Ein Update bei „was machen die da“

In der heutigen Folge geht um einen Handwerksbetrieb, für dieses Interview sind wir quer durch den letzten Orkan nach Lübeck gereist, wir trauen uns ja was. Lübeck also, da komme ich her, und wo ich gewohnt habe, bevor ich damals nach Travemünde zog, das kann man auf den Bildern im Beitrag sehen. Die Detailansichten dort waren jahrelang meine gewohnte Umgebung.

Da sieht man nämlich die Werkstatt, in der früher mein Vater als Meister das Sagen hatte, heute mein Bruder. Das Wohnhaus war gleich neben der Werkstatt, das war alles einmal mein Revier. Mein Bruder ist Glasermeister, da geht es also um ein Handwerk, über das gar nicht so viel bekannt ist. Aber wenn man das Interview mit ihm gelesen hat, dann weiß man natürlich erheblich mehr.

Bitte hier entlang.

Glasscherben

7 comments

  1. Uwe

    Wie kommt’s, dass der eine Bruder anders heißt, wie der andere? Namen der Gattin angenommen? Künstlername?

  2. uwe St.

    Haha ich weiß mehr dazu als aufmerksamer Leser. Man suche dazu im Archiv oder lese das Buch.: -)

  3. Paula

    Interessantes Portrait, das ist ein sehr anspruchsvoller Beruf und Dein Bruder macht das wirklich klasse. Ich hatte schon immer Respekt vor dem Handwerk, habe selber einen begnadeten Handwerker und Künstler zuhause, der komplexe Abläufe managen muss und auch über beeindruckendes Fachwissen verfügt. Dann die Verantwortung als Selbständiger und Ausbilder und der nicht einfache Umgang mit verschiedensten Kunden, ihren Marotten und Ansprüchen. Hut ab!

  4. JULIA

    Sehr schönes Interview und hübscher Glaserblog. Ich sag nur „Die große Kälte“. Sympathisch!

  5. Thomas

    Grumpf, ich mag die Reihe wirklich sehr. Vielleicht hatte ich mir den Beruf des Glasers etwas romantischer vorgestellt. Und daher bin ich überrascht.

    So lese ich den Artikel als ungewohnt nöllig und angenervt im Tonfall. Anstrengende Kunden, unfähige Schülerpraktikanten, total (zu) viel Technik, missliebiges Design. – Liebe für den Beruf oder das Material kommt für mich da nicht rüber.

    In einer anderen Beitrag aus dieser Reihe hatte ich das Wort „Werkstolz“ (-> Nagelkosmetikerin, glaube ich) gelernt.
    Das fehlt mir hier völlig.

    Aber vielleicht lese ich den Text auch falsch. Es regnet gerade. Wer weiß.

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