Woanders – diesmal mit WLAN, Pegida, Tagebüchern und anderem

Schule: Ein Text über WLAN an Schulen. Finde ich alles richtig, aber die Argumente werden der wirklich starken Aluhut-Fraktion in Hamburg natürlich auch wieder egal sein.

Schule: Auch der Herr Fischer schreibt über WLAN an Schulen, mit einem netten Aspekt im letzten Absatz.

Schule: Beim Deutschlandfunk gibt es ein Interview mit einem Lernsoftwareentwickler, das passt hier bestens in den Kontext.

Gesellschaft: Ein Artikel in der Zeit über Pegida. Eine Abkürzung, die ich bis zu diesem Text auch nicht kannte. Ich mag den Tonfall des Textes.  Etwas ratlos, angemessen ratlos möchte man fast sagen, aber doch klar. Positioniert, aber ohne Hass mit Hass zu beantworten. Gefällt mir sehr.

Feuilleton: Andreas Wolf über das Schreiben von Tagebüchern. Ich bin ja froh, dass ich nie Tagebuch geführt habe. Ich habe immer nur gebloggt. Oh.

Feuilleton: H.P. Baxxter erklärt den Sinngehalt seiner Texte.

Gesellschaft: Frau Nessy mit der Wahrheit über Glühwein.

Irgendwasmitmedien:  Juliane Wiedemeier über Lokaljournalismus. Gefunden via Wirres.

3 comments

  1. Carom

    Das Scooter-Interview ist wirklich lesenswert, vielen Dank für den Link. Der Mann ist in dem Text komplett bei sich, da ist kein Bruch zwischen dem Künstler und seinem Werk, er zeigt dort ein Paradebeispiel für eine „im Hier und Jetzt sein“-Haltung.
    Meine Empfehlung: Nach dem Interview das aktuelle Video anschauen… Ich habe gut gelacht an der Stelle mit dem Mittelfinger.

  2. Christian Kunze

    hmmm… Interessanter Hinweis auf den Zeit-Artikel. Das man der Pegida-Bewegung entgegentreten muss, wird ja immer deutlicher. Aber das Lob hier wundert mich trotzdem. Solche Artikel helfen meiner Meinung nach nicht. Einseitig und stellenweise höchst unsachlich. Auf Seite zweite werden die „Faschistenpack“-Rufe der Gegendemonstranten zitiert. Und Seite drei unterstellt Teilnehmern, die sich in die Nazi-Ecke gedrängt fühlen, „Paranoia“.
    Solche Artikel bestätigen die Leute doch eher noch.

  3. Maximilian Buddenbohm

    Ich habe den Artikel gerade noch einmal gelesen. Ich glaube nicht, dass sich da irgendwer durch diesen Text bestätigt fühlen kann. Wobei das Dumme an rechten Aufmärschen ja ist, dass es die Teilnehmer auch bestätigt, wenn man sie nicht bestätigt.

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