom&#246;glich meint man morgen etwas anderes. Meinungen sind Spielzeug, man kann sie drehen und wenden und zack, sehen sie anders aus. Sie verf&#228;rben sich je nach Wissensstand, Gesellschaft und Umgebung, es lohnt nicht, sich deswegen an die Kehle zu gehen.</p>
<p>Meinungen sind egal, was z&#228;hlt, ist die Haltung. Ich gehe zur Wahl und w&#228;hle gem&#228;&#223; meiner Meinung, und die wechselt vielleicht von Wahl zu Wahl. Aber dass ich da jedes Mal wieder hingehe, zu der Wahl, das ist eine Frage der Haltung. Ich kann in Blogs irgendwelche Meinungen kommentieren, in dem ich meine Meinung dazu schreibe, ich kann da hin und her diskutieren und Argumente ohne Ende aufz&#228;hlen. Aber es ist eine Frage der Haltung, das nicht beleidigend zu tun. Ich finde es auch v&#246;llig in Ordnung, keine Meinung zu haben oder meine Meinung nicht sehr wichtig zu finden oder zu wissen, dass die eigene Meinung zu irgendwas auf schwachen, auf ganz schwachen F&#252;&#223;en steht. Aber es ist niemals in Ordnung, keine Haltung zu haben.</p>
<p>Es ist, das wollte ich eigentlich sagen, pardon, ich kam etwas vom Weg ab, auch im Museum oder in einer Kunstausstellung gut und interessant, die eigene Meinung mit Skepsis zur Kenntnis zu nehmen. Besonders wenn die Ausstellung “Besser scheitern” hei&#223;t und man an den ausgestellen Arbeiten wirklich grandios scheitern kann, wenn man sie mit vorgefassten Meinungen betrachtet. Um seine Meinungen zu elementaren Themen des Lebens wie dem Scheitern, dem Wiederanfangen, dem Dennoch, dem Aufgeben etwas durchsch&#252;tteln zu lassen, daf&#252;r ist die Ausstellung aber wirklich bestens geeignet und ich m&#246;chte sie nachdr&#252;cklich empfehlen.</p>
<p>In K&#252;rze werden hier Karten dazu verlost.</p>
<p><a title="Unbenannt von Maximilian Buddenbohm bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/merlix/8996931714/"><img alt="Unbenannt" src="http://farm4.staticflickr.com/3703/8996931714_80ee71a451_z.jpg" width="640" height="439" /></a></p>
<p><a class="FlattrButton" style="display:none;" href="http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/12/besser-scheitern-2-blechbetrachtungen/"></a></p>
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		<title>Walk like a tourist</title>
		<link>http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/10/walk-like-a-tourist/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 09:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Ich war f&#252;r meine Kolumne &#8220;Kind und Kegel&#8221; im Hamburg-F&#252;hrer auf einer Hafenf&#228;hre und am Elbstrand. Anzeichen lokalpatriotischen Deliriums sind dabei leider nicht ganz auszuschlie&#223;en. Der Text findet sich hier. &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Unbenannt von Maximilian Buddenbohm bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/merlix/8984297952/"><img alt="Unbenannt" src="http://farm6.staticflickr.com/5452/8984297952_bbef9111ac_z.jpg" width="640" height="396" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich war f&#252;r meine Kolumne &#8220;Kind und Kegel&#8221; im Hamburg-F&#252;hrer auf einer Hafenf&#228;hre und am Elbstrand. Anzeichen lokalpatriotischen Deliriums sind dabei leider nicht ganz auszuschlie&#223;en. <a href="http://hamburgfuehrer.de/indexL1.jsp?did=15417" target="_blank">Der Text findet sich hier</a>.</p>
<p>&nbsp;<br />
<a class="FlattrButton" style="display:none;" href="http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/10/walk-like-a-tourist/"></a></p>
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		<title>Woanders &#8211; diesmal mit einer Umlenkrolle, einem Coverboy, Jogging und anderem</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 04:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frau Novemberregen holt ein Auto aus der Werkstatt ab, spricht &#252;ber Peru und es ist alles ganz logisch. Die liebe Nessy &#252;ber ihren Coverboy. W&#228;hrend mein Bruder daf&#252;r bekannt ist, das ganze Jahr barfu&#223; zu gehen, jogge ich jetzt wohl demn&#228;chst ohne Schuhe. Fand ich als Jugendlicher auch schon viel besser als mit Schuhen, ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Frau Novemberregen <a href="http://novemberregen.blogger.de/stories/2268992/">holt ein Auto aus der Werkstatt ab, </a>spricht &#252;ber Peru und es ist alles ganz logisch.</p>
