Woanders – diesmal mit dem Gymnasium, Isa, Flattr und anderem

Nico Lumma über die fatale G8-G9-Diskussion in Hamburg.

Isa hat zu unserem Projekt “Was machen die da” ein Radiointerview gegeben.

Ein vielleicht etwas überraschender Text zu den Flattr-Buttons auf den Seiten der taz.

Ein Artikel über Kempowskis “Plankton”, also über das Sammeln von Erinnerungen.

Ein langer und sehr erhellender Artikel über das bekannteste Buch, das es nicht gibt, das Necronomicon.

Der Spiegel über Alexander Posch und seinen Roman “Sie nennen es Nichtstun”. Der Herr tritt in dieser Woche bei unserer Lesung auf und liest aus der “matt schimmernden Ästhetik des Scheiterns”. Man möchte sich irgendwie vorstellen, dass der Rezensent sich nach dieser Formulierung langsam eine Pfeife angezündet und zufrieden die Spiegelung seines Umrisses in der Terrassentür betrachtet hat.

Ein Artikel über die Ungleichheit in Hamburg. Es geht zum Beispiel um Kinder- und Hausärzte in ärmeren Stadtteilen, man könnte das aber noch wesentlich weiter ausführen, bis hin zur Pflege der öffentlichen Grünstreifen. Das fand ich bei meinen Wanderungen durch Hamburg ungeahnt beeindruckend, wie sehr das Stadtbild hier mit den Einkommen korreliert, auch da, wo es also gar nicht um Privateinkommen geht, sondern um den Einsatz von Steuergeldern. Man könnte das auch sehr schön an U-Bahn-Haltestellen aufzeigen, wie egal der Stadt gewisse Gegenden sind.

 

 

3 comments

  1. Dentaku

    Vorsicht beim Verlinken, das eine oder andere Blog ist schnell gegrillt („Keine Datenbankverbindung“ statt eines Necromicon-Artikels :-/ ). Aber vielleicht ist ja auch Cthulhu schuld.

  2. Pamela

    Über „die Lauenburgische Gelehrtenschule in Ratzeburg“ von Herrn Lumma habe ich mich gefreut. Gibt es die wirklich? Klingt für mich wie Augsburger Puppenkiste.

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