Woanders – heute über Handys im Kindergarten, Allerheiligen, irische Mütter, das Feuilleton und anderes

Patsy Jones über – ach, auch egal. Einfach lesen.

 

Kiki schreibt gegen Radikalität an.

 

Kürzlich las man irgendwo die Forderung nach der Abschaffung des Feuilletons, hier im European nun die Forderung nach der Abschaffung aller anderen Teile der Zeitungen.  Richtig so, ich klicke mich morgens auch durch alle wichtigen Feuilletonseiten, nicht aber durch die News-Bereiche. Nicht aus Bildungsdrang,  aber im Feuilleton wird einfach mehr und eigenständiger gedacht und das macht einfach mehr Spaß. Die übliche Agenturmeldungsabschreiberei kann man quer lesen, reicht völlig aus, eine Theaterezension ist aber meist noch ein Text, auf dem jemand etwas länger herumüberlegt hat, da lohnt sich der Becher Kaffee dabei wenigstens.

 

Ein Anwalt schreibt  über die rechtlichen Aspekte von Produktzusendungen an Blogger. Könnte der eine oder andere ja mal brauchen.

 

Giardino über Kinder in Deutschland und eine irische Mutter.

 

Novemberregen über Handynutzung in Kindergärten unterhalb der Mittelschicht.

 

Ein Text über Menschen ohne Strom in Athen. Und Schulen ohne Heizung und Licht.  In der EU. Quasi ein paar Meter weiter.

 

Sachdienliche Hinweise zum vollsten Vertrauen.

 

Judith Holofernes mit drängenden Fragen zum Maki.

 

Sven erzählt seinem Kind strukturierte Geschichten mit übersichtlicher Handlung. Sehr löblich.

 

Allerheiligentraditionen sind mir gänzlich fremd. Hier einige spannende Einblicke in die Rituale süddeutscher Brüder und Schwestern.

 

Leo Gutsch über E-Zigaretten und das Leben ohne Kick.

 

 

 

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