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Woanders – diesmal mit dem Schulsystem, dem Streaming, der Ilias und anderem

Schule: In der Zeit wird das deutsche Schulsystem grafisch und quasi stark vereinfacht, haha, dargestellt. Der Scherz erschließt sich nach dem Klick.

Schule/Hamburg: Noch einmal die Zeit, diesmal zum Hamburger Endlosthema G8/G9. Ich kann das Wort Reform beim Thema Schule allmählich nicht mehr hören.

Schule: Noch ein wunderbarer Artikel über die Rechtschreibung, mit historisch-fundiertem Anlauf bei Herrn Wolf. Ohnehin immer lesenswert, das Blog, abonnieren Sie das ruhig gleich.

Familie: Stock-Fotos von glücklicher Elternschaft, sehr ansprechend kommentiert. Sieht quasi aus wie bei uns allen, nehme ich stark an. It’s like they know us.

Irgendwasmitmedien: Bei Herrn Mierau geht es um Streaming und warum das kaputt ist.

Feuilleton: Der oben bereits erwähnte Herr Wolf hat die Ilias gelesen.

Feuilleton: Liisa hat Pia Ziefles neues Buch “Länger als sonst ist nicht für immer” gelesen, das ich auch gerade angefangen habe. Vermutlich bin ich hinterher genau so begeistert. Doch, ich bin ziemlich sicher. Ich komme nur schon wieder nicht zum Lesen und das finde ich wirklich furchtbar. Da stimmt doch was nicht.

Feuilleton: Die Deutsche Welle über “Poem” - Leonard Cohen von deutschen Sängern interpretiert. Bei der Liste der Künstler wird einem ganz mulmig, teilweise auch zurecht. Es gibt aber Überraschungen, so ist etwa dem ollen Mey seine Version vom “Famous blue raincoat” verblüffend gut gelungen. Aber Maffay mit “First we take Manhatten?” Oh wei, um das in angemessener Länge zu kommentieren.

Lisa kauft Blumen.

 

Woanders – Der Wirtschaftsteil

Eigentlich erwähnen wir hier keine Meldungen, die schon in allen Medien waren, diesmal müssen wir aber. Denn wenn wir uns schon lauthals beschweren, dass es zu wenig erfolgreiche Projekte in Richtung anderer Wirtschaft in Deutschland gibt, dann muss man auch die Erfolgsmeldung aufgreifen, die gerade durchs Land zieht. Der Supermarkt ohne Verpackungen hat tatsächlich eröffnet, wir hatten sogar irgendwann die Meldung von der Idee hier verlinkt. Jetzt ist es also Wirklichkeit.

Das Geschäft passt in dieser Ausprägung ganz gut zu der bereits in der letzten Woche erwähnten Degrowth-Konferenz, in der es auch um sinnvolleres Wirtschaften geht. Bei Wiwo-Green hat man das Thema der Konferenz noch einmal leserfreundlich auf zehn Punkte eingedampft. Erhellend ist aber auch dieses Interview mit Verena Winiwarter, einer Umwelthistorikerin: ”Wir brauchen eine ökologische Ökonomie.” Wobei wir sie natürlich auch schon haben. In Teilbranchen, in Teilmärkten, dazu findet man immer wieder etwas. Zu Menschen, die Konzepte ganz neu denken und umsetzen. Etwa hier bei der bioveganen Landwirtschaft. Und man findet auch schöne Aktionen, die zum Umdenken anregen wollen und ganz auf das Positive setzen. Das geht manchmal mit einfachen Mitteln, etwa indem man einfach ein paar Quadratmeter Rasen ausrollt. Man muss es nur an der richtigen Stelle machen.

Wir erinnern noch an eine Meldung, die in den großen Medien eher kümmerlich gewürdigt wurde, auch wenn man ganz deutlich die Aufregung der Wissenschaftler herauslesen kann: “Die Westantarktis überschreitet den Kipppunkt.”

Aber wir bleiben heute tendenziell positiv und bringen noch weitere Beispiele für anderes Wirtschaften, etwa im Bereich der Drogeriemärkte. Die sind zwar sicher alle als ganz normale Marktteilnehmer zu betrachten, aber zumindest zwei davon sind etwas netter als andere, to say the least. Wie gehen die eigentlich miteinander um?

Es gibt “nette” Unternehmen, von denen man bestimme Meldungen auch erwartet, das überrascht dann keinen. Aber es gibt auch ganz klassische Unternehmen, die plötzlich in den Kontext dieser Kolumne rücken, da sieht man vielleicht zweimal hin, wenn man die Artikel überfliegt. Rügenwalder setzt auf vegetarische Wurst? Wie bitte!? Fängt so die Zeitenwende an? Na, zumindest wird ein Trend so noch deutlicher.

