Ein Text von Johnny Buddenbohm, sieben Jahre alt

Das ist eine Fortsetzung, die erste CD davon haben wir auch (da hat mein Bruder drüber geschrieben), die fanden wir gut. Da waren wir damals sogar im Konzert, das war super, da war nämlich zum Beispiel Bernd Begemann mit seiner Tochter, das hat mir gefallen. Aber die zweite CD ist jetzt noch besser. Meine Eltern fanden die erste CD besser, mein Bruder aber auch die zweite. Man könnte natürlich auch beide verschenken.

Ich finde auf der zweiten CD die beiden Lieder von Laing (“Mücken nerven Leute”) und von Das Bo (“Quatschmachen und Schlapplachen”) sehr witzig, aber Erwachsene mögen wohl das von Das Bo nicht so gerne, weil die Kinder da nur Quatsch lernen. “Mücken nerven Leute” ist sehr gut, das ist mein Lieblingslied, das reimt sich toll und oft, es ist mittelschnell und lustig.

Das von Erdmöbel (“Svenja und Raul”) finde ich nicht so gut, da kapiert man im Text nicht alles. “Andersrum” von Lisa Bassenge ist so mittel, aber auf jeden Fall besser als Erdmöbel. “Stachelschwein” von Enno Bunger ist etwas traurig, aber auch witzig zwischendurch, dieser Sänger kann sehr gut traurig singen. “Gib nicht so an” von der Höchsten Eisenbahn ist nicht so toll, aber doch auch witzig. “Der Wolf mit dem Hut” von Bela B. ist sehr mittel, das braucht man eigentlich nicht.

“Fahrradfahren” von Cäthe ist sehr gut, das kann man toll mitsingen, auch mit Quatschsätzen. “Von hier oben” von Locas in Love ist fast das einzige richtig schnelle Lied auf der CD, das ist toll. In langsam wäre es aber doof. “Was der Papa sagt” von Deniz Jaspersen mögen auch Papas gerne, meiner jedenfalls, obwohl es eigentlich gar nicht nett für Papas ist. Ich finde es sehr gut, da kann man sich auch den Text gut merken.”Eine Cola soll es sein” von der Liga der gewöhnlichen Gentlemen: Da kapiere ich was am Text nicht, aber die Musik ist super, die ist auch etwas schneller. “Farben” von Erobique und Jacques Palminger ist eher blöd. “Ich und die anderen” von Albrecht Schrader ist sehr gut, nur manchmal ist es auch etwas doof so vom Text her, das kann ich aber nicht richtig erklären. Ich glaube, da passen Text und Musik nicht zusammen an einer Stelle, besser kann ich das nicht sagen. “Den lieben langen Tag” von Dota ist ein schönes Gutenachtlied, das können wir nachher wieder hören, weil uns heute eine Babysitterin ins Bett bringt, das ist überhaupt eine gute Idee.

Die CD macht ab etwa sechs Jahren Spaß – und bestimmt bis etwa zehn Jahre. Mindestens. Wenn es da auch ein Konzert in Hamburg gibt, gehe ich vielleicht wieder hin. Zum Verschenken finde ich die CD wirklich geeignet, zum Selberhören aber auch.

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