Es geht um Mode, wir werfen da erst einmal einen Blick hinter die Kulissen und lassen uns die Geschwindigkeit der Branche erklären, und zwar von der brandeins.

Und ganz logisch, wenn eine Branche sich durch Geschwindigkeit auszeichnet, dann leben die Sachen wohl nicht lange. Weswegen Kleidung so viel wert ist wie Wegwerfgeschirr. Die Produktionsbedingungen sind ja bekannt, wenn man das Wort Bangladesch nur hört, hat man schon die Bilder vor Augen. Weswegen einige Firmen lieber woanders produzieren lassen. Was nicht unbedingt etwas ändert.

Noch einmal die Zeit, dort sieht man sich eine Firma an, die etwas anders vorgeht. Ähnlich wie beim Fairphone gilt auch hier – ökologisch-nachhaltige Perfektion in der Produktion gibt es nicht. Interessant ist es aber allemal.  Und wer noch mehr zu Produktionsbedingungen wissen will – einfach mal wieder ins Kino gehen.

Und dann noch zwei Links, in denen wir das Thema Mode mit den hier häufiger vorkommenden Themen Ernährung und Konsum verbinden können. Zum einen geht es um vegane Mode, zum anderen speziell um veganes Leder. Ja, Leder.

Ganz ohne ein bestimmtes Thema zu meinen, möchten wir hier noch eingermaßen dringend ein wirklich schönes Blog zum Thema empfehlen, die “Textilen Geschichten” von Suschna. Man lernt etwas, man wird bestens unterhalten, so macht Kulturgeschichte Spaß. Und von diesem Blog aus kann man wieder zu einem anderen aktuellen Thema überleiten, zu Flucht und Migration. Es gibt dazu nämlich einen interessanten Text im Blog und ja, es hat auch etwas mit Mode zu tun.

Zum Schlusss aber wie fast immer der Link für den Freundeskreis Fahrrad, in dem es diesmal nicht um Verkehrspolitik und Stadtplanung geht, es geht tatsächlich einmal um das Radfahren an sich, um die Technik des Radfahrens. Zu zweit. Ob da jetzt jemand in Versuchung kommt, die Szene nachzustellen. bzw. nachzuradeln?

GLS Bank mit Sinn

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