Zum Schluss werfen wir einen schnellen Blick auf die Keimzelle allen Handels, auf den Laden, auf den Verkaufsstand. Hier ein paar sehr kleine Beispiele aus aller Welt.

GLS Bank mit Sinn

Woanders – diesmal mit Meta, Mathe, Maschinen und anderem

Meta: Felix Schwenzel über Linklisten. Kann ich alles unterschreiben.

Schule: Bei Claus Ast geht der Mathematik-Unterricht weiter.

Frankreich: Anne erklärt den Verkehr im Nachbarland. Wer einmal da war, wird die Richtigkeit sofort bestätigen können.

Feuilleton: Ein kurzer Text von Peter Glaser mit faszinierender Schlussfolgerung.

Feuilleton: Eine nicht gerade euphorische Besprechung des neuen Albums von Leonard Cohen. Mit so schönen Sätzen wie: “Die Geige spielt ein Solo und klingt, als habe der Geiger zu viel Handcreme genommen.” Isa wies mich darauf hin, dass der Konjunktiv in diesem Satz falsch sei, womit sie völlig richtig liegt. Korrekt wäre natürlich “hätte” gewesen, korrekt hätte er hätte geschrieben. Konjunktiv II. Wenn man darüber nachdenkt, dann kommt man auch drauf. Das haben Sie beim Lesen eben aber nicht bemerkt, ich übrigens auch nicht, weil den Konjunktiv in seinen verwirrenden Varianten nämlich kein Schwein mehr richtig bilden kann. Tja. Say Goodbye to Konjunktiv II. Das hätte wieder eine Textzeile von Erdmöbel sein können.

Hamburg: Oliver Driesen über das Flüchtlingsheim in Harvestehude, dass es noch nicht gibt und warum es das nicht gibt.

Familie: Das Nuf zu den Loom-Dingern und zu Youtube-Tutorials.

Politik: Da die “Das Boot ist voll”-Mentalität in Deutschland so überaus gruselig im Aufwind ist und sich verblüffend viele Menschen einig sind, niemanden mehr aufnehmen zu wollen, ein kleiner Hinweis am Rande: Dieses Boot hier ist wirklich voll.

Politik: Bei Novemberregen ein kleiner Exkurs zum multikulturellen Shopping. Sozusagen. Türkisch zählen kann ich übrigens auch bald, denn in der Schule von Sohn I sind alle Treppenstufen zweisprachig betitelt. Toll, manchmal ist es ja einfach. Nebenbei bei einem Elternabend zum Schreibunterricht gelernt: Im Türkischen gibt es für jeden Laut einen Buchstaben, im Deutschen gibt es etwa 40 Laute, aber viel weniger Buchstaben. Guck an.

 

Woanders – Der Wirtschaftsteil

Wir können auch einmal etwas ernsthafter nachdenken, etwa mit Sascha Lobo, der bei Spiegel Online über die Sharing Economy schreibt und sich fragt, ob wir nicht vielleicht auf dem Weg in eine Dumpinghölle sind. Je nach Branche werden sich manche beim Lesen fragen, ob sie da nicht vielleicht schon sind. Und in der Zeit ist bei Günther Hack gerade die Rede vom Datenproletariat, es ist anscheinend die Woche der Grundsatzartikel. Wie bei Texten üblich, in denen Marx erwähnt wird, ist der Text von Hack nur bedingt fluffig zu lesen. Wer sich nicht mühen mag, lese einfach gleich den letzten Absatz.

Da stehen also wieder Rufer in der Wüste – und wir müssen entscheiden, ob im Neuen das Gute oder der Horror liegt. In der SZ dazu – passend oder nicht – ein Artikel über deutsche Bedenkenhaftigkeit. Haben wir Bedenken oder Fortschrittsangst?

In Leipzig gab es eine Degrowth-Konferenz, auch dabei kann man sich fragen, ob es um Bedenken oder um Pioniertaten geht – oder irgendwie um beides, versteht sich. In der FR schreibt Jörg Schindler passend dazu über “Stadt, Land, Überfluss.”

Wobei wir nach etlichen Ausgaben dieser Linksammlung feststellen konnten, dass es zwar sehr leicht ist, tiefschürfende Texte zu wirtschaftlichen Themen in deutscher Sprache zu finden, aber vergleichsweise doch schwer, Berichte über halbwegs spektakuläre Aktionen, Projekte, Programme aus Deutschland aufzutreiben. Wobei natürlich nichts dagegen spricht, erst einmal Ideen zu entwickeln, zu träumen, Visionen zu haben. Hier ein Beispiel aus Österreich, es geht um Stadtentwicklung der ganz besonderen Art. Das ist ansprechend und faszinierend, eine reizvolle Idee, keine Frage. Aber umgesetzte Projekte hätten vielleicht noch mehr Reiz. Oder zumindest angefangene Projekte, wie etwa in dem folgenden Beispiel, es geht um die Stadtplanung in New York und um die bekannte Forderung “Reclaim the city”. Und es geht um Badeschiffe. Mit irgendwas muss man ja anfangen.

