Die Riesenbirne

 

(Ein Artikel von Johnny Buddenbohm, sechs Jahre alt)

Die Riesenbirne von Jakob Martin Strid (Deutsch: Sigrid C. Engeler) ist ein Buch mit vielen Bildern. Es ist sehr dick, aber das Vorlesen dauert nicht zu lange. Es war lange Zeit mein Lieblingsbuch, das wurde mir deswegen sehr oft vorgelesen. Richtig oft.

Detail Bilderbuch Riesenbirne

 

Es geht um Mika und Sebastian, das sind eine Katze und ein kleiner Elefant. Die beiden wohnen zusammen in Glückshafen und bekommen eine Flaschenpost mit einem Brief und einem Samenkorn. Aus dem Samenkorn wächst in ihrem Garten eine riesige Birne, die ist größer als ein Mensch, sicher dreimal so groß. Die ist dann so groß, dass sie den immer garstigen Vizebürgermeister Knorzig stört, deswegen muss sie wieder weg aus der Stadt. Wir haben meine Mutter eine Weile übrigens auch Vizebürgermeister Knorzig genannt, wenn sie schlecht gelaunt war, das fand sie nicht so gut.

Vizebürgermeister Knorzig

 

Die Birne wird ausgehöhlt und rollt aus Versehen ins Meer, Mika und Sebastian reisen darin zu einer geheimnisvollen Insel, aber wen sie da treffen und um welche Erfindungen es dort geht, das soll eine Überraschung bleiben, das schreibe ich nicht. Die Reise zur Insel ist jedenfalls sehr lang und sehr gefährlich.

Detail Bilderbuch Riesenbirne

 

Die Bilder sind gut gemalt, sie sind ziemlich groß und man kann viele Kleinigkeiten darauf entdecken. Ich habe mir die Bilder sehr, sehr oft angesehen, öfter als die in allen anderen Büchern. Und aus meiner Familie hat die keiner so oft angesehen wie ich. Das Buch passt am besten für Kinder zwischen drei und fünf Jahren, glaube ich. Es ist einfach toll. Wenn ich selbst lesen kann, also auch die kleinen Buchstaben, die fehlen mir bis jetzt noch, dann lese ich das auch alleine.

Detail Bilderbuch Riesenbirne

 

Ich würde es toll finden, wenn andere Eltern das Buch ihren Kindern schenken, dann freuen die sich nämlich.

 

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