Nach der Lesung bei der GLS Bank am Freitag in Bochum gab es einige Nachfragen, ob die dort von mir gelesenen Texte online zu finden sind. Sie sind natürlich, und zwar hier:

Der Uralt-Text aus gegebenem Anlass “Selbstbild, Fremdbild, Rock’n Roll” noch unter alter Blogadresse und in zerschossenem Design genau hier (sorry, Link kaputt).

Der Liebestext über die beiden jungen Menschen vor der S-Bahn ist hier.

Und der Text über die Sehnsucht nach dem Klack, den anscheinend erstaunlich viele Leute gut nachvollziehen können, der ist hier.

Die Lesung mit Isa, Patricia und Johannes wurde aufgezeichnet, der Stream wird vermutlich auch noch online gestellt, ich sage dann Bescheid.

Ich bedanke mich bei den Organisatoren von der GLS, das lief alles  bemerkenswert großartig und fluffig ab. Danke auch für die ungewöhnlich zahlreichen positiven Rückmeldungen auf Twitter etc., so etwas hebt die Stimmung tatsächlich nicht unerheblich. Und ich habe vor Ort bestimmt wieder Gäste nicht erkannt, obwohl ich ihnen seit Jahren auf irgendeinem Kanal folge, das tut mir aufrichtig leid, ich bin da aber komplett chancenlos.

Am Morgen nach der Lesung war ich mit Isa und Johannes in Bochum unterwegs, als mein Handy klingelte. Ich hatte damit schon gerechnet, denn ich bin wirklich nicht oft von zu Hause weg, natürlich vermissen mich die Söhne, sobald ich aus der Tür bin.


Ich: “Moin.”

Sohn I: “Hier ist Jojo Buddenbohm, wer ist da bitte?”

Ich: “Ich bin dein Vater.”

Sohn I: “Ah. Der.”

Ich: “Und? Wie ist so? Was macht ihr?”

Sohn I: “Mein Bruder schlägt auf seine Gitarre ein, Mama macht sich gerade einen Kaffee und ich ich würde viel lieber lesen, sollte dich aber unbedingt mal anrufen.”

Ich: “Ihr fehlt mir auch.”

Sohn I: “Tschüss Papa.”

Möps Büdchen in Bochum

 

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