Woanders – diesmal mit einem fetten Plus, Kraków, Spielregeln und anderem

Kid37 ist fett im Plus.

Ein Reisebericht aus Kraków. Auch interessante Bilder dabei.

Novemberregen über Spielregeln.

Constantin Seibt zu seinem Buch, das sofort auf meinem Wunschzettel gelandet ist. Ich mag selten Texte über das Schreiben, aber die von Constantin Seibt sind super.

Ein paar Zahlen zu eBooks.

Ich habe mich mit einem Fuchs unterhalten. Ich wundere mich über gar nichts mehr.

Percanta über Geisteswissenschaften und Pferdebeine.

Ein erhellendes Interview zu Pisa und zur Selbstorganisation und zu Schülern als Ich-AGs. Schlimm.

Die Mode in Berlin-Mitte. Ist tatsächlich in Hamburg noch gar nicht angekommen. Oder ich sehe nicht richtig hin.

Harald Martenstein sehr richtig über Honorare von Autoren. Kann man alles nicht oft genug sagen.

Sascha Lobo über Sobooks. Sehr spannendes Projekt.

Antje Schrupp über den Sonntag. Als Nichtchrist habe ich da eine ganz andere Sichtweise, aber dennoch ist es ein vollkommen einleuchtender Ansatz. Doch, das hat was. Ich muss nachdenken.

Hier gibt es ein Blog über Kinderbücher.

Nett fand ich auch diese Seite mit Übersetzungen französischer Chansons.  Kann man gut nebenbei lesen, während das Original läuft. Das macht dann für Menschen wie mich, mit halbvergessenem Schulfranzösisch, die sonst nur Refrains und zwei, drei Zeilen verstehen, solche Titel hier schon verständlicher.

Bilder: Tote Vögel. Sehr spezielle Fotos von einem sehr speziellen Ort. Es geht nicht, wie man zunächst vermuten könnte, um eine Umweltkatastrophe, das gehört da so.

Bilder: Die Menschen von Dalliendorf. Man möchte sofort einen Roman über sie schreiben. Die Seite des Fotografen ist übrigens auch einen Blick wert.

Bilder: Etwas andere Kinderbilder. Via Berlinmittemom.

Bilder: Mehr etwas andere Kinderbilder. Es geht um einen autistischen Jungen, aufgenommen von Timothy Archibald (dem Vater) unter dem Titel “Echolilia”. Auch dort als eBook erhältlich.

Bilder: ein paar bescheidene Ideen für die fortgeschrittene Innenausstattung.

Bilder: Skulpturen von Ron Mueck.

Film: Ich finde Sport so gut wie  nie interessant, aber Parkour/Freerunning sehe ich mir gerne an. Besonders die Stelle hier bei 1:31. Toll, toll, toll.  Ich habe neulich im Park jemanden diese Sprünge von Mauer zu Mauer üben sehen, wirklich beeindruckend. Aber vermutlich würde ein Zusammenschnitt grandioser Fehlleistungen bei diesem Sport sofort als Horrorfilm durchgehen.

 

8 comments

  1. Ernst

    Lieber Weihnachtsmann,

    dieses Jahr wünsche ich mir ein Programm oder sonst eine Möglichkeit, alle die immer in Max. Buddenbohms „Woanders“ verlinkten Seiten, Bilder und Texte offline mitnehmen und in der Bahn lesen bzw. anstaunen zu können. Socken brauche ich heuer nicht.

    Danke! Dein Ernst

  2. JoSchu

    GetPocket (Hipster-Modus: Ich kannte das ja schon, als es noch ReadItLater hieß.), hab ich abgeschafft, als sich dort innerhalb von 4 Wochen knapp 1000 Links angesammelt hatten. Es ist halt so verführerisch, alles halbwegs Spannende dort mit einem Klick reinzukippen. Das Eichhörnchen in mir war Feuer und Flamme, nur der Controller in mir hat irgendwann die Krise gekriegt ob der vernichteten Lebenszeit. Aber für Leute mit mehr Selbstkontrolle ist das bestimmt ein super Angebot.

    Apropos, irgendwo muss ich doch auch noch die Logindaten für meinen Pocket-Account haben …

  3. JoSchu

    Sehen Sie, was ich nämlich wirklich bräuchte, wäre ein persönliches Glossar, in dem ich tolle Zitate oder Umschreibungen ablegen könnte, gerne auch mit Link zur ursprünglichen Fundstelle. Worin ich dann virtuell blättern und mich erfreuen könnte. Und worauf ich natürlich zurückgreifen könnte, wenn mir selbst mal wieder die Worte fehlen. „Binge-Linking“ würde dann auch einen festen Platz in diesem Glossar erhalten, soviel ist sicher.

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