Kategorie: Woanders

Woanders – Mit Literaten, Autoren, Klingeltönen und anderem

Ein Artikel über Literaten auf Helgoland, in dem auch Isa und ich vorkommen. Das mit dem “erscheint dieses Jahr” bei mir ist allerdings ein Gerücht.

Junger Mann friert dekorativ vor der Kamera und steht auf Steinen vor Flusslandschaft herum. (Isa und ich haben bei “Was machen die da” vor einiger Zeit sowohl den porträtierten Autor als auch die Autorin des Fernsehbeitrags interviewt, das ist dann auch schön, denen so wieder zu begegnen.)

Max Scharnigg über Klingeltöne, es wird einem ganz nostalgisch. Fun Fact: Ich wüsste nicht einmal, welchen Klingelton ich gerade auf meinem Smartphone eingestellt habe, an dem Ding ist ja so gut wie nie der Ton an. Wozu auch.

“Gold ring found under a double bottom after more than 70 years.” Ein Fund im Auschwitzmuseum.

Novemberregen über Türen. Ich habe nur mit einer Tür Probleme, das ist die Tür vom Biomarkt. Die ist nämlich so eingestellt, dass sie zur allgemeinen Slow-Ausstrahlung des Personals dort passt. Sie öffnet sich zwar automatisch und regelkonform, aber eben gewissermaßen bewusst, nicht einfach so husch-husch wie in anderen Läden. Sie öffnet sich also immer so langsam und erst nach Ablauf einer angemessenen Bedenkzeit, dass ich mit meinem Hektikerschritt eines Tages derartig mit Schmackes dagegen knallen werde, dass einer von uns beiden unweigerlich Schaden nehmen wird, es war schon zwei-, dreimal kurz davor. Spannend.  

Hier geht es um den Zeitungssuizid. Und es ist sowas von wahr, was da steht.

Sven regt sich auf, sehr unterhaltsam. Wobei der behandelte Witz aber auch tatsächlich gut ist.

Und noch etwas über Verlagsvorschauen und Sprachkrisen.

So, der Rest ist Walzer. Das Video passt jahreszeitlich nicht, egal. Schönes Stück. Und die Herzdame und ich haben dabei gemerkt, dass wir einen Walzer wohl auch noch hinbekommen.

Woanders – Mit Erinnerungen, Erfahrungen, Eltern und anderem

Aus Elternsicht sehr gelacht über diese Kolumne zum Thema Snapchat. Mehr muss man zum Thema gar nicht wissen, glaube ich.

Und noch einmal für Eltern: Die Gesamtkosten des Panini-Albums (allerdings ohne Tauschen gerechnet, also ziemlich unrealistisch).

Hier geht es um Kooperationen mit BloggerInnen, immer wieder wichtig.

Ein Nachruf auf Chana und auch auf einem Ort, den es nicht mehr gibt.

Und noch einmal Erinnerungen: An Tagen wie diesen.

Schicke Bilder von alten Computern.

Eine Liebeserklärung an den Buchdruck.

Quasi auch eine Liebeserklärung, allerdings an einen Bungalow in Hamburg, in dem ein Geruch fehlt, den ein ganzes Land mit genau einer Person verbindet.

München bei Nacht. Da fällt mir ein, ich habe lange keinen kleinen Szenen mehr geschrieben.

“Es ist eine Illusion, man könnte – als Autor etwa – einfach so eine Farbe zufällig herausgreifen, etwa „blau“. Ein Lehrer über Lehrerspott. Das Erheiternde ist ja, dass man den zitierten Satz nur mit einem “Erörtern Sie” ergänzen müsste, um eine feine Klausur für die Oberstufe zu haben.  Davon abgesehen würde ich aber als auch schreibender Mensch die Frage, ob die Gardine in einer Geschichte zufällig blau sein kann, mit einem ziemlich durchdachten “Mal so, mal so” beantworten.

Woanders – Mit Büchern, Briefen und Blogs

Eine Liste mit Büchern, deren Titel nur aus einer Jahreszahl besteht.

Patricia über SEO für BloggerInnen. Kann man alles unterschreiben, finde ich.

Bilder von Wellen.