In einem anderen Beispiel aus Holland geht es, wie schon im ersten Link, wieder um das Sharing, und es geht auch um die Probleme dabei (englischer Text). Und um die Frage, wer dabei eigentlich Geld verdient.

Wobei Sharing gar nicht nur etwas für Konsumenten ist, das Prinzip ist auch für Konzerne interessant, sogar ganz ohne jede  Konsumentenbeteiligung.

Zu TTIP haben wir natürlich auch noch etwas, wie könnte es anders sein, das Thema ist noch lange nicht durch. Diesmal einen Filmbeitrag bei 3Sat: “Gefährliche Geheimnisse”. Wer das Thema bisher ignoriert hat, kann das hier auch ganz gut als Einführung ins Thema betrachten, das passt. In aller Deutlichkeit kann man eine mögliche Folge der so harmlos klingenden Schiedsgerichte, um die es in dem Abkommen u.a. geht, auch in der taz nachlesen.

Zum Schluß ein Link, der uns aus dem Publikum geschickt wurde (vielen Dank!), ein wirklich wunderbarer Beweis, dass man aus jedem Dreck Geld machen kann. Ein Urprinzip der Wirtschaft sozusagen. Wie das funktionieren kann, das sieht man hier ganz gut.

GLS Bank mit Sinn

Woanders – diesmal mit viel Schule und etwas Rest

Ich hatte am Anfang des Jahres bereits gewarnt, dass der Schulcontent hier zunehmen könnte, das tritt jetzt auch ein. Denn nicht nur ich, auch erhebliche Teile meiner Timelines haben jetzt Kinder im schulpflichtigen Alter, das wird uns also eine Weile umtreiben. Die Links sind jeweils mit “Schule” gekennzeichnet, das kann man also auch leicht ignorieren, wenn es nicht interessiert.

Schule: Allenthalben um mich herum wird diskutiert, ob Grundschulkinder alleine zur Schule gehen können oder nicht. Hier ein paar passende Bilder zur Diskussion. Ist alles relativ, ne.

Bei Journelle geht es auch um Schulwege: Wege gehen.

Schule: Bei “Mama arbeitet” gibt es das “Schulheftekaufbingo.”  Wir habe schon ankreuzen können.

Schule: Ein Interview mit einer Neunjährigen zur Inklusion.

Schule: Eine sehr erhellende Einführung in die Geometrie. Und verblüffend kurz ist sie auch noch.

Erziehung: Das Nuf sehr lesenswert über Genderfragen beim Shopping.

Erziehung: Bei Cloudette dazu noch ein passendes Klassenbild.

Eltern: Wie man als Mutter von Zwillingen angesprochen wird.

Panorama: Bei Herrn Larbig gibt es kleine Geschichten von großartigen Menschen

Irgendwasmitmedien: Ein wunderbarer Text zum Twitterstreik neulich, den Sie sicher alle bemerkt haben, so etwas ist ja hinderlicher als ein Streik der Müllabfuhr. Haha.

 

Woanders – der Wirtschaftsteil

Während wir wir noch ganz oft über bio und regio und vegetarisch und vegan nachdenken, ist die Vorhut schon längst weiter und ernährt sich paleo. Paleo unterscheidet sich selbstverständlich grundlegend von allen anderen Richtungen, aber da es eben eine Richtung ist, teilen die Anhänger doch eines mit denen aller anderen Richtungen: Nervtötende Besserwisserei. Paelo hört man immer öfter, das Thema ist längst in Frauenzeitschriften, Kochmagazinen und Foodblogs angekommen, das geht wohl auch so schnell nicht wieder weg. Da geht es kurz gesagt darum, sich wie Jäger und Sammler zu ernähren. In der National Geographic gibt es einen langen, wirklich langen (und englischen) Text mit eingebetteten Filmen dazu. “The evolution of diet”, wer hat wann was und warum und mit welchen Folgen gegessen. Das lohnt sich zu lesen – und das Thema ist so kompliziert, dass sich jeder aus dem Text irgendwo die passenden Argumente heraussuchen kann, um das zu rechtfertigen, worauf er beim Lesen womöglich gerade herumkaut. Passt schon. Wir lassen unten mal zwei, drei Links weg, dann hat man auch genug Zeit für diesen Text, er erhellt nämlich so einiges.

Und irgendwie ist es doch auch amüsant, dass es beim neuesten Trend um die älteste Moden geht. Und was für ein irrer Zufall, dass wir auch beim nächsten Link zum Thema Finanzierung ganz alt und ganz neu kombinieren können.

Wir haben noch einen längeren Text. Aber das ist der vermutlich spannendste Wirtschaftsartikel der letzten Tage, der ist aufregend, faszinierend, unheimlich, den sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Es geht ganz banal um Sand.

