Das Nuf über Frauen und Männer, die selber machen. Ein schlimmes, ein abgründiges Thema, zu dem ich auch noch einmal etwas beitragen muss. Fast möchte ich sagen: dringend. Nachtrag: Das Wichtigste hab ich dort schon einmal in einen Kommentar, haha, gebastelt.

Bei Sven K ein erhellender Beitrag über die Werbekampagnen von Samson (der Tabak mit den Löwen) in den Achtzigern. Die Älteren erinnern sich. Na, je nachdem, was sie damals geraucht haben, erinnern sie sich aber vielleicht auch nicht.

In der NZZ ein Artikel über die Gruppe 47. Enthält eine Erwähnung „unerträglich zäher Hasenkeulen“ – von Günther Grass zubereitet. Ich mag solche Details.

Eine Kolumne zur Zeitungskrise in der taz. Enthält den wunderbaren und selten wahren Satz:  „Aber den Kapitalismus finden deutsche Journalisten auch nur solange klasse, wie es nicht um ihren eigenen Arsch geht.“ Manchen Sachen kann man gar nicht deutlich genug sagen.

Lukas Heinser zerlegt einen Focus-Text über die schwangere Dings da in England. Das ist ein großer, ein wirklich ganz großer Spaß.

Glumm über seine Eltern. Ich empfehle nach dem Text eine kräftige Brühe und einen Schnaps. Daher vielleicht doch lieber für den Abend aufheben.

Der Kinderdoc über Medikamentenpreise. Da darf man eigentlich nicht länger drüber nachdenken, das ist sonst womöglich ungesund.

Im Guardian ein langer Text über das beste Weihnachtslied aller Zeiten, Fairytale of New York von den Pogues. Hintergründe zum Lied und zum Video, faszinierend gründlich recherchiert.

Hier ist der Grund, warum ich nur einmal im Leben bei Subway war.

Das Nuf über eine kinderkompatible Kunstausstellung in Berlin – wenn ich Berliner wäre, ich würde da ja ganz bestimmt hingehen.

Bei der taz ein Text über die Bibliothek meiner Heimatstadt Lübeck. Wie fast immer, wenn man in der Presse etwas über Bibliotheken liest, ist es eher frustrierend.   Und noch eine äußerst rührende Kontaktanzeige für einen halbmodischen Herrn.

Und zum Schluss wie immer das beste Essen der letzten sieben Tage, es handelt sich dabei um einen etwas in Vergessenheit geratenen Nachtisch. Zu Unrecht in Vergessenheit geraten, denn tatsächlich sind Bratäpfel toll. Es gibt hunderte Rezepte, wir machen sie hier in etwa so. Mit Vanilleeis. Schmeckt nach Winter, Weihnachten und irgendwie nach früher, nach alten Geschichten und jedenfalls sehr gut.

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