Bilder von sortierten Lebensmitteln.

Da ich in Berlin auf der ElternbloggerInnenkonferenz Blogfamilia war, habe ich auch mal wieder etwas mehr in mir bisher nicht bekannten Blogs gelesen. Und dabei z.B. das hier gefunden, total praktisch, ein regional-saisonaler Essensplan mit ganz simplen, kinderkompatiblen Gerichten. Ich bin ja mittlerweile auch beim Kochen dankbar für alles, was mir nicht gleich tausend Variationsmöglichkeiten vorschlägt, sondern die Fülle der Möglichkeiten für mich reduziert.

Peter Härtling über den fast vergessenen Otto Flake. Otto Flake war, ich könnte überhaupt nicht mehr sagen, warum das so war, einer der ersten Autoren, mit denen ich mich damals beim Umstieg von Kinder- auf Erwachsenenliteratur als Jugendlicher abgemüht habe. Wobei abmühen natürlich negativ klingt, das war es aber nicht. Das war schon lohnende Mühe, auch wenn ich mich an die Romane kaum noch erinnern kann.

Und da irgendwie alle Menschen in meinem Timelines dauernd über Podcasts reden, habe ich auch mal wieder etwas Gesprochenes gehört. Wenn es auch eher konventionelles und lediglich zeitversetztes Radio war, nichts von dem modernen Zeug. Aber interessant war es! Beim Deutschlandradiokultur ging es z.B. um den neu und in vier Bänden erschienenen Briefwechsel zwischen Gottfried Benn und Friedrich Wilhelm Oelze. Dumm nur, dass man den Briefwechsel hinterher vielleicht lesen möchte, er kostet bescheidene 199 Euro.

Woanders – Mit Prosa, Patricia, Paul und anderem

Nessy schreibt einen Roman. Na, fast.

Bei Patricia geht es um kinderfreie Zonen. Alles richtig. In der alternden Gesellschaft darf das Alter nicht gewinnen, to cut it very short. Und das meine ich völlig ernst.

Noch ein Argument gegen die Abschaffung des Bargelds.

Der Herr Stanišic hat ein neues Buch, Fallensteller. Ich war teilweise dabei, als er das Hörbuch eingelesen hat, das war ein großartiger Abend. Ich möchte das Buch einigermaßen dringend empfehlen, auch wenn ich es noch nicht ganz kenne, das hat schon gereicht. Und wenn er in Ihre Nähe kommt, um daraus vorzulesen – das muss man in diesem Fall noch dringender empfehlen.

Paul Young, bei dem Menschen ungefähr meines Alters ziemlich sicher immer noch an diesen gemeinsamen Song mit Zucchero denken (oder, wenn es um männliche Menschen geht, vielleicht auch eher an die Damen im Videoclip, mag sein, denn wir waren jung und wir hatten ja nichts, außer einer abwegigen Erwartungshaltung beim Gedanken an Bars mit hochgestellten Stühlen), ist mittlerweile etwas älter geworden, wie ich hier gesehen habe. Und er macht gute Musik für längere Autofahrten, was ich nicht abwertend meine.

Und apropos Video – hier ist mir das Lied ja eher egal, aber hey, der Pinguin ist super.

Woanders – Mit Polen, Katholen und Kapellen

Nach achtundzwanzig Sonderausagaben zum Thema Flucht und Migration erst einmal zurück zum üblichen Format. Das Thema wird hier sicher wieder vorkommen, insbesondere mit zu verlinkenden Blogartikeln, aber erst einmal habe ich den ganzen übervollen Link-Ordner komplett gelöscht, weil es einfach nicht zu schaffen war, noch ein Spezialthema wöchentlich nebenbei adäquat zu bedienen. Und wenn man erst einmal richtig viele Links auf Halde hat, dann fangen sie an, einen zu belagern und zu belasten, das ist nicht der Zweck der Übung, da braucht es einen Neustart.

Im Landlebenblog geht es um Zygmunt und Hanka. Im Text ist auch ein älterer Artikel zu Hanka verlinkt, sehr lesenswert.

Ein Text über den alten, grausamen Katholizismus.