Dann legen wir noch etwas bei der letzten Woche an, da ging es u.a. um die Preise für Biolebensmittel. Dazu hier ein Interview mit dem Chef von Alnatura. Und noch einen Link können wir anlegen: In der letzten Woche ging es auch um Energiespeicherung unter Ausnutzung der Schwerkraft, in dieser Woche machen wir damit Licht. Immerhin 25 Minuten lang.

Wir haben heute gleich mehrere längere Texte, manchmal reichen aber ganz kurze Artikel, um nachdenklich zu werden, um die Idee im Kopf etwas weiter zu spinnen. Etwa bei der Frage, was der Medienwandel eigentlich mit Bankgeschäften zu tun hat. Ach guck.

Wir haben oben schon den Begriff “Paleo” für einen Ernährungstrend eingeführt, noch etwas informierter kann man sich im Smalltalk zu Ernährungsthemen beim mittäglichen Kantinengang vermutlich mit dem Hauptbegriff aus dem folgenden Artikel geben. Einfach mal die Kollegin oder den Kollegen mit dem Salatteller auf “orthodiätische Askese” ansprechen.

Etwas ganz anderes, hier geht es um einen Traum, eine Vision: Bessere Flüchtlingspolitik. Fast schon satirereif direkt daneben ein anderer Artikel im gleichen Medium: Bayern nimmt keine Flüchtlinge mehr auf. In diesem Zusammenhang wollen wir die sympathische Kleinstadt Meßstetten loben – und zwar nachdrücklich. Im folgenden Artikel geht es zwar nicht um Flüchtlinge, er passt aber dennoch ganz gut dahinter. Es geht um den Missbrauch von Sozialleistungen durch EU-Bürger, die nach Deutschland ziehen. Oder sagen wir besser, es geht um den Nichtmissbrauch.

Zum Ende der allgemeinen Hauptreisesaison schließlich werfen wir noch einen Blick auf den Tourismus und die Folgen, etwa auf den Malediven. Etwas Ernüchterung kann man ja gewiss vertragen, wenn das Berufsleben überall wieder beginnt.

GLS Bank mit Sinn

Woanders – diesmal mit Hamburg, Wilhelmsburg, Norddeutschland und anderem

Hamburg: Im Comic mit der schönsten Stadt der Welt geht es um die Frage aller Fragen.

Hamburg: Willkommenskultur in Wilhelmsburg.

Nord: Frau Wiesenraute wandert am Grünen Band entlang, das könnte mir auch gefallen. Aber man kommt ja zu nix und liest so etwas immer nur in Blogs. Schlimm.

Gesundheit: Hier hat jemand ein wenig Rückenschmerzen, to say the least. (Alter Schwede! So etwas möchte man nicht.)

Gesundheit:  Seelische Gesundheit sollte man auch nicht unterschätzen.  Man beachte in diesem Text hier die Klassifikation der Probleme beim Ballspiel.

Mein schönstes Ferienerlebnis: Anke Gröner war bei der ESA.

Feuilleton: Pia Ziefle über ihr neues Buch, dass Sie alle bitte kaufen, eh klar.

Irgendwasmitmedien: Die Zeit über Mindstylemagazine.

Fotos: Reverse Nude Portraits. Nicht die Modelle – der Fotograf ist nackt. Ich bin ganz hingerissen von der Idee. Via Whudat.

Fotos: Eine Frau porträtiert sich in verschiedenen Familiensituationen mit wechselnden Männern und Kindern. Via Kwerfeldein.

Woanders – Der Wirtschaftsteil

Über Preise zu reden ist immer interessant, und man kommt da da immer schnell auf die Mietpreise – weil sie so lebensbestimmend sein können. Der Spiegel hatte da vor einiger Zeit eine interessante Grafik zum Verhältnis Mindestlohn und Miete in einigen Städten. Man beachte das Ergebnis für München. Und in der Zeit sehen wir  eine weitere Überschrift zum Thema: “Sie müssen leider draußen bleiben.” Die Überschrift würde auch unter die Grafiken passen.

Preise sind auch bei Biolebensmitteln oft ein Aufreger. Hier hat man wieder einmal nachgerechnet, was es mehr kostet, sich bio zu ernähren.

Und bei manchen Preisgefügen ist es auch interessant, sich die Hintergründe klar zu machen, etwa beim Nahverkehr. Warum ist der hier bloß so elend teuer? Und, wenn wir schon bei Nahverkehr sind, da gibt es eine weitere naheliegende Frage zur Zeit: Haben die Behörden in Schleswig-Holstein womöglich ein Rad ab?

