Der Rest von Hamburg (12) – Barmbek Nord

Ein Gastbeitrag von Torsten W. Schneider vom Zentrifugalhafen.

Jeden Morgen um kurz vor neun Uhr verlässt die Buchhändlerin mit einem Stapel Briefe ihr Geschäft. Sie wartet kurz an der Ampel, hastet beim ersten Grün über die Straße und wirft den Packen eilig in den gegenüberliegenden Briefkasten. Dann wird es spannend, denn mit etwas Glück schafft sie es noch in derselben Grünphase wieder zurück. Jeden Morgen feuere ich sie in Gedanken an, und meistens klappt es. Dann kommt mein Bus.

Es ist ein kleiner Buchladen, und er leistet sich ein Sortiment, das weniger von Bestsellerlisten geprägt ist als von den persönlichen Vorlieben der Besitzerin. Judaika etwa oder Stadtteilgeschichte. Gegenüber, direkt hinter dem Briefkasten, wächst mit dem Quartier 21 derweil ein neues Stück Barmbek heran: Teure Eigentumswohnungen in denkmalgeschützten Villen, ebenso teure Reihenhäuser (oh Verzeihung: Townhouses) mit handtuchgroßen Gärten. Einen Biomarkt gibt es bereits, ein exklusiver Fitnessclub soll entstehen. Die Imagebroschüre spricht von Visionen und einem erwachenden Stadtteil und meint doch eigentlich nur: Geld. Verändern wird dieses Bauvorhaben den Stadtteil ganz sicher. Neben St. Pauli und St. Georg scheint Barmbek-Nord am meisten von den Gentrifizierungstendenzen betroffen. Und man ahnt, dass auch der kleine Buchladen bald hippe vegetarische Kochbücher und „50 Shades of Grey“ ins Schaufenster legen muss, um zu überleben.

Ein paar Fakten: Barmbek, im Hamburger Nordosten gelegen, wird gerne als klassischer Arbeiterstadtteil bezeichnet. Die Bebauung ist eng und überwiegend aus Backstein. Auf jedem Quadratkilometer leben hier mehr als zehntausend Menschen. Der Stadtteil ist verkehrstechnisch gut erschlossen, S- und U-Bahnen fahren in alle Richtungen, sogar per Schiff kommen Sie vom Jungfernstieg hierher, das sollten Sie unbedingt ausprobieren, Museumslinie heißt das Stichwort. In den Stadtpark schaffen Sie es zu Fuß, im Krankenhaus lassen sich prima Babies zur Welt bringen, glauben Sie mir, ich war dabei.

Fritz Schumacher, von 1923 bis 1933 Hamburger Oberbaudirektor, prägte mit seinem Konzept des „Neuen Bauens“ das Bild des Stadtteils maßgeblich: Funktionale, sachliche Architektur, zurückhaltend in der Ornamentik und auf ein harmonisches Gesamtbild ausgerichtet. In seinem 1932 erschienenen Buch „Das Werden einer Wohnstadt“ schildert er, wie aus dem ursprünglichen Bebauungsplan (ein „steinernes Meer“ nennt er ihn, einen „furchtbaren Plan“) das noch heute wahrnehmbare Konzept entwickelt wurde, mit durchgängigen Grünzügen, abgestuften Gebäudehöhen und genügend Platz für soziale Einrichtungen. Innerhalb dieser strengen Vorgaben blieben den Architekten genügend Freiheiten, um den Gebäuden einen individuellen Charakter zu verleihen, was sich etwa in Laubengängen, umlaufenden Balkonen, Zierverklinkerungen, Erkern oder Steinplastiken äußert. Geht man mit wachem Blick durch das Viertel, gerne abseits der Durchgangsstraßen, gerät man ins Staunen ob der vielfältigen Formensprache.