Felix über Architektur und eine Kapelle. So etwas lese ich gerne, ich finde Nachdenken über Architektur und auch über Stadtplanung ausgesprochen interessant. In der Presse geht dieses Denken immer öfter gleich in einen Rant über, weil jeder bei Architektur natürlich gegen irgendwas ist. Ich finde es mittlerweile doch nützlicher, einfach etwas herumzudenken, ohne gleich zu hassen. Siehe dazu auch noch einmal unser Interview mit dem Stadtplanungsexperten Hendrik Neubauer bei “Was machen die da”.

Würfeln für den Weltfrieden. Und gleich mal das Blog abonnieren!

Diese Lego-Ausstellung in Hamburg möchten einige vielleicht vormerken, auch oder gerade ohne Kinder.

Ich mag eigentlich keine Singer/Songwriter-Cover von großen Hits mehr, das hat sich doch etwas totgenudelt, immer wieder das vorhersehbare Muster. Aber diese leise, behutsame und unendlich traurig klingende Version von “Whiter shade of pale” von Dan Reeder – doch, die hat was. Wenn man den Song, der ist übrigens in etwa so alt wie ich, in die andere Richtung weiterentwickelt, hin zum schrankenlosen Bombast, dann klingt das so. Und egal, welche Version gerade läuft, jedesmal denke ich: Hättste man bloß damals an der Hammond-Orgel weitergeübt. Schön blöd.

Und gleich noch so eine Ausnahme von der No-Cover-Regel. Ben Sidran (hier in der Wikipedia) hat ein Album “Dylan Different” – und Dylan gehört nun, bei allem Respekt, zu den Sängern, die nicht unbedingt schlechter werden, wenn sie gecovert werden. Wer bei Spotify ist, findet dort das ganze Album.

Woanders – Die siebenundzwanzigste Sonderausgabe Flucht und Fremdenfeindlichkeit

Eine bloglastige Ausgabe, warum auch nicht.

Deutschland: Es war noch nie so einfach, die Welt zu retten. Ein Artikel von Journelle.

Deutschland: “Ich glaube, wir machen in Deutschland den großen Fehler, das Thema hysterisch, geradezu hysterisch zu bearbeiten.” Der Bürgermeister von Altena im Sauerland.

Libanon: Ein Interview mit dem Autor Pierre Jarawan, der aus dem Libanon stammt. Vielleicht möchte sich jemand dem Land, das in der aktuellen Situation nicht ganz unwichtig ist, literarisch nähern, das klingt alles so, als würde man es lesen wollen. Siehe zu dem Buch auch hier bei Ninia.

Europa: Pia Ziefle zum Jahrestag ihres Buches Suna, in dem es auch um Heimat geht.

Italien/Malta: Ein Artikel über ein Ehepaar, das ein Vermögen in ein Projekt investiert hat, um Menschen aus dem Mittelmeer zu retten.

Europa: Homestories ist ein Projekt, in dem Geflüchtete ihre Geschichten erzählen – und es ist außerdem hervorragend bebildert.

Deutschland: Lucie Marshall über den Schmerz, der bleibt.

Deutschland: Madeira ist eine Geschmacksrichtung.

Deutschland: Martin Gommel über Sinzheim.

Woanders – Die fünfundzwanzigste Sonderausgabe Flucht und Fremdenfeindlichkeit

Frankreich: Zunächst ein Buchtipp zum Dschungel bei Calais, ich habe mir das Buch auch gerade heruntergeladen. Dazu dann später im Monat mehr.

Griechenland: Ein Artikel über die vollkommen absurde Mischung aus Sparpaket und Flüchtlingskrise.

Griechenland/Türkei: Mehr zu den Anforderungen an Griechenland auch in diesem Artikel, in dem es sonst darum geht, dass mittlerweile mehr Frauen und Kinder in die Boote steigen.

Türkei: Flüchtlinge, auch Kinder, arbeiten in Textilfabriken. Zu Bedingungen, die man sich vorstellen kann, aber nicht möchte.

Australien: Vermutlich eher wenig bekannt ist die Lage in Australien, wo gerade rigide Abschiebungen Schlagzeilen machen.