In den Zusammenhang der Preisgefüge passt auch noch der Smalltalk-Begriff der Woche, da geht es um die “Nullmargen-Ökonomie”. Das wird hier am Beispiel der Energieversorgung erörtert, das liest man vor dem nächsten teuren Winter vielleicht ganz gerne. Und für die Freunde der Physik in der Leserschaft hier noch eine weitere Meldung zum Thema Energie, da geht es um Energiespeicherung mittels riesiger Felsbrocken. Doch, das geht. Sollten Physikstreber mitlesen: hier noch die Formeln. Sehen eigentlich ganz einfach aus.

Für Amüsement könnte der folgende Artikel sorgen, nicht so sehr wegen der Kernaussage, aber doch wegen des Verwirrungsfaktors: E-Autos sind böse. Herrje, wie ist es wieder kompliziert! Passender Exkurs an dieser Stelle: Kurzes Nachdenken über Taxis und Uber und die Personenbeförderung mit Autos überhaupt.

Aber es wird wohl nicht so einfach, den Babyboomern in Deutschland ihre Zweitwagen endgültig auszureden, das klingt auch in diesem Artikel an. Von diesem Thema darf man noch mehr erwarten, das kommt ganz von selbst.

Zum Thema Kleidung, dem wir uns einmal ganz anders nähern. Wie erkennt man eigentlich, ob etwas anständig verarbeitet wurde? Eine kleine Hilfe in einem Blog. Währenddessen wird hier zufällig gerade eine Studie veröffentlicht, nach der 29% der Befragten einen T-Shirtpreis von fünf Euro in Ordnung finden. Nun ja.

Wir können den Wirtschaftsteil natürlich im Moment nicht ohne einen Artikel zu TTIP beenden. Da verlinken wir diesmal zur SZ, die noch einmal aufklärt, wer eigentlich dafür ist. Und warum.

GLS Bank mit Sinn

 

Woanders – diesmal mit dem Kinderschminken, der Hafencity, einem Baumarkt und anderem

Familie: Kinderschminken geht ja mit vielen Produkten.

Hamburg: Basketball in der Hafencity. Alle bekloppt.

Feuilleton/Bauwirtschaft/Esoterik: Kid37 geht in einen Baumarkt.

Feuilleton: Seelenwanderung als Metapher, ein Artikel der den Bogen von Jean Paul zu modernen Urheberrechtsfragen schlägt. Fand ich sehr interessant und erhellend. Da geht es um die Identitätsfrage von Autoren und Büchern, das ist viel spannender als es zunächst vermutlich klingt.

Digitalarchäologie: Warum wir mit dem X Fenster schließen.

Politik: Weiterbildung zum Nahost-Konflikt in Landkarten.

Gesellschaft: Das Stück “Emils Ring” in der Zeit ist schon wegen des Titelbildes sehenswert.

Fotografie: Bilder einer sehr alten Dame.

 

Woanders – Der Wirtschaftsteil

Wir tragen wieder etwas zur allgemeinen Verwirrung bei und sehen ein wenig beim Hessischen Rundfunk zu – ist die vegane Ernährung nur eine Modeerscheinung und außerdem eine Mangelernährung?

Und da muss man das ewige Hin und Her der Expertenmeinungen aus Sicht der mehr oder weniger interessierten Konsumenten auch einmal klar benennen: Das ist doch wirklich blöd, dass man nie irgendwas wirklich wissen kann, das ist, seien wir ehrlich, wirklich Mist.  Aber das wiederum ist auch egal, aus Mist kann man immerhin Strom machen, und so ist am Ende doch wieder alles gut. Wobei Toiletten ohnehin ein interessantes Thema sind, auch für einen Wirtschaftsteil. Doch, doch. Man lese hier etwa den ersten Satz und denke kurz über die Zahl nach: “Mehr als die Hälfte der 1,2 Milliarden Inderinnen und Inder hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen.”

Und ohnehin bleibt spannend, was man aus was macht. Gerade beim Thema Energiegewinnung. Hier bahnt sich gewissermaßen gerade eine ganz neue Viehhaltung an, auch wenn es um Kleinvieh geht. Sehr, sehr kleines Kleinvieh.

Noch einmal zurück zum ersten Link, das war eine recht konventionelle Sendung des HR. Eine ganz andere, deutlich modernere Aufbereitung eines Beitrags zum Thema Ernährung findet man beim WDR: “Hippe Kochwelten.”

Na, und wenn wir schon so schön dabei sind, dann bleiben wir noch bei der Ernährung und fragen uns mit SPON, ob die Milch es nun macht oder nicht. Wobei man im Grunde schon nach der Überchrift keine Lust mehr auf die Lektüre hat. “Der Milch-Quark der Veganer” – herrje. Muss das denn sein?

Bei der FAZ wiederum bereitet man ein Chlorhuhn zu und tischt uns damit auch den TTIP-Link der Woche auf. Und beim Wurstsack geht es um eine andere Manifestation der amerikanischen Küche, es geht um die Küche bei Burger King. Und um Gott. Warum auch nicht.