Und was schreibt der Hamburger Anzeiger im Jahr 1929? Folgendes: „Nord-Barmbeck ist in der Tat zu einer großen, baukünstlerischen und städtebaulichen Sehenswürdigkeit geworden, nicht nur wegen der Massen- und Fassadengestaltung der Wohnblöcke und Großwohnbauten, sondern auch wegen der großzügigen, einheitlichen Gestaltung der Straßen und Freiflächen.“ Das stimmt noch immer, trotz erheblicher kriegsbedingter Baulücken, die zum Teil nur unzulänglich geschlossen wurden. Nirgendwo sonst ist die Stadt so bei sich wie in den Backsteinvierteln von Barmbek und Dulsberg, nirgendwo sonst lässt sich der Reiz des Vorkriegs-Hamburg besser erahnen, der sich eben nicht nur in pfeffersäckrigem, stuckbesetztem Protz und Kitsch manifestierte, sondern auch in modernen und ästhetisch ansprechenden Konzepten für die einfacheren Bezirke.

Wo endet eigentlich Barmbek-Nord? Das kommt darauf an, wen Sie fragen. Der Makler wird behaupten, das Haus in Nähe des Osterbekkanals, in dem er Ihnen gerade eine Wohnung zeigt, gehöre selbstverständlich zu Winterhude. Der Anwohner des Wiesendamms erzählt Ihnen vielleicht etwas von „zwar Winterhude, aber gefühltes Barmbek“. Aus beidem spricht eine gewisse Abschätzigkeit. Wie kommt das?

Die Bewohner sind genau im richtigen Maß bodenständig. Kneipen heißen hier „Zur Ampel“, „Die Drossel“ und „Bei Janni“ und das meinen die nicht ironisch. Echtes soziales Elend gibt es kaum und auch die andere Form des Elends, das Hipstertum, trifft man erfreulich selten: In den Straßencafes sind die vereinzelten Macbooks noch echte Hinkucker. Das Museum der Arbeit steht natürlich hier und eine kleine Kabarettbühne und generell ist eine gewisse Kulturbeflissenheit spürbar: Der hiesige Flohmarkt heißt Kulturflohmarkt und das Barmbeker Bürgerhaus gibt sich redlich Mühe, die Menschen mit allerlei Kleinkunst und Stadtteilkultur-Projekten zu begeistern. Wie man hört, mit durchaus überschaubarem Erfolg.

Und überhaupt die Menschen. Mein Friseur ist Türke und schneidet mir die Haare in dreißig Sekunden. Ich übertreibe nicht. Seine Arme fliegen, die Scheren und Messer sirren, Haare fallen zu Boden, das Ergebnis ist tadellos. Auch schön: Er schneidet schweigend. Ercan mit den Scherenhänden nenne ich ihn. Der Antiquar ein paar hundert Meter weiter scheint mit seinem winzigen Laden verwachsen. Wie er abends aus seiner Bücherhöhle herausfindet, ohne die halbe Einrichtung umzuwerfen, ist mir ein Rätsel. Das kleine türkische Grillrestaurant in der gleichen Straße wird am Samstagmorgen zum Treffpunkt aller Barmbeker Müllmänner. Ein Meer aus leuchtend orangefarbener Funktionskleidung wogt durch den Raum, es wird hemmungslos und ohne Zeitdruck gefrühstückt, danach zerstreut man sich gemächlich über den Stadtteil. Ich gönne es ihnen von Herzen. Die kleine blonde Buchhändlerin, eine andere als die anfangs erwähnte, kennt und teilt meine Begeisterung für eine Handvoll Autoren. Kaufe ich ein neues Buch, fragt sie mich, wie ich das vorherige fand. So Sachen halt.

