Seutschland: Und es gibt natürlich eine ganze Reihe kleiner, unspektakulärer Integrationsgeschichten. Auch in den Regionalzeitungen. Vermutlich müsste jetzt jeder Verein, jeder Club, jede Initiative, jeder Freizeittreff, jede Freiwillige Feuerwehr überlegen, ob nicht zwei, drei neue Leute ganz gut wären. Dieser neue Chorsänger da kommt auch in einem Spiegelartikel vor, da klingt das dann allerdings schon wieder weniger idyllisch.

Deutschland: Martin Gommel war auf einer Nazidemo.

Deutschland: Sehr passend zum letzten Link ein paar erhellende Bemerkungen dazu, wie man eigentlich Demonstranten zählt.

Deutschland: In der NZZ geht es noch einmal um den Hippie-Staat Deutschland. Ein bisschen Hippie ist schon okay, um es kurz zu fassen.

Deutschland: Ein wenig Geschichtsunterricht, besonders interessant für den Innenminister.

Deutschland: Ein syrisches Foodblog, gefunden via Nutriculinary.

Hamburg: Noch ein Bericht über das erstaunliche Phänomen in den Hamburger Messehallen.

Deutschland: Andere fragen sich, ob die freiwilligen Hilfstruppen den Traum der FDP leben. Nachvollziehbare Wut und drängende Fragen, was die Leistungen des Staates angeht. Fragen übrigens, die in den Medien gar nicht mal so intensiv gestellt werden. Es ist irritierend, ist es nicht? Ich finde es höchhst irritierend, die letzten Wochen haben mein Bild von diesem Staat tatsächlich verändert. Und ganz gewiss nicht zum Vorteil.

Deutschland: Aber ohne Ehrenamtliche wird es eh nicht gehen, wird vermutlich gar nichts gehen. Ehrenamtliche, die am Bahnhof Suppe austeilen – oder Ehrenamtliche, die Schwimmunterricht geben. Bedarf ist überall.

Deutschland: Im Abendblatt geht es um den Zusammenstoß von Ordnung und Realität. Und um Formulare, immer schön und wichtig.

Hamburg: Ein Film über die Helfer am Hauptbahnhof.

Hamburg: Und da dann etwas länger nachdenken – ist es einfach eine Nachricht, wenn die Stadt laut überlegt, Flächen zu beschlagnahmen? Ist es Stimmungsmache, wenn ja, in welcher Richtung eigentlich, ist es am Ende ein guter Plan? Schwer zu sagen. Aber nebenbei bemerkt, ich komme schon auf meinem eher kurzen Arbeitsweg von St Georg nach Hammerbrook an ausreichend Leerstand für alle vorbei, so isses ja nun nicht.

Berlin: Eine etwas genauere Erklärung der Schlangen vor dem Lageso. Flüchtlinge versinken im Behörden-Chaos.

Osteuropa: In der NZZ versucht man noch einmal, die ablehnende Haltung in den osteuropäischen Ländern gegenüber den Migranten historisch zu erklären.

Serbien: Kekse in Belgrad.

Griechenland: Eine Reisebloggerin schreibt über Kos.

Jordanien: Ein Interview zur Lage in den jordanischen Lagern. Da ist jemand wütend, undman kann es verstehen.

Syrien: Bei der Tagesschau geht es um die Lage in Syrien, um die Städte Damaskus und Aleppo.

Syrien: Der Krieg führt auch zur ersten “Abhebung” aus dem Saatguttresor der Menschhheit, eine Szenerie fast wie aus einem James-Bond-Film.

Migration weltweit: Im Standard werden noch einmal die 3% betont, die auch schon in anderen Medien vorkamen, eine Zahl, die einem vielleicht erstaunlich niedrig vorkommt: “Der gesamte Anteil der nicht im Geburtsland lebenden Menschen beträgt laut Uno etwa drei Prozent.

Migration weltweit: Wer sich mit dem Thema Flucht befasst, der kennt das Logo unter dem Schriftzug “Refugees welcome”. Hier ein wenig mehr zu der Grafik und ihrer Geschichte.

 

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