Das Stichwort regional kam heute noch gar nicht vor, das ist eigentlich verblüffend. Auf der Suche nach überraschendem Content dazu landen wir ausgerechnet bei der Schweizer Armee und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Genug vom Thema Ernährung, auf Dauer verdirbt einem die Beschäftigung damit nur den Appetit. Wenden wir uns anderen Wirtschaftsthemen zu, etwa großen Konzernen und ihren Führungskräften. Aber da das hier ja eine Kolumne zu den etwas spezielleren Themen der Wirtschaft ist, gucken wir uns an, wie so eine Führungskraft auf einen Obdachlosen trifft und auch sonst etwas zu guten Werken zu sagen hat. Und zwar bei einem Konzern, der ansonsten oft ziemlich schlecht wegkommt, bei der Deutschen Bahn. Da wird es dem einen oder anderen leicht fallen, darüber zu spotten, andererseits hat so ein Manager natürlich schlicht keine Chance. Engagiert er sich nicht, ist es verkehrt, engagiert er sich, findet man auch immer einen Fehler daran.

Überhaupt ist es eine interessante Frage: Wie ist man wohltätig? Wie geht man z.B. mit Bettlern um? Eine längere Erörterung dazu in der FAZ. Und in der NZZ wird das unter dem Schlagwort “Verhaltensökonomie” sogar noch weiter getrieben. Aber wie auch immer man darüber denkt, wir halten fest: Uns geht’s ja noch gold, wir können noch geben. Auch wenn uns das zu einsamen Gewinnern macht.

Und zum Konsumverhalten von Gewinnern können wir natürlich abschließend auch im Kulturteil etwas beisteuern, gar kein Problem. Der musikgeschichtlich Interessierte wird sich auch für die Anmerkungen unter dem Film interessieren: The winner takes it all.

GLS Bank mit Sinn

Woanders – Der Wirtschaftsteil

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In den Kommentaren zum letzten Wirtschaftsteil fand sich der Hinweis, dass auch in Deutschland spannende Nahverkehrsprojekte angeschoben werden, etwa in Osnabrück. Da geht es zwar bisher nur um die Beauftragung einer Machbarkeitsstudie, aber wir wollen nicht undankbar sein, oh nein. Das könnte in der Tat noch spannend werden. Beim Deutschlandradio gibt es übrigens gerade etwas über das Radfahren in verschiedenen Städten, das ist auch interessant. Wir bleiben ja erst einmal dabei, dass für Deutschland eher so etwas typisch ist: things on bike lanes.

Zum Nahverkehr nur noch einen Link, denn auch der Landwirt von heute muss schnell von A nach B – und was nimmt er da? Den Ziesel. Zählt das schon als Gamification des Berufs? Wird die Landwirtschaft plötzlich wieder attraktiv für den Nachwuchs? Spannend!

Zu anderen Themen. Die Journalisten der Henri-Nannen-Schule haben ein aufwändiges Stück über illegale Flüchtlinge produziert. Das ist lang und das ist gut, nehmen Sie sich die Zeit für dieses Stück der Zeit. Eine gute Nachricht aus der tieferen Provinz soll da aber gleich hinterher auch erwähnt werden, schon wegen der Erwähnung der Funktionen Lotsen und Kümmerer: Nordfriesland etabliert die Willkommenskultur. Dann können das andere Regionen ja nachmachen. Man kann aber natürlich auch das Gegenteil der Willkommenskultur vorantreiben – und das wird auch gerade gemacht.

Aber weiter mit guten Nachrichten, ein Achtzehnjähriger legt sich mit der Deutschen Post AG und ihrem Plastikverbrauch an. Die Jugend von heute! Das lässt hoffen. Hoffnung machen auch die Erfinder dieses Solar-Ofens, der immerhin 300 Brötchen an einem Tag schaffen soll. Überhaupt findet man gerade etliche Meldungen mit guten Ideen, sehr schön. Auch mit Aufklebern am Briefkasten z.B. kann man etwas bewirken, das mit Wirtschaft zu tun hat.

Das macht ja wieder richtig Spaß hier, mit so positiven Meldungen – aber Vorsicht. Wenn es Spaß macht – sind wir womöglich Komiker? Da mal drüber nachdenken, wie der olle Kempowski gesagt hätte.

Etwas zum Nachdenken finden wir auch bei Herrn Lumma, der ein neues Buch mit einem Wirtschaftsthema bespricht. Der Inhalt passt hier ganz gut rein, wie es scheint. Und von da kommen wir dann ganz zwanglos zu weiteren tiefschürfenden Fragen zur Arbeit, zum Leben und überhaupt, wir kommen sogar zu so tiefschürfenden Fragen, dass wir sie uns lieber von einem Philosophen beantworten lassen.

