Patricia Cammarata war auf einer Väterveranstaltung. Ich war da auch eingeladen, aber ich konnte nicht, denn – Achtung, Spitzenwitz – ich war hier familiär eingebunden.

Ich gucke ja keine Serien, ich gucke eher überhaupt nichts, aber ich habe quasi aus Versehen beim Kochen gerade die ersten beiden Folge von One Mississippi auf Amazon Prime gesehen. Und fand sie gar nicht schlecht, wenn auch eher auf die novemberige Art, für die es allmählich etwas knapp wird, wir schalten doch schon in wenigen Tagen kollektiv auf Jauchzen und Frohlocken um. Hier eine passende Rezension zur Serie.

Wonach schmeckt übrigens der November im Abgang? Nach Dunkelheit natürlich.

Auch die Blogosphäre hat ihre AuslandskorrespondentInnen, weswegen wir hier ein wenig zur Lage in Frankreich nachlesen können. Und zum befremdlichen Vorfeiern im Nachbarland. Die spinnen, die Franzosen.

Das Jahr ist noch nicht vorbei und gibt sich noch auf den letzten Wochen große Mühe, mich trickreich zu ärgern. Das war kein sehr angenehmes Jahr, um es zurückhaltend auszudrücken, nein, dieses Jahr kann wirklich in fast jeder Beziehung gerne weg. Bis es aber wirklich weg ist, halte ich musikalisch einfach vollkommen wirklichkeitsignorant dagegen. Im Keller zu pfeifen soll bekanntlich hilfreich sein.

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