(Das ist ein Text von Johnny Buddenbohm, sechs Jahre alt, auch bekannt als Sohn II)

Es geht um “Superbruno”, das ist ein Buch von Håkon Øvreås mit Bildern von Øyvind Torseter. Übersetzt wurde es von Angelika Kutsch. Und Papa hat das Buch vorgelesen.

Buch Superbruno

Das ist ein Buch über Superhelden, es gibt davon drei im Buch, eine ist eine Superheldin. Eigentlich sind das aber Kinder, die auf ihre Hütte aufpassen, die sie auf einem Hügel im Wald gebaut haben. Die Hütte wird von größeren Kindern kaputtgemacht, da ist auch der Sohn vom Pastor dabei, der müsste eigentlich etwas Gutes vom Vater gelernt haben. Hat er aber nicht.

Die drei kleinen Superhelden wollen die größeren Jungs bestrafen und machen dann allerstrengstens verbotene Sachen, die aber lustig und sehr mutig sind. In echt dürfte man das nicht. Von dem einen Kind ist gerade der Großvater gestorben, aber der sitzt nachts als Geist auf einem Stein vor dem Haus und redet mit ihm. Am Ende des Buches verschwindet der Großvater dann ganz. Das ist aber kein bisschen gruselig. Und mit dem Kirchturm passiert etwas … das sind richtig gute Ideen, die auch nicht in anderen Büchern vorkommen. Und auf die man auch selbst nicht so schnell kommen würde.

Ich habe selbst keine Angst vor Größeren, aber wenn man Angst hat, dann hilft so ein Buch bestimmt.

Es sind viele sehr gut gezeichnete Bilder im Buch, manche sind auch ein wenig witzig.

Zeichnung Superbruno

Ich fand das Buch also toll und spannend und lustig. Es passt am besten für etwa Fünf- bis Achtjährige.

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