Und dann die Exzentriker. Julius S. verteilt Flugschriften, in denen er in winziger Schrift seine „Allgemeine Weltgrundauffassung“ schildert und dabei ausführlich auf die „90-Grad-Ballon-Oberflächen-Ausdehnungs-Zunahme-Richtungs-Veränderung“ eingeht. Der dicke junge Mann, den ich nie ohne Kopfhörer sehe, bellt pausenlos und bemerkenswert laut Deutschrap-Fetzen heraus, auf der Straße ebenso wie im vollbesetzten Bus. Unvergessen auch der nachlässig geschminkte Wohngebiets-Transvestit und sein trauriger Nachmittagsauftritt beim Straßenfest, während der Großteil der Anwohnerschaft bereits mit glasigen Augen ins Leere starrte.

Was ich sagen will: Es wohnt sich sehr angenehm hier. Ein Stadtteil wie ein alter Freund – er lässt einen weitgehend in Ruhe, ist aber da, wenn man ihn mal braucht. Das Leben hier ist von einer grundsoliden, unangestrengten Geschäftigkeit. Spießig? Vielleicht. Schön? Na ja. Langweilig? Sicher nicht. Teuer? Zunehmend. Deshalb, und nur deshalb, wohnen wir seit kurzem anderswo.

Berühmte Barmbeker gibt es natürlich auch. Helmut Schmidt, Ralph Giordano und Angela Merkel etwa. Aber wen interessiert das, bei soviel spannender Gegenwart?

 


Runter vom Weihrauchtrip

Es gab vor einiger Zeit irgendwo einen Artikel über den grassierenden Unsinn der aktuellen Klappentexte, ich weiß leider nicht mehr, wo das war. Da ging es, wenn ich es recht erinnere, um den Wahnsinn der Superlative, die dort so gerne verwendet werden. Jeder Krimi ist der blutigste, spannendste, mitreißendste Thriller, den es jemals gab, jede Liebesgeschichte ist immer die süßeste, bitterste, romantischste Erzählung von einer Beziehung überhaupt, jeder Unterhaltungsroman ist das lustigste Buch aller Zeiten. Alles ist immer mit Lametta behängt, weihrauchumnebelt und in Gold geprägt, immer gibt es zu jedem Werk Konfetti, Tusch, Jubelchöre und puschelschwingende Cheerleader. Als ob es angemessen sein könnte.

Und das betrifft keineswegs nur Klappentexte, das betrifft auch Rezensionen in den Zeitungen und natürlich auch in den Blogs, ich selbst bin keineswegs frei davon.  Auch ich schwelge gerne, wenn ich etwas toll finde, auch ich schweige aber andererseits gerne, wenn ich etwas nur so mittel finde. Gut ist das vielleicht nicht, immerhin ist sehr vieles nur so mittel. Nach einem Superlativ, wenn man ihn denn ernst nimmt, kann eigentlich nichts mehr kommen, und wer kann das von einem Buch schon ernsthaft erwarten. Das ist, recht besehen, alles Unsinn. Kaum ein Buch wird tatsächlich jemals irgendeinen Superlativ verdienen.

Wo aber müssen wir sprachlich hin, um wieder korrekt zu bewerten?  Ich glaube, wir sollten uns an der oft seltsam nüchternen Art der kleinen Kinder orientieren. Also meiner Kinder, vielleicht ticken andere anders, das will ich nicht ausschließen. Wenn Sohn I zum Beispiel in den Zirkus geht, dort zwei Stunden lang mit offenem Mund und selig grinsend eine Vorführung verfolgt, dabei aussieht wie das glücklichste Kind der Welt und dann hinterher gefragt wird, wie es denn war, dann sagt er: „Ganz gut.“ Das lässt Raum nach oben, das lässt Luft, da kann morgen schon der nächste Zirkus kommen und wer weiß, wie der dann ist. Vielleicht „Ziemlich gut“ oder sogar „Okay“, da ist man vorsichtig und zurückhaltend, Understatement in Reinkultur. Das wäre die eine Möglichkeit. „Wie war das Buch?“ „Okay.“

