Eine neue Ausgabe der gar nicht witzigen Tweetsammlungen von André Spiegel. Diesmal sogar mit mir, da freue ich mich.

Bei Suschna gibt es ein neues Buch, passend zur Geschenksaison.

Ein Tänzer und Choreograf im Altenheim.

Ein achtzigster Geburtstag. Und ein erstes Mal. (Achtung, November-Content)

In Tokio gibt es ein Book & Bed.

Es gibt wohl bald einen Verein zur Pflege des digitalen Brauchtums.

Bevor es in den Kommentaren zu den Kinderblogartikeln hier untergeht, Ulf wies dort auf ein Tool hin, mit dem Kinder Tippen lernen können: das hier. Sohn I guckt sich das in Kürze mal an. Was zehn Finger angeht, wäre ich übrigens auch Stufe “Maus”. Hier wird alles zweifingrig produziert. Das kann ich zwar ziemlich schnell, aber vielleicht sollte ich da auch mal reinsehen?

Wenn die Söhne ins Bett gehen, lassen wir ihre Tür noch ein wenig auf und sie hören die Musik mit, die ich am Schreibtisch höre. Ruhige Musik, versteht sich. Es sollte aber doch gerne etwas in Richtung Rockmusik oder Blues gehen, es darf eher nicht klassische Musik sein, da gibt es klare Vorstellungen. Es darf keine stundenlangen Klaviersolos wie im Jazz geben und eine Melodie muss unbedingt immer erkennbar sein. Keine Indie-Heulsusen mit ersterbender Fistelstimme, keine Lounge-Music mit wabernden Elektroklängen, keine deutschen Texte, da muss man ja mitdenken. Lieber Englisch als Französisch, es ist gar nicht so einfach, auf etwas zu kommen, wir experimentieren so herum. Manchmal sind die kompromissfähigen Ergebnisse überraschend – an evening with Mark Knopfler. Warum auch nicht. Da kann man sich als Erwachsener mal ein Stündchen zurücklehnen und zusehen, ich habe das jedenfalls so gemacht, statt zu arbeiten. Das war nicht der Plan, aber egal. Und wie ist nun “Money for nothing” – gespielt von einem älteren Herrn, der im Anzug auf einem Stuhl sitzt? Ich finde es großartig, da wäre ich gerne dabei gewesen. Interessant auch, was er erzählt: “My old songs are landmarks for people.”

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