Woanders – diesmal mit Schlüsseln, Sylt, Shirts und anderem

Technik: Ich hatte neulich eine Kolumne über nicht verschließbare Autos veröffentlicht, hier eine interessante Ergänzung zum Thema “keyless entry”. Man beachte den Hinweis, die Schlüssel in Alufolie zu wickeln. Sehr gelacht.

Norddeutschland: Die Zeit über die Wohnquote auf Sylt und die Oma in Pinneberg.

Norddeutschland: Plastik am Strand von Amrum, hübsch fotografiert.

Deutschland: Ein Besuch beim Kyffhäuser.

Deutschland: Norbert Blüm telefoniert seine Kontakte ab.

Deutschland: Quasi noch ein Nachtrag zu meinem letzten Wirtschaftsteil, in dem es um Flüchtlinge ging. Einige naheliegende Gedanken und höchst bemerkenswerte Schlussfolgerungen eines Migrationsforschers unter der Überschrift “Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso”.

Mode: Max Scharnigg über den Pathos-Baukasten für gewisse Polo-Shirts.

Feuilleton: Ein Artikel über E-Books auf dem Handy. Ich kann nicht nachvollziehen, warum man auf dem Handy nicht konzentriert lesen können sollte. Ich lese gerne und oft auf dem Handy Bücher, das ist gar kein Problem. Die Konzentration ist eine Frage des Textes und meiner Stimmung, nicht des Mediums. Man muss eben lesen wollen. Und wer als Jugendlicher Reclambücher unter der Bettdecke gelesen hat, wie es sich gehört, der kann ja wohl auch auf einem Handy lesen. Echtjetztmal.

Reise: “Tourist go home”, in Barcelona und auf Mallorca ist es ein wenig voll.

Feuilleton: Saša Stanišic liest in Fürstenwerder.

 

8 comments

  1. Ping: Anonymous
  2. Tily

    Ihre Kolumne muss ich noch nachlesen, aber: Aus sicherer Quelle weiß ich, dass das Einwickeln der Schlüssel in Alufolie tatsächlich gegen die bisher bei Banden genutzten Verstärkungssignale hilft. Man kann natülich auch für 13 EUR eine „Sicherungstasche“ erwerben (die man dann aber auch unbedingt schließen muss!). Die Aufbewahrung des Schlüssels in der Nähe des Hauseingangs oder in Autonähe sollte man vermeiden. Die Diebstahlsziffern gehen weiter hoch. Das Stichwort für die Internet-Suche lautet Relay-Station-Attack, RSA.

  3. Marie

    Möglicherweise bin ich gar nicht die Zielgruppe oder als Autolose ohnehin nicht diskussionsberechtigt, aber wozu braucht man denn bitte so ein fragwürdiges Schließsystem, wo es doch bereits absolut funktionierende und eben nicht so einfach zu knackende Systeme gibt!? (Stichwort: Schlüsselloch.) Ist es wirklich die im Nachkommastellenbereich angesiedelte Zeitersparnis, den Schlüssel nicht aus der Tasche holen zu müssen?

  4. Llusafin

    Wenn man es schafft, die kommunistischen Straßennamen hinzunehmen, ist das ein sehr kindergeeignetes Urlaubsgebiet, nämlich eine der burgen- und schlösserreichsten Gegenden. Und viele davon sind ordentlich verwildert, sodass man da herrlich rumstromern kann. Auch der Kyffhäuser hat was für Kinder. Und für Erwachsene gibt es in der Nähe das hier: http://www.berliner-zeitung.de/archiv/das-bauernkriegspanorama-ist-werner-tuebkes-groesstes-werk–es-wird-noch-immer-bestaunt—der-maler-aber-war-lange-nicht-in-bad-frankenhausen-eine-runde-sache-mit-ecken-und-kanten,10810590,10175204.html

  5. Ginger

    Nicht ganz passend zu Beitrag, aber wo hat die Herzdame denn den Strandritt mitgemacht (also auf welchem Hof)? Ich suche nämlich gerade nach Empfehlungen rund um Eiderstedt.

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