Deutschland: Wobei es auch in Deutschland bei Abschiebungen manchmal seltsam zugeht, to say the least.

Deutschland: Im Sprachlog geht es um die Mechanismen der Stimmungsmache.  Und auch Thomas Fischer in der Zeit beschäftigt sich mit dem Thema Sprache und Wahrheit deren kunstvoller Ausdeutung. Ein Genuss.

Deutschland: Ein Text über die Kriminalität unter Flüchtlingen, die nicht ganz den Vorstellungen von Pegida entspricht.

Deutschland: Frieden-Fragen ist eine Seite für Kinderfragen zu den Themen Krieg, Verfolgung etc.

Deutschland: Lenz Jacobsen über die Geschwindigkeit und die Qualität staatlicher Entscheidungen und Maßnahmen. Und nein, es ist kein Rant, ganz im Gegenteil.

Deutschland: Wolfgang Luenenbuerger-Reidenbach über die Pogromstimmung in den sozialen Medien. Mit sehr griffiger Zusammenfassung unter dem Text.

Jordanien: Syrische Mädchen stellen für Fotos ihre Traumberufe dar.

Woanders – Die vierundzwanzigste Sonderausgabe Flucht und Fremdenfeindlichkeit

Österreich: Die Zeit über eine ganz einfache Wahrheit, die erstaunlich viele Menschen problemlos ausblenden können – “Wer Obergrenze sagt, der muss auch Tränengas sagen.” Wir können beim Thema Obergrenze auch kurz an Anne Frank denken, das passt schon. Ich hatte übrigens einmal die Ehre, mit einer Frau zu reden, die genau wie Anne – und sogar zur gleichen Zeit und in der gleichen Stadt wie Anne – die Besatzungszeit in einem Versteck auf einem Dachboden zugebracht hat.  Solche Gespräche beeinflussen die Einstellung zum Thema Flucht und Asyl und Migrationsmöglichkeit erheblich. Die Dame lebt schon länger nicht mehr, vielleicht würde sie, wie etwa Fritz Stern, die Zeitläufte mittlerweile doch etwas bitter bilanzieren.

Deutschland: Noch in diesem Zusammenhang  “Wir haben uns entschlossen, Grenzen zu schützen und nicht Menschen.” Und hier noch ein paar Bilder von ungenutzten Grenzstationen in Europa. Wer weiß, wie die bald aussehen.

Spanien/Marokko: Noch einmal die Zeit über das “Grenzmanagement” vor Melilla. Da hat man ein anschauliches Beispiel für eine Obergrenze.

Deutschland: “Erst über Jahrzehnte eine Ellenbogengesellschaft heranziehen und sich dann wundern, wenn größere Teile der Bevölkerung sich genau so verhalten.” Da ist etwas dran.

Niger: Ein Artikel über Migranten als Ware und über die Situation an der Grenze zwischen Schwarzafrika und Nordafrika.

Europa:  “Manchmal habe ich das Gefühl, dass in Europa gerade ein schlechter Zweiter-Weltkriegs-Film gedreht wird.” Ein Interview mit einer Philosophin. Man beachte auch die Anmerkungen zu Ungarn.

Deutschland: Im Sprachlog kann man die Laudatio zum Anglizismus des Jahres nachlesen: “Refugeees welcome”.

Deutschland: Höchst erstaunliche Vorgänge um “Passersatzbeschaffungsmaßnahmen”. Es gibt immer noch Abgründe des Themas Migration, auf die man so leicht gar nicht kommt.

Deutschland: Und manche Nachrichten sind auf den ersten Blick so absurd, dass man dreimal nachsieht, ob sie nicht vom Postillon kommen: Spätaussiedlerkinder sollen keinen Kontakt mit Flüchtlingskindern haben.

Deutschland: Patrick Gensing über den Populismus als Perpetuum Mobile.

Europa: Eine absolut grauenvolle Meldung – der Guardian über in Europa verschwundene Kinder auf der Flucht.

