Woanders – Der Wirtschaftsteil

In unserer bekannt wilden Unberechenbarkeit beginnnen wir zur Abwechslung einmal mit einem Film. Investieren Sie zehn Minuten und sehen Sie sich das bitte an. Das trifft so herrlich viele unserer Kernthemen hier – es geht um den Gegensatz von Handarbeit und Industrie, es geht um liebevolle Arbeit, um nachhaltige Arbeit, um eine altmodische Einstellung zur Arbeit, um altmodisches Arbeitsgerät und natürlich auch um den Sinn der Arbeit, darum sogar ganz besonders. Und ganz nebenbei überlegen Sie bitte: Kann das wirklich ernst gemeint sein? Und wenn nein, warum eigentlich nicht? Und wenn doch, wie üben Sie selbst denn Ihren Beruf aus? Mit ähnlicher Akribie? Und nun Film ab.

Falls Sie jetzt immer noch über die Ernsthaftigkeit des Filmbeitrags nachdenken: gucken Sie bitte kurz hier, bevor wir uns anderen Themen zuwenden.

Wer im Dezember durch irgendeinen wilden Zufall zwischendurch Schokolade kauft, der möchte vielleicht noch diesen eher betrüblichen als besinnlichen Text zur Kenntnis nehmen. Und was gibt es überhaupt Weihnachten, zum Festmahl? Es soll doch nicht immer Fleisch sein, das soll ja Nachteile haben. Vielleicht lieber Fisch? Womöglich Lachs? Ja, wir hören schon auf. Man verträgt das alles sowieso nicht mehr. Ein Artikel übrigens, der mit einer gewissen Dringlichkeit zu empfehlen ist.

Als Smalltalkbegriff empfehlen wir “soft law”, eine nähere Erklärung findet sich in diesem Artikel hier, in dem es um Klagen gegen Konzerne geht. Es ist selbstverständlich kompliziert.

Der Designlink der Woche schließlich führt zu einem Haus aus Lehm zu einem wirklich, wirklich günstigen Preis. Und es ist niedlich, da gibt es nichts. Superniedlich.

 

GLS Bank mit Sinn

4 comments

  1. Kiki

    *guckt betreten auf die Tonnen von Toblerone, die sie gerade duty free für die Kinder im Verwandten- und Bekanntenkreis erstanden hat*

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