Ich glaube aber, ich werde mich doch eher an Sohn II halten, der, wie in fast jedem Aspekt, etwas drastischer als Sohn I ist, also auch in der Zurückhaltung. Er hat eine Form des höchsten Lobes gefunden, die kaum noch zu unterbieten ist, wenn man so weit unten anfängt, dann kann das Leben noch sehr, sehr viel bieten. Die höchste, die wirklich allerhöchste Wertschätzung drückt er präzise wie folgt aus:

Ich: „Ihr wart heute im Theater, was? Wie war es denn?“
Sohn II: „Gut. Ich habe nicht gekotzt.“

Das ist ein ehrliches Kompliment von ihm, das ist bodenständig und nachvollziehbar, ohne Geschwurbel und Schleimerei. Wenn ich also hier demnächst wieder über Bücher schreibe und das Lob dabei etwas spärlicher ausfällt– wundern Sie sich nicht. Ich lasse nur mehr Raum nach oben.


Der Rest von Hamburg – Sonderausgabe –

Immer schön, wenn eine Idee um sich greift: Anne Schüßler hat hier angefangen, „Der Rest von…“ für das Ruhrgebiet umzusetzen. Das könnte natürlich eine gewisse Größe entwickeln, wenn die Zahl der Einwohner mit der Zahl der Blogger korreliert.

Und Hamburg als Weltstadt kann man natürlich weiträumig definieren. Außerdem kennen wir alle uns, wenn wir ehrlich sind, südlich der Elbe mal so gar nicht aus, deswegen folgt hier ein Gastbeitrag über Karlsruhe. Das liegt meines Wissens allerdings schon nicht mehr zum HVV-Großbereich. Was bedauerlich zu sein scheint.

Der Rest von Hamburg – Karlsruhe

Ein Gastbeitrag von Señor Rolando.

Der gemeine Hamburger bewegt sich nicht südlich der Elbe. Ich verstehe das. Manche Dinge gehören sich einfach nicht. Man muss schließlich wissen, wo man hingehört. Es gibt Grenzen. Irgendwo muss auch mal Schluss sein. An der Elbe zum Beispiel. Ich verstehe das. Und rede heute trotzdem mal über diese Gegend auf der anderen Seite. Südlich der Elbe. Karlsruhe, um genau zu sein.

Karlsruhe? Wo liegt das überhaupt? Und warum will man da hin?

Ersteres habe ich mich früher auch gefragt. Ich meine, jetzt mal ehrlich: Wer kennt das schon? Vom Hörensagen, ja klar. Karlsruhe gibt’s. Sicher. Irgendwo da draußen. Falls es Ihnen auch so geht, helfe ich jetzt gern mal aus: Karlsruhe liegt in den Südstaaten. Und relativ zentral zwischen der Ostsee, dem Atlantik und dem Mittelmeer. Das macht es zwar nicht direkt zu einem Küstenort, aber es ist immer wieder beruhigend, die Wahl zu haben, wenn man doch mal Wasser sehen möchte.

Es bleibt die andere Frage: Warum will man da hin? Die habe ich mir auch gestellt. Damals, als ich hierher gezogen bin. Aus Uhlenhorst war das. Also von nördlich der Elbe. Und was soll ich sagen? Die erste Werbung war gleich eine der besten: Hier unten ist schlicht und ergreifend das Wetter viel besser. Klingt einfach, ist aber so. Denn auch wenn das mit dem sagenumwobenen Dauerregen in den meisten Hamburger Stadtteilen grober Unfug ist: Sonne gibt’s im Norden tatsächlich wenig und verdammt frisch ist es dort oben meistens ebenfalls. Das ist hier in den Südstaaten anders. Wir haben nicht nur (gefühlte) zehn Grad mehr auf dem Thermometer, sondern wir haben dabei auch noch strahlenden Sonnenschein. An (ebenfalls gefühlten) 400 Tagen im Jahr. Was will man mehr?

