Woanders – diesmal mit Bargfeld, einer Langfassung, Eltern und anderem

Nic war in Bargfeld. Bei wem wohl.

Oliver war da auch. Dann ist das wohl ein Trend. Kann man hinwelteandern, was?  Vielleicht sollte ich auch?

Ein Interview mit dem Autor Klaus Kordon. “Ich will mich ja lang fassen”, das ist ein schöner Satz. Ich kenne das.

Renz-Polster über Kinder und Natur.

In der Zeit ein Artikel über Kinderbetreuung in Frankreich.

Dazu passend eine Meldung über Frauen und Kinderwunsch in Deutschland.

Bewegende Erkenntnisse über Keinbockhasen.

Peter Glaser über die Entwicklungspotentiale des gedruckten Buches.

Bilder: Menschen in Shanghai beim Nickerchen.

Bilder: Bei kwerfeldein geht es um Kindergartenfotografie, auch so ein Abgrundthema. Hinweis für Nichteltern: Ihr macht Euch keinen Begriff, was für Scheußlichkeiten da oft produziert werden. Debil grinsende Kinder vor  den pastellblau verwischten Hintergründen, die in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts noch die Wände in den sanitären Anlagen von italienischen Eiscafés in deutschen Vororten bestimmten. Schlimm.

Bilder: Zuckerbrot und Spiele ist ein Fotobuchprojekt über die Schausteller auf dem Hamburger Dom. Auf der Seite ist ein Film des NDR über das Projekt verlinkt. Ich mag die Beispielbilder.

Film: Diese animierte Karte der europäischen Geschichte wurde schon öfter durchs Netzt getrieben, ist aber auch immer wieder schön.

 

 

5 comments

  1. Paula

    Sehr aufschlussreich, der Artikel über das Elternsein in Frankreich. Schon 1987 auf einer Autobahnraststätte nahe Lyon, als wir mit unserem Kleinen samt Campinganhänger (für die biologisch-dynamische Zubereitung seiner Fläschchen und den Transport von Laufgitter, Kuscheldecken etc.) fiel uns die Kinnlade herunter, als französiche Eltern einfach ein Fläschchen für ein Baby aufschraubten, unter den Kakaoautomaten hielten und den heißen Kakao danach mit Kondensmilch vom Tresen abkühlten.
    Der Umgangston den Kindern war vergleichsweise lieblos und autoritär. Wir fühlten uns schon damals als die besseren Eltern, sie fanden uns schon damals sonderbar antiquiert, wenn wir unseren Kleinen am Strand mit Laufgitter und Sonnenschirm behüteten.

    Übrigens, unser Sohn hasste die Kita ab dem 8. Lebensjahr, tja und dann?

  2. Anonymous

    Vielen Dank für den Artikel „Liebe auf Distanz“. Den suche ich schon seit ein paar Tagen. Interessant, aber auch schwierig zu beurteilen. Als Berufstätige Mutter von drei kleinen Kindern schwanken die Gefühle hin und her….

  3. Sandra Malik

    Berufstätig und Kinder. Ich kenne beide Seiten. 1x frühe Fremdbetreuung, bei den Jüngeren Kindern der Luxux (?) der Betreuung zu Hause. Bei der Fremdbetreuung gabs oft das schlechte Gewissen dem Kind gegenüber. Bei der aktuellen Variante das schlechte Gewissen gegenüber mir selbst. Die Ideallösung Teilzeit ist hier schlicht und einfach mangels Stellen nicht möglich.

  4. Andrea

    Letztens noch der Tipp zum neuen Buch von Sven Regener, heute der Link zum Interview mit Klaus Kordon. Immer wieder erquicklich dieses „Woanders“. :-)

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