Woanders – diesmal mit dem Blick aufs Handy, dem Schreiben, der Nordsee und anderem

Lisa guckt wieder mehr hin – und ich habe in der letzten Woche auf Bahnhöfen gerade auch genau diese Gedanken gehabt.  Das dauernde Runtergucken nervt. Nicht zu verwechseln mit: online nervt. Online nervt mich überhaupt nicht. Aber draußen nichts mehr zu sehen, das führt wirklich zu weit.  Nun, man ändert sich eben ab und zu, das betrifft auch die Frage, was man schreiben soll oder möchte. Egal, bei mir ist der Februar traditionell sowieso der Ich-finde-alles-doof-Monat. Schlimm. Hat sich in neunzehn Tagen aber auch erledigt. Vielleicht würde mir auch einfach etwas Entoptionalisierung helfen? Man weiß es nicht.

Eine kleine Geschichte von der Nordsee. Passt zur Stimmung.

In Hamburg schließt Max Bahr. Oliver hat es sich angesehen, wie es zu Ende geht.

Daniela kommuniziert mit Frauenzeitschriftsredaktionen. Das tue ich auch gerade reichlich wegen verschiedener Aufträge, enthalte mich daher jeden Kommentars und lächele nur leise beim Tippen.

Ein vegetarischer Hund.

Bilder: Kalt im Wald.

Bilder: Sitzmusterkleider.

Bilder: Noch einmal zum Nahverkehr: Einfach ein paar Pendler in der Bahn.

Bilder: Soul of Hamburg wurde mir in der letzten Woanders-Ausgabe per Kommentar empfohlen, vielen Dank!

Bilder: Nicht irgendwelche Aufnahmen aus Rumänien.

Film: Die Beatles auf dem Dach. Und da fällt es einem wieder auf: die waren gut.

Film: Die Lieblingsband der Söhne ist auch gut und hat was Neues: Nachtisch.

Ansonsten regnet’s.

Regen

 

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