Woanders – diesmal mit dem Winterende, Militärruinen, der deutschen Sprache und anderem

Andreas Wolf über das Winterende und eine nicht existierende Autorin und eine Freundschaft im Passionsorchester.

Sehr exotische Bilder von verlassenen Militäreinrichtungen aus aller Welt. Mein Favorit ist Bannerman’s Island. Was für eine großartige Kulisse.

Ein Blog mit historischen Bildern aus New York. Via wirres.

Im Freitag ein Artikel über den 5. März 1933. Ich schätze ja etwas Geschichtsunterricht in Blogs und anderen Onlinemedien sehr. Könnte gerne öfter vorkommen.

Der Autor Philip Meinhold fängt an zu bloggen und begründet das sehr schön.

In der NZZ geht es um den Gesundheitszustand der deutschen Sprache. Mit prächtigem Befund. Quasi als geheilt entlassen, die englische Krankheit ist doch gar nicht tödlich.

Videos einer sechsjährigen Breakdancerin, die ziemlich erstaunlich gut tanzen kann. Im ersten Video kommt sie nach kurzer Zeit auf die Tanzfläche. Wie Sohn I nach dem Betrachten etwas entgeistert sagte: “Wieso kann die das denn können, was die da kann?”

Dieter Pfaff ist verstorben. Ich mag seine Interpretation von “Ring of fire” sehr. Ruhig mehrmals gucken, wird immer besser.

Hier gibt es einen zehnminütigen Film über die Herstellung der “Berlinfolgen”-Reihe der taz, ich hatte bereits einmal auf die Reihe hingewiesen. In dem Film kann man sehen, wie die Macher vorgegangen sind. Man möchte sofort selbst so etwas anfangen. Was für Möglichkeiten! Hach.

Das Nuf hält Vorträge in der Kita. Die traut sich wirklich was. Das schwierigste Publikum, das man sich denken kann!

Und die liebe Nessy fährt im Krankenhaus Fahrstuhl und Elisabeth Rank vermisst jemanden und überhaupt sind Blogs super. Umso schlimmer, dass die Nachtschwester erst einmal aufhört. Aber verständlich ist auch das.

Das beste Essen der letzten sieben Tage war das Frühstück im Hotel in Kühlungsborn. Ich bin ja generell kein Freund des Reisens, aber zu den Argumenten, die mich aus dem Haus locken, gehört auf jeden Fall ein gutes Hotelfrühstück. Ich neige dann plötzlich zu morgendlichen Ausschweifungen, und das ist ab und zu ganz nett. Allerdings wieder festgestellt, quasi alte Regel: Mecklenburger können keinen Kaffee. Schlimm.



 

5 Kommentare

  1. Claudia

    Können Sie das Hotel in Kühlungborn empfehlen? Gerne Hinweis per e-mail, wenn möglich. Bin wohl demnächst auch mal da. Vielen Dank und viele Grüße, die historischen Bilder aus NY sind der Hammer. – Claudia.

  2. Britta

    Ich möchte einfach mal Danke sagen! Durch diese tolle Rubrik habe ich schon viele lesenswerte Artikel und Blogs entdeckt (na gut, entdecken lassen…), die ich sonst allesamt übersehen hätte.
    Heute liebe ich ganz besonders die alten Fotos von NY – grandios!
    Danke!!

  3. Hanna

    Wie bitte, kein Freund des Reisens? Jetzt verbringe ich schon zehn Minuten damit, mir zu überlegen, welche Gründe es dafür geben könnte. Bitte um Details!

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