Kurz vorm Schluss werfen wir noch den wöchentlichen TTIP-Link in die Runde, es geht diesmal um das Zahlenwerk, mit dem die Lobby-Arbeit zum Abkommen gerne begleitet wird: “Malen nach Zahlen.”

Und nun? Wie beenden wir eine Linksammlung, die mit dem Nahverkehr beginnt und bei der Philosophie endet? Mit dem Kulturteil natürlich. Und mit der Liebe auf dem Fahrrad.

GLS Bank mit Sinn

Woanders – diesmal mit dem Sport, Yolo, dem Journalismus und anderem

Sport: Ein Link zur Beruhigung all jener, die genau wie ich eher keine spitzenmäßigen Langstreckenläufer sind. Weniger reicht auch. Meine Rede. Ich schaffe es immer noch nicht ohne Gehpause ganz um die Alster – und es macht nichts.

Feuilleton: Das Nuf zur Philosophie des Yolo-Akronyms.

Irgendwas mit Medien: Ein paar lesenswerte Anmerkungen zu Programmierarbeiten für journalistische Projekte. Zur Abwechslung sind auch die Kommentare einmal lesenswert.

Feuilleton: Anmerkungen zum norddeutschen Kernvokabular. Hm. (englischer Text).

Reise: Sieh die Welt ist ein neues Reportage-Magazin.

Feuilleton: Percanta veröffentlicht das Weltkriegstagebuch ihres Urgoßvaters.

Familie: Carola hilft einfach mal.

Küche: Und mir hat Carola auch geholfen, nämlich mit diesem Rezept für eine Mangold-Quiche. Gute Sache. Solange man nicht die Söhne fragt, die kleinen Banausen.

Familie/Feuilleton: Zum Einschlafen zu singen. Die Stimme kennt man doch? Genau.

Hamburg: In meinem Wirtschaftsteil geht es oft um Urban Gardening, hier im Lokalteil machen wir das dann aber lieber wieder platt. Da könnte ja jeder kommen! Hier muss alles seine Ordnung haben.

 

Woanders – Der Wirtschaftsteil

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Gar nicht lange her, dass wir etwas zu Klimaflüchtlingen hatten, die dann doch nicht als solche anerkannt wurden. Jetzt aber doch. Irgendwie.  Mehr oder weniger. Sagen wir so: wir rechnen noch in diesem Jahr mit weiteren Meldungen dazu.

Vielleicht finden wir auch bei den diversen neuen Journalismus-Projekten aus Deutschland etwas dazu, es scheint sich zu lohnen, sie zu verfolgen. Hier etwa ein Bericht über ein Projekt in den Slums von Bogotá. Mit Ruhe erzählt und fotografiert, in der Art könnte man doch gerne mehr finden.

Das Klima, die Armut, die Kriege, es gibt viele Gründe, warum Menschen irgendwann ihre Heimat verlassen. Man kann das auch die “Vulnerabilität bestimmter Personengruppen” nennen. Und wo möchten viele hin, welches Land hat im Moment eine ganz besondere Anziehungskraft? Na, dieses hier.

Und damit zum Inland. Wir sehen einigermaßen fasziniert, dass sich die FAZ weiterhin an Primark abarbeitet, das scheint eine ganz innige Beziehung zu werden. Da freuen wir uns auf weitere Funde, diesmal sind es immerhin gleich zwei Artikel, hier noch einer, der einen Textileinkäufer zu Wort kommen lässt. Auch mal interessant.

Da sind wir dann auch schon wieder bei Moralfragen – und dabei bleiben wir auch ein wenig. Wir grübeln mit der SZ über einen Eid für Banker, und es sind natürlich nicht nur die Banker in den Banken gemeint, die sich bereits ethische Prinzipien auf die Fahnen geschrieben haben. Und im Magazin der SZ finden wir eine Erörterung der moralisch-philosophischen Aspekte beim schwierigen Auswahlprozess Online- oder Offlineeinkauf. Wie kommt man da denn bloß durch die Entscheidungsfindung? Die Antwort ist, große Überraschung, gar nicht so kompliziert.

Und wenn wir schon bei der Moral sind, dann können wir da auch noch den wöchentlichen TTIP-Link dahinterkleben, das passt vielleicht.

Was hier jetzt aber auch schon Tradition geworden ist, das ist der Blick auf spannende Meldungen zum Nahverkehr, die in aller Regel aus dem Ausland kommen, weil hier einfach nichts richtig Spannendes passiert.  Diesmal sehen wir uns eine Seilbahn an, die immerhin 18.000 Personen in der Stunde befördern soll. In La Paz.

Und zum Schluß einmal nicht zur Kultur, sondern zum Humor. In diesem Link geht es zwar eigentlich um Webdesigner, das Prinzip ist aber auf etliche Berufe übertragbar, auf Texter, Projektmanager, Kreative aller Art, Entwickler, Werber etc. Da hat also jemand die Hecke geschnitten.

