Ein wenig zum Ramadan in Mecklenburg. Im gleichen Blog geht es hier u.a. um einen Baumkronenpfad, und ich stimme der Kritik an der allgegenwärtigen Eventisierung und Disneyfizierung zu. Entsetzlich.

Hier geht es um wichtige, lebensrettende Hilfe:  “Bücher, nicht Boote”. Da kann man Menschen in Syrien bzw. aus Syrien heraus helfen und im Gegenzug (Stichtag 14. Juni) signierte Bücher bekommen, das klingt doch sinnvoll und super und machbar und ist auch noch mit Literatur, was will man mehr.

Rosa, hellblau etc. – ein Artikel in der Zeit über Jungen und Mädchen, Gehirnentwicklung und den Einfluss der Eltern.

Noch einmal aus der Zeit, “Du bist, was du denkst”, ein Artikel über die Kraft der Gedanken. Von den Inhalten dort ist einem sicher vieles schon irgendwo begegnet, interessant ist es dennoch, finde ich. Die im Text erwähnte App “Woop” ist allerdings äußerst simpel, um nicht zu sagen spärlich bis freud- und sinnlos gestaltet.

Ein Mensch geht, sein Netzwerk trauert. Weil Twitter eben nicht nur für Albernheiten und hektische Nachrichtenschnipsel da ist, sondern auch für Bekanntschaft, Freundschaft, Anteilnahme und Hilfe.

Und hier noch ein mir sinnvoll vorkommender Artikel über Snapchat. Dem dort schreibenden Herrn Knüwer kann man auch auf Snapchat folge, da sieht man dann einen souveränen Einsatz der Mittel, schönes Beispiel. Er macht dort Medienkritik und ganz unabhängig von der inhaltlichen Ebene: Das ist kurz, knackig und stimmig in dem Format und dem Umfeld. Username: tknuewer. Gerade wenn man zunächst an der unübersehbaren Albernheit des Tools scheitert, sind solche Hinweise vielleicht sinnvoll.

Überhaupt kann man auch mal einfach so andere Accounts in anderen Netzwerken empfehlen, ich glaube, das mache ich jetzt öfter. Auf Instagram z.B. Martin Gommel, den Fotografen, der zur Zeit zum Thema Flucht und Verfolgung in Griechenland arbeitet und u.a. Anarchisten in Athen besucht, wozu ich wiederum zufällig das passende Instagram-Bild mit entsprechendem Wandspruch habe:

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