Auf dem Michel

Für meine Kolumne „Kind und Kegel“ in der Online-Ausgabe des Hamburg-Führers war ich diesmal nicht mit Sohn I unterwegs, sondern mit Sohn II. Das Ergebnis unterscheidet sich daher ein wenig von den anderen Kolumnen.

Den Text findet man hier.

5 comments

  1. Chemser

    Kann mich an meinen Junior erinnern, dem nach endlosem Treppensteigen oben auf dem Aussichtsturm einfiel, dass er zwingend jetzt zur Toilette müsse. Also nicht die Aussicht genossen, sondern mit Kind auf dem Arm die steilen Treppen runtergehastet, quer über den Schlosshof und gerade noch rechtzeitig im gekachelten Raum angekommen.

  2. Sarja

    Ahhh, da hatte ich ja wirklich Glück: 2 Kinder, die unbedingt mal auf einen ganz hohen Turm wollten, in der Kirche noch wissenswertes über Gott abliessen (Mama, ich weiss, warum man Gott nicht sehen kann! -Ja? Warum? – Na, weil er durchsichtig ist!), und vor allem die richtige Jahreszeit: Mamaaaa, was ist denn das da? Ein Rieserad. Toll. *andächtiges Staunen*

    Und erst nach etlichen Minuten: Können wir dahin? Jetzt?

  3. JoSchu

    Beim nächsten Mal dann vielleicht doch auf den Turm der Nicolai-Runie gehen. Da gibts auch einen Fahrstuhl, sogar ohne Stufen, aber dafür verglast, so dass man bei der Fahrt sogar noch was von der Architektur des Turms sieht. Zugegebenermaßen ist der Blick nicht ganz so spektakulär (vor allem sieht man den Hafen nicht). Und Eisbezugsquellen sind mir in der näheren Umgebung auch nicht bekannt.

  4. Jens der Andere

    Noch im Sprachschatz fehlender Satz für Sohn 2: „Laß mich los! Du bist nicht mein Papa. Ich will zu meinem Papa!“

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