Die Gegend, natürlich. Denn wir wissen doch alle: Lage ist alles. Ich sage nur Strandauswahl. Und das zweite Argument, mit dem ich damals von diversen Leuten in den Süden gelockt wurde, war: Hier gibt es nicht nur prima Autobahnen, sondern man ist auch noch sehr schnell in Frankreich. Wie großartig ist das denn? Einer der glasklaren Vorzüge der Gegend hier ist, dass man ganz schnell wieder weg kommt.

Dabei muss man das gar nicht unbedingt. Denn für die adäquate Versorgung mit allem, was man zum alltäglichen Leben braucht, ist in Karlsruhe hervorragend gesorgt. Als ich das letzte Mal durchgezählt habe, gab es hier beispielsweise sieben Brauereien.  Eine wurde kürzlich abgerissen, eine andere habe ich möglicherweise schlicht übersehen. Die Größenordnung kommt somit auf jeden Fall hin. Dann gibt es mehrere Röstereien für den frischen Kaffee am Morgen. In einer davon decke ich mich selbst regelmäßig ein. Und was soll ich sagen? Das Zeug ist so gut, man kann’s nicht nur am Morgen sondern auch den Rest des Tages noch wunderbar trinken. Außerdem gibt es einen alten, zum Kreativpark umfunktionierten Schlachthof. Das gibt Flair, man macht sich keine Vorstellungen. Gleich nebenan liegt nämlich auch eine Hochschule für Musik. Das hat doch auch nicht jeder. Und als ob das Maß damit nicht voll wäre: Eine Hochschule für Gestaltung gibt es auch noch. Das macht quasi zwei Kunsthochschulen. Darum beneidet uns sogar einer der Vororte, Mannheim heißt der. Zumindest hat deren Bürgermeister es auf einer Mannheimer Ausstellungseröffnung kürzlich angeprangert: Keine Kunsthochschule in Mannheim, gleich zwei in Karlsruhe. Das ist schon ganz schön toll hier. Wirklich wahr. Da könnt Ihr ruhig mal vorbei kommen, Euch das angucken. Es lohnt sich. Neben einer der beiden gibt es als Bonus oben drauf übrigens noch das ZKM. Es ist ein Museum. Und zwar ein ganz tolles. Voll mit Kunst und Medientechnologie, darum heißt es wohl auch so. Das Beste daran ist: Es macht Spaß, dorthin zu gehen. Man kann nämlich nicht nur gucken, sondern vielfach auch interagieren. In einem Museum! Hier bei uns in Deutschland. Gleich südlich der Elbe. Das ist so großartig, man glaubt es kaum.

Unmögliche Mietpreise können wir übrigens auch. Wer also wirklich mal aus St. Georg heraus möchte, dabei aber nicht zu beliebig vielen Veränderungen bereit ist: Kommen Sie hierher, nach Karlsruhe. Unsagbar hohe Mieten für respektabel schlecht sanierten Wohnraum können wir bieten. Was sich natürlich trotzdem lohnt. Denn egal, welche Anschrift man sich hier aussucht: man wohnt immer quasi direkt im Zentrum. Ganz leicht hat man dabei sogar das Schloss mit im Blick und sowohl Schloss- als auch Botanischen Garten direkt vor dem eigenen Haus. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch noch sehr pflegeleicht. Denn das (städtische) Personal kümmert sich hervorragend um beide Gärten. Hier ist die Welt noch in Ordnung.

Tja, was soll ich sagen? Das Wetter ist große Klasse. Man kann strandtechnisch zwischen drei Meeren wählen und ist ruck zuck in Frankreich, um Feinkost einzukaufen. Die lokale Versorgungslage ist prächtig und zu sehen gibt es auch etwas. Welche Gegend kann das schon alles auf einmal bieten? Also, liebe Hamburger: Wir sind hier nicht einfach nur südlich der Elbe, wir haben Südstaatenflair. Ganz klar.