Eine Folge ohne thematischen Schwerpunkt, es wird bunt. Wir fangen mit dem Lieblingswerkzeug aller Zahlenarbeiter an, im Publikum des Wirtschaftsteils werden ja sicher ein paar zu finden sein. Sie werden Excel nutzen, es gibt kaum einen Zweifel. Und das könnte für vieles eine Lösung, aber leider auch ein kleines Problem sein. Im Text wird ein Artikel auf Seite 54 des Heftes erwähnt, das klappt online natürlich nicht – der dort gemeinte Artikel ist dieser und der passt hier auch sehr gut hin.

Das Thema Klima hatten wir zwar kürzlich erst, aber es dominiert natürlich gerade die Schlagzeilen – und es erscheinen auch weiterhin bemerkenswerte Artikel dazu, etwa dieser hier über die Bewohner der Marshall-Inseln. Das ist auch ein Artikel über Flüchtlinge und über die Folgen der Politik der USA und über Atommüll, da kommt einiges zusammen. Es gibt hier noch einen zweiten Teil.

Und es gibt auch noch andere Themen. Etwa die Sache mit der Gleichberechtigung und mit dem Haushalt, die Sache mit den Geschlechterrollen. Das ist ein Thema, das durchaus auch einen wirtschaftlichen Aspekt hat, vielleicht sogar einen, der bei der Lektüre ein wenig überrascht. Es ist immer schön, noch einen anderen Blickwinkel zu entdecken, den man vielleicht bisher nicht im Sinn hatte.

Einen anderen Blick kann man auch auf einen König werfen, der normalerweise nur in der Yellow Press vorkommt, jetzt aber einmal einen Satz zum Thema Umweltschutz gesagt hat, was natürlich gleich ein Skandal ist. Andere sagen wesentlich deutlichere Sätze und die Meldungen darüber rauschen weitgehend unbemerkt durch die Blätter. Apropos Blätterrauschen, um mal eine neue Rekordmarke der eleganten Überleitung zu versuchen, da gibt es gerade ein Buch, das auch den einen oder anderen hier interessieren dürfte, man hat es vielleicht schon auf den Bestsellerlisten gesehen, es geht um einen Basisbaustein des Umweltschutzes, es geht um Bäume.

Zurück zur Basis des Umweltschutzes kann man aber auch zeitlich, etwa zweihundert Jahre zurück, zu Philipp Leopold Martin. Nie gehört? Vermutlich nicht. Diesen Namen einfach mal für den Smalltalk vormerken, das macht etwas her.

Und noch ein anderer Blick, diesmal saisonal passend auf den Onlinehandel, den die Medien eigentlich eher in der Rubrik “umweltschädlich” verorten. Hier eine Meldung, in der das anders dargestellt wird und auch nicht gerade unlogisch klingt, zumindest solange man die zahllosen Retouren im Geiste auslässt. Es könnte dem einen oder anderen noch den Weihnachtseinkauf entspannen, wenn man guten Gewissens online einkaufen kann, oder? Die Meldung mit dem Gegenteil, in der doch wieder anders gerechnet wird, die finden wir dann lieber erst im Januar.

Und ganz zum Schluss wie fast immer der Link für den Freundeskreis Fahrrad, es geht um den geplanten Fahrradhighway in Berlin. Eine ziemlich schöne Sache. Wenn es denn etwas wird.

GLS Bank mit Sinn

%d Bloggern gefällt das: