In der taz blickt man zurück auf die Anfänge der Kundendatenauswertung in Unternehmen, da geht es um Versicherungen in den USA und Daten auf Karteikarten. Und um die Interessen der Versicherer, diesmal in Deutschland, geht es u.a. auch in einem anderen taz-Artikel, der sich mit dem Thema “Demografie als Angstmacher” beschäftigt.

Wie auch immer die Alterung sich auf den Staat auswirkt, umbauen kann man ihn ja schon einmal, er hat eh eklatante Schwächen.

Dazu ein etwas überraschender Vorstoß der Welt: “Nur das Grundeinkommen kann den Sozialstaat retten.” Die Schlagzeile hätte man womöglich eher der taz zugeordnet, es ist etwas kompliziert. In Kenia forscht man währenddessen an diesem Grundeinkommen noch herum, und zwar immerhin zehn Jahre lang. Ziemlich erhellend in diesem Zusammenhang ist auch eine weitere Meldung aus der Zeit, in der die drei gängigen Modelle des Grundeinkommens erläutert werden, nämlich in neoliberaler, humaner und sozialistischer Ausprägung.

Beim Nachdenken über das Grundeinkommen ist man vom Begriff Glück zumindest nach Meinung einiger nicht mehr weit entfernt, dazu haben wir noch etwas zu den  vermeintlich glücklichsten Menschen der Erde, also zu den Dänen.

Und beim folgenden Link geht es zugegebenermaßen gar nicht um Wirtschaft, in diesem Gespräch von Sibylle Berg, Peter von Matt und Lukas Bärfuss fällt aber der auch für uns hier interessante Satz: “Kulturpessimismus ist keine mögliche Haltung.” Denn wenn man schon gedanklich beim Glück ist, braucht es wohl auch Optimismus. Und für das Grundeinkommen brauchen wir den wohl ebenfalls.

Zum Schluss aber wie fast immer der Link für den Freundeskreis Fahrrad, diesmal geht es um Menschen, die beruflich in der Share Economy Rad fahren: “Radeln against the machine”.

GLS Bank mit Sinn

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