Vier Minuten auf NDR Kultur über die Autobiografie von Moby. Klingt so, dass das Buch auf meinem Wunschzettel gelandet ist. Und der Herr ist mit Melville verwandt, guck an. Wusste ich nicht.

Beim Deutschlandradio Kultur geht es um eine Neuausgabe von Panait Istrati. Der steht hier auch im Regal, große Empfehlung! Der Bericht lohnt sich aber auch schon wegen der Hinweise auf den höchst erstaunlichen Lebensweg Istratis, der ist nämlich so beschaffen, dass man es in einem Roman für übertrieben halten würde, für schlecht ausgedacht und völlig unplausibel.

John Irving schreibt seine Bücher mit der Hand. Guck an.

Der Standard über die neue Jandl-Gesamtausgabe. Die möchte man auch gerne auf dem Nachttisch haben und dann jeden Abend ein, zwei Jandl vor dem Einschlafen lesen, es würde bestimmt helfen. Gegen irgendwas.

Die hohe Kunst der Blasphemie – Michaelis Pantelouris ganz wunderbar über die “Architectural Digest”. Ein Genuss.

Frau Nessy hat was mit Tauben und Nachwuchs und dem Pott und Damaskus. Sehr schön.

Fremd im eigenen Land – über uns und die und die Widersprüche und dass wir darüber reden müssen. Genau.

Die Geschichte meines Heimatlandes Schleswig-Holstein ist gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts einigermaßen kompliziert und in manchen Aspekten entscheidend für die weitere Entwicklung der deutschsprachigen Gebiete. Im Geschichtsunterricht sind wir damals alle irgendwann weggedämmert, in der SHZ wird es aber gerade übersichtlich zusammengefasst, wer wann mit und gegen wen.

Falls jemand die Slo Mo Guys nicht kennt – ein immer wieder faszinierender Youtube-Kanal. Nicht nur für Kinder. Dieser Film hier ist besonders schön.

Diesen Artikel über Snapchat fand ich gut.

Und ansonsten sommert man so herum, liegt im Park und fühlt sich reich. Zumindest wenn man Sohn II ist und gerade am Kiosk war.

Brausebonbons

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