Elektrospielzeug – Ferdinand Lutz: Q-R-T Der neue Nachbar

(Ein Text von Jojo Buddenbohm, acht Jahre alt. Das Buch wurde uns vom Zeichner & Verfasser zugeschickt.)

Q-R-T

Ein Buch ist eigentlich kein Elektrospielzeug und passt nicht zu meinem Kolumnentitel, aber ich glaube, über Bücher möchte ich auch ab und zu schreiben. Außerdem kommt Elektrospielzeug im Buch vor.

Q-R-T ist ein Comic, ein sehr lustiger. Es geht um einen Außerirdischen, der die Erde erforscht. Er ist ein Kind, er kommt von einem Planeten mit Namen Rzzz, auf dem man immer Kind bleibt. Er heißt Q-R-T, die Menschen nennen ihn aber Kurt. Auf der Erde beobachtet er die Menschen. Er macht das von einer ganz normalen Wohnung aus, die ihm ein anderer Außerirdischer überlassen hat, der hier auch geforscht hat und dann zu seinem Heimatplaneten zurückgereist ist. Das ist alles gut gezeichnet und ich konnte die Geschichte auch gut lesen. Q-R-T hat ein Haustier, das aussieht wie in Flummi, es ist ein Gestaltwandler und kann sein Aussehen beliebig ändern. Aber es kann nicht reden.

Q-R-T

Es gibt einen Mann, der Aliens erwischen möchte, der wohnt in der Wohnung nebenan. Und es gibt auch ein kleines Mädchen, das Q-R-T helfen möchte, das versteht er aber nicht. Das Buch ist ziemlich dick, aber man schafft es doch schnell. Computerspiele spielen eine wichtige Rolle im Buch, das finde ich super. Q-R-T spielt die ganze Nacht, das würde ich auch gerne einmal machen.

Ich glaube, das Buch ist für Kinder ab etwa sechs oder sieben Jahren, man kann es ab dem ersten Schuljahr auch gut selbst lesen. Ich fand das Buch toll.

 

4 comments

  1. Cloud

    Lieber Jojo, ein großes Dankeschön für diese Buchvorstellung! Mein Sohn ist 6 und mag Lesen bisher nicht so gerne. Aber ein Comic mit wenig Text könnte genau das sein, was ihm beim Selberlesen Spaß macht. Danke für den Tip! Viel Spaß morgen und im ganzen nächsten Jahr! Liebe Grüße, Cloud.

  2. nomadenseele

    Ich habe gerade etwas gelesen, was für euch wichtig sein könnte:

    Im Klartext bedeutet das: Wer keine Abmahnung riskieren will, muss über den Blogpost das Wort „Anzeige“, „Werbung“ oder „Advertorial“ schreiben – und zwar so, dass man den Hinweis sieht, bevor man den Blogpost liest. In der Praxis verstoßen viele Blogger gegen diese Vorschrift: Manche Advertorials sind gar nicht gekennzeichnet, andere erst am Ende des Beitrags oder mit unklaren Begriffen. Verbreitet ist zum Beispiel der Vermerk „sponsored“. Ob das im Zweifelsfall vor Gericht ausreicht, weiß niemand.
    http://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/was-taugen-fitness-blogger-13994555-p4.html

  3. nomadenseele

    Ich finde das Gesetz recht eindeutig, es ist egal welchen Wert das Produkt hat. Auch die Art der Kennzeichnung ist wohl klar geregelt.

    Aber gut, es ist dein Ärger, wenn irgendein Abmahnanwalt dagegen vorgeht, nicht meiner.

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