Woanders – diesmal mit der Straßenfotografie, Manfred Maurenbrecher, Banksy und anderem

Fotografie: Mario Sixtus mit einem langen Text über Straßenfotografie. Dem Denkanstoß im Schlusssatz schließe ich mich an. Diese Rechtslage ist ein ungeheuer nervtötendes Thema.

Hamburg: Ein Kiosk verkauft keine Bildzeitung mehr.

Feuilleton: Der Tagesspiegel über die neue CD von Manfred Maurenbrecher, dessen Auftritte ich sehr empfehle. Wenn Sie den live sehen können – unbedingt machen. CD-Kauf natürlich auch fein.

Feuilleton: Höchst befremdliche Street-Art-Zerstörung in Hamburg. Oder ist es am Ende wieder Kunst? Und in 10 Jahren streitet man sich hier übrigens über die Echtheit von Oz-Tags, fragt sich, wem sie gehören und wer damit was machen oder wer sie verkaufen darf. Man möchte es jetzt schon wetten.

Feuilleton: Tillman Rammstedt über das frühe Aufstehen. Der lustigste Text der letzten Woche, und zwar mit Abstand.

Feuilleton: In der schier endlosen Folge von Tweets, die zum Tode von Leonard Nimoy durch die Timeline rauschten, fand ich den Link zu diesem Film – Leonard Nimoy spricht Jiddisch.

 

One comment

  1. andreas

    Ich liebe die „Woanders“-Linksammlung, aber mich nervt manchmal, dass ich oft nicht erkennen kann, worum es in den verlinkten Artikeln eigentlich geht.

    Hier oben z.B.: „Mario Sixtus mit einem langen Text über Straßenfotografie“. Da dachte ich erst, es geht um bestimmte Arten der Straßenfotografie oder um ein Portrait verschiedener Künstler, dabei handelt es sich doch hauptsächlich um die unsichere Rechtslage bei Aufnahmen im öffentlichen Raum.

    Oder: „Höchst befremdliche Street-Art-Zerstörung in Hamburg“. Da gehts um den Hamburger Banksy. Wenn da stehen würde, dass es um diesen Banksy-Anschlag geht, hätte ich nicht draufgeklickt, weil ich das natürlich schon drölftausendmal gelesen habe in den letzten Tagen.

    Oder „Tillman Rammstedt über das frühe Aufstehen“. Den Text hatte ich auch schon gelesen (ein sehr verlinkenswerter Text), aber wenn nicht, dann hätte ich als Zusatz „eine Parodie über Kurzportaits von Wirtschaftsbossen im Spiegel“ gut gefunden.

    tl;dr: das blumig-unscharfe Umschreiben der Links ist nicht immer von Vorteil. Ich möchte eigentlich lieber sofort wissen, um was es sich beim Verlinkten handelt und würde deshalb eine kurze Zusammenfassung der Links mit den Originalüberschriften untendrunter begrüssen. Oder über dem Tipp, so wie bei den Linksammlungen von wirres.net.

    Ansonsten bin ich natürlich ein begeisterter Leser dieses Blogs! :)

Kommentar verfassen