Italien: Martin Gommel über die Ankunft eines Schiffes auf Sizilien. Es geht nicht nur um die Bilder, es lohnt auch, den Text unten zu lesen.

Deutschland: Sehr erfreulich, dass ich hier einmal einen Artikel über meinen Blogsponsor verlinken kann, die Bindung an diese Firma gibt es ja nicht ohne Grund. Die haben da was mit Sinn und Menschen in den Slogans, und darum geht es eben tatsächlich, das ist kein leeres Marketinggerede.

Deutschland: Die Lage am Hamburger Hauptbahnhof eskaliert. Bei RTL gibt es einen Film über die Lage hier vor der Haustür. Man muss sich bewusst machen, dass diese Situation, die man da im Video sieht, in einer Stadt passiert, in der es Geld wie Heu gibt. Jeder kann das Geld sehen, jeder sieht auch den Leerstand unweit vom Hauptbahnhof. Und das hat gar nichts mit Sozialromantik zu tun, da kann man jeden Fünfjährigen fragen, ob das so in Ordnung ist – und man erhält die korrekte Antwort. Es ist wirklich einfach. Spenden sind übrigens weiterhin wichtig und willkommen, z.B. für die Suppenaktion in unserem kleinen Bahnhofsviertel – hier noch einmal die Spendenseite.

Deutschland: Ein Interview mit Heiner Geißler, darin einige bemerkenswerte Aussagen über das C in gewissen Parteinamen. Auch in einem Blog noch etwas zum C, das wird ja jahreszeitlich gerade wieder relevanter. Nicht über das C, aber über das D in manchen Parteinamen denkt man beim Spiegel nach, in einer Kolumne über europäische Werte. Das liegt zwar etwas am Rand unseres Themas hier – aber nur auf den ersten Blick.

Deutschland: Anatol Stefanowitsch über die Sprachmuster der CSU.

Deutschland: Die taz über die Krise des Willens.

Deutschland: Blaubeuren gegen die NPD. Das Gegenstück zu dieser Meldung dann aus Magdeburg. Und folgerichtig die Frage: Kapituliert der Staat?

Deutschland: Sascha Lobo über Rechtspopulismus als Opferkult.

Deutschland: Fallingbostel. Was fällt einem zu Fallingbostel ein? Künftig vielleicht das hier. Und das ist gut so.

Deutschland: Hier geht es um die traumatischen Erfahrungen von Kindern auf der Flucht. Ich bin schon nach dem ersten Absatz bedient.

Europa: Der Guardian mit einem bedrückenden Überblick über die Lage im spätherbstlichen Europa (englischer Text).

Weltweit: Die Sprecherin des Flüchtlingshilfswerks der UN über die aktuelle Lage. Man beachte bitte den Satz mit der Bitte um das Minimum, man muss das im Sinn behalten. Weil das offenkundig Richtige und auch Machbare weiterhin nicht getan wird. Es ist eine politische Entscheidung, es nicht zu tun – und es ist wichtig, das zu verstehen.

Deutschland: Nur ein paar Zeilen über einen kleinen Jungen, aber das gehört eben auch hierhin.

Deutschland: Im Bildblog geht es um Bilder von Flüchtlingen und wie sie entstehen.

Österreich/Slowenien: Wenn man anfängt, es sich bildlich vorzustellen, ist es kaum auszuhalten – ein Helferbericht aus Österreich. Und wenn man das für schlimm hält – in diesem Text über die Lage in Slowenien, der in den vergangenen Tagen sehr oft geteilt wurde, kommt es noch schlimmer.

Russland/Norwegen: Die Tagesschau über die Polarroute, auch so etwas, was man gar nicht für möglich halten möchte.

 

%d Bloggern gefällt das: