Weltweit/Deutschland: In der NZZ geht es in einem längeren Text um die Vision komplett offener Grenzen. Weltweit. In der SZ geht es dagegen um geschlossene Grenzen, von denen gerade verblüffen viele träumen. Damit hat allerdings die Wirtschaft ein Problem. Und das ist uns ja sonst so wichtig, was die Wirtschaft so für Probleme hat.

Weltweit: „Die gute Nachricht ist: Nie war die Welt bedürftigen Menschen gegenüber so großzügig wie heute. Die schlechte Nachricht: Nie war diese Großzügigkeit so unzureichend.“ Ein Artikel über die chronisch unterfinanzierte humanitäre Hilfe. Der Vorschlag mit den fünf oder zehn Cent Zuschlag auf Luxusartikel klingt nach Satire, ist aber ernstgemeint.

Weltweit: Beim Thema Flucht denkt man gerade nur noch an Syrien und vielleicht auch an Afghanistan und den Irak, in der Washinghton Post werden noch einige andere Zahlen aus der Geschichte im Vergleich aufbereitet.

England: Daniel Defoe mit einer Expertenmeinung zu einer historischen und wohl ebenfalls zur aktuellen Migrationskrise. Warum auch nicht.

Deutschland: Saša Stanišic möchte Hölderlin May und Tucholsky vorlesen. Aus Gründen.

Deutschland/Schweiz: “Im Grunde sind alle Menschen Migranten.” Ein Projekt in Zürich. Dazu passend ein datenjournalistischer Spaß der Berliner Morgenpost – von wo ziehen Menschen nach Berlin?

Deutschland: Das Modell Altena (Das ist im Sauerland. Ganz komisch, im nächsten Wirtschaftsteil kommt auch das Sauerland mit einem Modell vor, wird es am Ende gerade zur Trendregion? Wer rechnet denn mit so etwas?)

Deutschland/Serbien: Ein Film über eine Abschiebung und ein kleines Mädchen bei der Jugendfeuerwehr.

Deutschland: In Hamburg und für Hamburg gibt es eine neue Sammelseite zum Thema Willkommenskultur.

Deutschland: Ein Kommentar in der taz zur Politik von Angela Merkel. Ich finde alles richtig, was dort über Hysterie gesagt wird.

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