Woanders – Der Wirtschaftsteil

Zur Einstimmung einfach mal ein paar Bilder von arbeitenden Menschen. Ein Blick auf die Basics sozusagen.

Die Jugend von heute denkt über die Weltrettung nach, steht bei der Wiwo-Green, oder zumindest denkt die dort beschriebene Expertengruppe darüber nach. Die Jugend von heute fordert also, wie man dort liest, ein Pfandsystem und mehr Ampel-Kennzeichnungen. Die Jugend von heute, sie verfasst “Impulspapiere”. Nun ja. Warum nicht. Es kann nicht jede Generation um brennende Mülltonnen oder auf Barrikaden tanzen, nehme ich an.

Nach der Jugend von heute noch ein Blick auf die Kinder von heute. Was machen die? Sie sammeln, und zwar leidenschaftlich. Das Handelsblatt über die diversen Sammelaktionen an Supermarktkassen.

Die Spekulation mit Lebensmitteln war vor einiger Zeit großes Thema in der deutschen Presse, hier gibt es dazu ein kleines und unfeines Update.

In der Zeit gibt es gleich zwei Artikel über Produktqualität und Ramsch und Unbrauchbarkeit, da hat doch sicher ein verzweifelter Redakteur irgendein Akkufach nicht aufbekommen?

Journelle macht sich Gedanken über die Drossel als Stellvertretervogel, und das fällt dann wohl ziemlich sicher in die Rubrik “Überschrift der Woche”. Der Text greift außerdem einen Aspekt auf, der in etlichen Berichten zur Telekom viel zu kurz kam, es wird in der Überschrift des Textes bereits angedeutet.

Im ohnehin stets lesenswerten Supermarktblog geht es um die Marke Alnatura, mit deren Produkten ein erheblicher Teil der Leserschaft hier halbwegs vertraut sein dürfte. Zu dem Artikel gibt es auch bereits einen zweiten Teil.

Blogger schreiben über Gentrifizierung, daraus kann man fast schon eine eigene Serie machen, wenn das so weitergeht. Diesmal ist es Frau Indica, die sich fragt, was der Biosupermarkt in ihrer Gegend eigentlich auslöst.

Wir kümmern uns hier oft um Wirtschaftsthemen mit starkem ethischen Bezug, wir greifen moralische Themen auf, wir scheuen aber auch vor Entwicklungen der Technik nicht zurück – da kommt ein Artikel über den iPray wie gerufen. Ein wichtiges Stück Technologiegeschichte mit ausgeprägtem wirtschaftsethischem Bezug. So schön.

Der Designlink der Woche wieder einmal für ein architektonisches Projekt, nämlich eine bewohnbare Hobbithöhle. Sehr passend bei einem Wetter, das dazu einlädt, sich irgendwo einzugraben.

GLS Bank mit Sinn

2 Kommentare

  1. JoSchu

    Wer sich für die Weltrettung einsetzt, kann natürlich nicht mehr um brennende Mülltonnen tanzen. Denken Sie doch mal an die negative CO2-Bilanz, Herr Buddenbohm!

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