Hamburg: Was ich bisher gar nicht wusste – als Mitglied der Hamburger Bücherhallen kann man auch Musik streamen. Kostet nix extra und klappt. Guck an.

Norddeutschland: In meinem immer schon multikulturellen Heimatland Schleswig-Holstein gibt es vielleicht bald ein paar Amtssprachen mehr. Un denn heet dat Sleswig-Holsteen. Man beachte bitte, dass die Wikipedia in der plattdeutschen Version Nakieksel heißt. Ist das schön? Das ist wunderschön.

Norddeutschland: Es geht gleich mit den Sprachen weiter, bei kwerfeldein geht es um die Ureinwohner der Insel Sylt. Im eingebetteten Video kann man die Sprache auch hören.

Norddeutschland: In der FAZ geht es um den noch zu bauenden Fehmarnbelttunnel. Warum war ich eigentlich noch nie auf Fehmarn? Und muss man da überhaupt hin?

Feuilleton: Antje Schrupp über salziges Essen und Buchpreise. In den Kommentaren kollabieren einige geistig, aber ich finde die Basisforderung, dass eine Jury mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Perspektive etc. besetzt sein sollte, doch ziemlich einleuchtend und logisch.

In eigener Sache: Im Mindener Tageblatt ist ein Artikel über die Herzdame und mich erschienen. Der Text ist so nett, dass ich nie wieder über die Stadt lästern kann, das ist also ein klarer Fall von “Print wirkt”. Online wirkt das allerdings nur begrenzt, der Artikel ist nämlich größtenteils hinter einer Paywall. Wer es dennoch sehen möchte – bitte hier entlang.

 

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