Woanders – diesmal mit dem Schreiben, einer Hallig, Dänemark und anderem

Feuilleton: Tom Hillenbrand mit überhaupt nicht abwegigen Hinweisen zum Schreiben. Wie es in anderen Medien heißen würde: Punkt 4 habe ich jahrelang unterschätzt. Was vielleicht ein klein wenig schade ist. Wobei neuerdings auch Twitter wie ein Notizbuch fir mich funktioniert. Dort der eine Gedanke, im Blog dann später ein Text, das kann ganz gut gehen. Link gefunden via Felix Schwenzel.

Norddeutschland: Früher war alles besser, früher gab es keine Polizeieinsätze auf Hallig Hooge.

Norddeutschland: Beklemmende Bilder aus Osterode.

Norddeutschland, bzw. noch etwas nördlicher: Ein Artikel über zweisprachige Ortsschilder in Dänemark, im Gebiet der deutschen Minderheit. Zufällig ist mir gerade beim Durchfahren der Stadt Schwarzenbek in der Nähe von Hamburg zum ersten Mal ein zweisprachiges Ortsschild hier in der Nähe aufgefallen. Unter Schwarzenbek steht dort ganz offiziell das plattdeutsche Swattenbeek. Finde ich gut.

Fotografie: Russische Teenager und Putin. Seltsam, seltsam.

Familie: Isa schreibt über Selbstverständlichkeiten und zitiert mich, bzw. die Söhne.

Gesellschaft: Volker König erzählt von Sozialämtern damals und heute und wie sich das Menschenbild dort gewandelt hat.

Feuilleton: Ein Artikel über die Ehe von Raymond Chandler

Feuilleton: Ein Kalenderblatt für Victor Hugo.

 

4 comments

  1. Mathilde

    @ Osterrode. Tja, dann müssten wir bloß alle, die wir kreativ arbeiten aus unseren Großstadt-Szene-Vierteln in die Kleinstädte der Republik ziehen. Das überlege ich tatsächlich gelegentlich und tue es dann doch nicht. Weil die anderen dann nur noch online präsent wären, weil zu viele hochgeklappte Bürgersteige doch nicht gut fürs Gemüt sind, weil ich total gerne ins Theater und richtig tolle Konzerte gehe (und nein die lokale Schülerband ist kein Ersatz, basta) weil, …. Ach, es ist kompliziert.

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