GLS Bank mit Sinn

Woanders – Der Wirtschaftsteil

Unbenannt

In der Annahme, dass ein erheblicher Teil der Leserschaft immer noch in irgendwelchen Sommerlöchern herumliegt, starten wir mal mit einem Longread, es haben ja alle Zeit. Viel Zeit. Etwa für einen Artikel über das Ende eines Kaufhauses, der auch ein Artikel über die Gesellschaft ist, über den Onlinehandel, den Konsum an sich usw. Bitte sehr.

Und nach diesem langen, ruhigen Artikel wechseln wir flugs zu einer sich emsig aktualisierenden Darstellung des Konsums in Deutschland in Echtzeit. Wir empfehlen, das ein wenig offen zu lassen und einfach anzustarren. Es ist interessant, keine Frage.

Aber bevor man zu passiv vor etwas sitzt, darf man natürlich auch den eigenen Anteil nicht vergessen,die eigene Aufgabe, die eigene Möglichkeit. Auch wenn es bequemer ist, sitzen zu bleiben, auch wenn sowieso alles sinnlos ist und so weiter, schon klar. Hier ein Text gegen Ausreden. Auch einen älteren Text aus der FAZ kann man da problemlos anlegen, das passt schon. Auch wenn es natürlich gleichzeitig Meldungen gibt, die tatsächlich so klingen, als sei die Menschheit nun einmal komplett unbelehrbar.

Aber gucken wir dennoch, was die so treiben, die die Weltrettung beruflich angehen. Etwa die Sache mit dem Naturschutz also, mit bio, öko, regio. Hier geht es um ein Zero-Waste-Restaurant. Keine Woche ohne neue Vokabel! Bei manchen dieser Experten meint man, es beurteilen zu können, was sie da tun, bei manchen aber auch nicht. Etwa wenn es um Gentechnik geht. Es lässt einen doch wieder ratlos zurück. Und wenn man schon komplett ratlos ist, dann passt die wöchentliche Meldung zu TTIP doch super dazu.

Aber noch einmal kurz zurück zum oben erwähnten Waste… da findet man im Moment so manche Meldung, es werden tatsächlich immer mehr zu diesem Thema, Müll macht anscheinend kreativ.

Und von da ist es gedanklich gar nicht weit zum Pfandringerfinder, auch eine wirklich wunderschöne Berufsbezeichnung. Und zu Pfand gab es noch eine ziemlich erstaunliche Meldung in den letzten Tagen. Denn die Rückgabe von Flaschen hilft nicht nur der Umwelt und Menschen, die kann auch Tieren helfen. Guck an.

Im Kulturteil schließlich sehen wir uns eine dänische Fahrradbrücke… nein, Moment mal, hatten wir nicht gerade erst eine skandinavische Fahrradbrücke, in der letzten Woche oder so? Ja, das hatten wir. Aber es war tatsächlich eine andere und ja, wir sind dann doch allmählich etwas neidisch. Können wir jetzt bitte endlich so ein Ding in Deutschland bauen? Wir wollen auch so durch die Stadt fahren!

GLS Bank mit Sinn

Woanders – diesmal mit einem Foodblog, Gifs, GPS und anderem

Küche: Manchmal entdeckt man ein Foodblog und staunt dann kurz, wie hübsch so etwas sein kann. Das ging mir gerade bei Tiny Spoon so.

Familie: Das ist wirklich ziemlich albern, aber ich lachte dann doch bei dem Gif Nr. 11.  Nicht direkt nach dem Essen ansehen.

Familie: Ein Artikel über GPS-Tracker für Kinder, eine ebenso abwegig erscheinende wie logische Aufrüstungsmaßnahme für Helikopter-Eltern. Also für nahezu alle Eltern, wenn man es recht bedenkt.

Familie/Reise: Bei der Frau Gminggmangg kann man gerade über etliche Einträge hinweg bei einem etwas anderen Familienurlaub mitlesen. Und das sollte man auch.

Reise: Wo ist das Meer? Ich kann die Situation nachvollziehen, ich wohne in einer deutlich abschüssigen Straße und werde dauernd von Touristen gefragt, ob die Alster da oben oder da unten liegt.

Familie: Das Nuf über Aufzughonks.

Familie: Was man als Vater so erfindet, wenn man genug Kinder hat. Ich würde das kaufen, versteht sich.

Familie: Eine Meldung zum Betreuungsgeld, die niemanden überraschen dürfte.

Gesellschaft: So geht Spaß in Deutschland.

Gesellschaft: Oliver Driesen war auf Borkum.

Feuilleton: Ein Interview mit dem Kinderbuchautor Andreas Steinhöfel.

Feuilleton: In der FAZ wird Helene Fischer erklärt.

Hamburg: Ein Artikel zur Sharing Economy in dieser Stadt.