Woanders – diesmal mit Literatur, Büchern, der FAZ und anderem

Literatur verändert das Gehirn.

Frau Beck zur Frage, ob man Bücher eigentlich durchlesen muss.

Frau Dr. Mutti zerfetzt die FAZ. Macht Spaß.

Dada kann man nicht begreifen.”

Meike telefoniert mit Guildo.

Nachhilfe im Weißsein.

Her Fischer hat den Dorfkoller.

Das Archäologische Museum Hamburg bloggt neuerdings.

Ein Text über ein Kann-Kind. Mit einer Häufung von Schulthemen ist auch in diesem Blog hier aus naheliegenden Gründen ab dem Sommer verschärft zu rechnen.

Die One Pot Pasta hab ich neulich auch gemacht und fand das sehr essbar und sehr praktisch und auch noch kinderkompatibel. Pfanne oder Topf ist übrigens egal.

One pot pasta

Ein Bericht von der Hamburger Eisbahn. Da muss ich in diesem Winter wohl auch noch hin.

Bilder: Versteckte Kinder. Man muss schon sehr genau hinsehen, um sie zu finden.

Bilder: schicke Schwarzweiß-Bilder.

Bilder: Porzellan mit sehr speziellem Muster.

Bilder: Diese Serie ist bemerkenswerter, als man es ihr auf den ersten Blick ansieht. Eine Frau photoshopt sich als Erwachsene in ihre Kindheitsbilder. Das hat was.

Film: Verblüffend überzeugend, wenn das Krümelmonster Tom Waits singt.

 

2 comments

  1. Friederike

    Die Kinder-Versteck-Bilder erinnern mich daran, wie ich mal mit meinen Nichten (damals 4 und 2,5) Verstecken gespielt habe und die Große mich aufforderte: „Sag uns mal ein Versteck, wo du uns bestimmt nicht findest!“

  2. umienne

    Die Studie von Berns ist hier schön aufgedröselt und das mit der Veränderung ist mit Vorsicht zu geniessen. Wie Sie selbst oft so gern schreiben: Es ist kompliziert.

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