Woanders – Die dreiundzwanzigste Sonderausgabe Flucht und Fremdenfeindlichkeit

Weltweit/Deutschland: In der NZZ geht es in einem längeren Text um die Vision komplett offener Grenzen. Weltweit. In der SZ geht es dagegen um geschlossene Grenzen, von denen gerade verblüffen viele träumen. Damit hat allerdings die Wirtschaft ein Problem. Und das ist uns ja sonst so wichtig, was die Wirtschaft so für Probleme hat.

Weltweit: „Die gute Nachricht ist: Nie war die Welt bedürftigen Menschen gegenüber so großzügig wie heute. Die schlechte Nachricht: Nie war diese Großzügigkeit so unzureichend.“ Ein Artikel über die chronisch unterfinanzierte humanitäre Hilfe. Der Vorschlag mit den fünf oder zehn Cent Zuschlag auf Luxusartikel klingt nach Satire, ist aber ernstgemeint.

Weltweit: Beim Thema Flucht denkt man gerade nur noch an Syrien und vielleicht auch an Afghanistan und den Irak, in der Washinghton Post werden noch einige andere Zahlen aus der Geschichte im Vergleich aufbereitet.

England: Daniel Defoe mit einer Expertenmeinung zu einer historischen und wohl ebenfalls zur aktuellen Migrationskrise. Warum auch nicht.

Deutschland: Saša Stanišic möchte Hölderlin May und Tucholsky vorlesen. Aus Gründen.

Deutschland/Schweiz: “Im Grunde sind alle Menschen Migranten.” Ein Projekt in Zürich. Dazu passend ein datenjournalistischer Spaß der Berliner Morgenpost – von wo ziehen Menschen nach Berlin?

Deutschland: Das Modell Altena (Das ist im Sauerland. Ganz komisch, im nächsten Wirtschaftsteil kommt auch das Sauerland mit einem Modell vor, wird es am Ende gerade zur Trendregion? Wer rechnet denn mit so etwas?)

Deutschland/Serbien: Ein Film über eine Abschiebung und ein kleines Mädchen bei der Jugendfeuerwehr.

Deutschland: In Hamburg und für Hamburg gibt es eine neue Sammelseite zum Thema Willkommenskultur.

Deutschland: Ein Kommentar in der taz zur Politik von Angela Merkel. Ich finde alles richtig, was dort über Hysterie gesagt wird.

Woanders – Die zweiundzwanzigste Sonderausgabe Flucht und Fremdenfeindlichkeit

Deutschland/Köln: Zu den Vorkommnissen in Köln ein Kommentar von G. Diez. Und noch eine Anmerkung, ganz anders geartet. Aber auch zu Köln. Außerdem hat Herr Fischer wieder hingelangt, und danach gibt es eigentlich nichts mehr zu sagen. Oder doch noch: Margarete Stokowski mit einer äußerst lesenswerten Anweisung, wie man mit der Mistgabel argumentiert. Und dieser Link dann vielleicht noch schnell zur Erheiterung, wenn man schon bei Vorurteilen und pauschalen Einschätzungen und alle Kreter lügen und dergleichen ist.

Deutschland: Ein paar Denker und eine Denkerin mit Anmerkungen zur aktuellen Lage.

Deutschland/Polen: Deutscher als die Deutschen, Strebermigranten, Champs – ein erfreulich langer Artikel aus dem letzten Jahr über Polen in Deutschland.

Europa: Ein Weltspiegelfilm über die im Moment übliche Fluchtroute.

Deutschland/Hamburg: Ein Artikel in der Zeit über Schulunterricht für gerade angekommene Kinder/Jugendliche.

Weltweit: In der NZZ geht es um die Geschichte der Mauer. Und zum Mauer- und Festungsbau auch noch ein Kommentar im Spiegel.

Deutschland: Ein Text über die zahlreichen Bürgerwehren.

Deutschland: Sascha Lobo über den Social Nationalismus.

Deutschland: Eine offizielle App für Geflüchtete.

Deutschland/Hamburg: Ein Film über einen Syrer, der anderen Geflohenen hilft. Der “arabische Supermarkt”, der in dem Film vorkommt, ist allerdings nicht arabisch, sondern türkisch, ich habe hier auch einmal über diesen Laden geschrieben.

Frankreich: Schulunterricht im Dschungel von Calais.