<p>Die liebe Nessy <a href="http://dieliebenessy.wordpress.com/2013/06/04/der-coverboy/">&#252;ber ihren Coverboy</a>.</p>
<p>W&#228;hrend mein Bruder daf&#252;r bekannt ist, das ganze Jahr barfu&#223; zu gehen, <a href="http://www.sciencedump.com/content/professor-running-without-shoes">jogge ich jetzt wohl demn&#228;chst ohne Schuhe</a>. Fand ich als Jugendlicher auch schon viel besser als mit Schuhen, ich erinnere mich ganz dunkel.</p>
<p><a href="http://twentytwowords.com/2013/05/30/warning-signs-at-historical-sites-tell-visitors-to-relax-and-enjoy-themselves/">Gro&#223;artige Warnschilder </a>an historischen Geb&#228;uden.</p>
<p>Ich interessiere mich nicht f&#252;r Tierfilme. Aber die hier haben dann doch was. Wirklich <a href="http://www.treehugger.com/natural-sciences/8-unbelievable-octopus-videos.html">coole Biester</a>.</p>
<p>Sue Reindke kann <a href="http://happyschnitzel.com/?page_id=7963">man auch kaufen</a>, das hat man ja schon lange vermutet.</p>
<p>Bibliothekare sind oft Extremsportler. Also gut, jedenfalls die in meinem Bekanntenkreis. Okay, ich kenne nur einen. Aber dem w&#252;rde ich <a href="http://bookporn.tumblr.com/post/52421394646/npr-the-seattle-public-library-launched-the">das hier jedenfalls auch zutrauen</a>.</p>
<p>Sleevefaces &#8211; eine frische Fuhre von Fotos, <a href="http://schrodinger-is-in-the-box.tumblr.com/post/51097637574/sleevefaces">auf denen Menschen Plattencover vor ihr Gesicht </a>halten. Wom&#246;glich noch gro&#223;artiger als die letzte Folge.</p>
<p>Antje Schrupp <a href="http://antjeschrupp.com/2013/06/06/keine-ziele-haben-eine-frage-zur-grinsekatze-im-wunderland/">schreibt &#252;ber Kommunikationsmodelle </a>(WAAAAH! Alle raus!) und Ziele. Bei dem Wort Kommunikationsmodell kriege ich Panik, aber der Text ist lesenswert und was sie &#252;ber die Ziele schreibt, sollten sich besonders Eltern genau durchlesen. Ich halte es f&#252;r eine grauenvolle Unsitte, dass Erziehung heute so zielorientiert ist. Wenn ich mitbekomme, wie intensiv sich schon die Eltern von Vorschulkindern mit der Frage des richtigen Gymnasiums befassen, wird mir ganz anders. Alle gucken nur noch auf die n&#228;chsten Etappenziele, die n&#228;chste Saison, den n&#228;chsten Pokal, das n&#228;chste Zeugnis, die n&#228;chste Bewertung, als ob es am Ende irgendeinen Blumentopf zu gewinnen g&#228;be.Dabei sitzt das Kind am Ende nur ein Jahr fr&#252;her vor Powerpoint. Toll! Oder, wie man auf Twitter sagen w&#252;rde: #allebekloppt.</p>
<p>Falk Schreiber <a href="http://lesflaneurs.de/2013/06/08/irgendwie-hangt-doch-uberall-neo-rauch/">war in einem Restaurant </a>und ist an der Mahlzeit gescheitert.</p>
<p>Das beste Essen der letzten sieben Tage: Das war der Flammkuchen, der w&#228;hrend der Lesung von Isa und mir gereicht wurde. Der kam vom <a href="http://www.cafe-traumzeit.de/Traumzeit.html">Café Traumzeit</a> am Hansaplatz in unserem kleinen Bahnhofsviertel.</p>
<p><a class="FlattrButton" style="display:none;" href="http://www.herzdamengeschichten.de/2013/06/10/woanders-diesmal-mit-einer-umlenkrolle-einem-coverboy-jogging-und-anderem/"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wochenende II</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 15:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Buddenbohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/merlix/8980501807/" title="Unbenannt von Maximilian Buddenbohm bei Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3685/8980501807_debf1552b9_z.jpg" width="640" height="426" alt="Unbenannt"/></a></p>
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