Bei Isa geht es um versaute Limericks, und da kann und soll man sich auch beteiligen, ich habe da z.B. auch schon einmal etwas angerichtet. Die Liste der Beiträge ist, wie soll ich sagen, enorm lang, ganz wie so manches dort erwähnte Körperteil. Eine pornöse Leseerfahrung und natürlich ein Riesenpaß.

Nicht nur wir haben hier ein kleines Immobilienproblem, wie gerade kürzlich geschildert, andere haben das auch.

In der Zeit ein Nachruf auf Otfried Preußler, dessen Räuber Hotzenplotz gerade von Sohn I in jeder nur denkbaren Form wieder und wieder konsumiert wird. Im Buch, im Theater, im Film, als Hörbuch, als Puppentheater, auf DVD mit Gert Fröbe (auch lesenswert) als Räuber… unverwüstlich. Siehe dazu auch Glumm.

Hier der fünfte Monatsbericht zum iPhone-Fotoprojekt von Martin Gommel, Sie haben eventuell bereits die vier ersten Berichte gelesen, die auch alle hier verlinkt waren. Ich bin immer noch sehr beeindruckt von den Bildern.

Hendrik Rost ganz kurz über einen Bettler an Krücken.

Nic West über Eichmann in der Lüneburger Heide. Und, wenn man schon dabei ist: Nic West über Eier-Emma. Über diese Geschichte gibt es, man soll es kaum glauben, noch gar keinen Roman. Oder doch? Herr Timm, wäre das nicht etwas für Sie?

Monika von Gedankentraeger.de lang und profund über die Autismus-Metapher im journalistischen Sprachgebrauch. Für mich das Weiterbildungsstück der Woche, dringende Empfehlung.

Und haben Sie überhaupt gewusst, dass Sammy Davis Jr. nicht nur singen und tanzen konnte, sondern auch noch Instrumente in beeindruckender Weise bearbeiten konnte? Nicht zu fassen.

Ein schöner, geradezu wunderschöner Artikel in der Zeit über Youtube als Salon des 21. Jahrhunderts. Mit verlinkten Videos. Das Hach der Woche.

Journelle spielt nicht gerne mit Kindern. Völlig verständlich. Am meisten Spaß macht es doch, mit Kindern zu reden.

Und da wir hier ja aus bekannten Gründen gerade überlegen, wie viel Platz wir eigentlich zu viert wirklich brauchen, wir werden im Blog wohl noch ziemlich oft darauf kommen,, sehen wir uns diese Bilder aus Hongkong ganz genau an. Da kann man noch was lernen.

Das beste Essen der letzten sieben Tage: Champignonbaguette selbst gemacht. Das ist natürlich total simpel, echte Foodies lächeln jetzt milde und schütteln den Kopf. aber ich bin bisher tatsächlich nicht darauf gekommen. So eine tolle Zwischenmahlzeit! Mit Bergkäse, auf Tomatenciabatta. Toll.


 

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