Ein Bericht über ein Foto-Projekt, hier wird die Spiegelreflex gegen ein iPhone getauscht.

 

Ein langer Essay über die Auswahl und die Empfehlung von Büchern. Lohnt sich.  Link speichern und später lesen, ja, ja, keine Zeit, ich weiß. Doch.

 

Ein Fotoprojekt über Fahrradfahrer.

 

Nessy beschwert sich über die Schlagzeile „Frauen bekommen weniger Kinder“ und zitiert aus dem SPON-Forum. Vollkommen richtige und dringend nötige Anmerkungen von ihr.

 

Udo Vetter zu dem aktuellen Joachim-Witt-Video –Skandal. Genauso ist es. Da muss man kein Jurist sein, um das so zu sehen. Was erlauben Familienministerin? Oder, wie man auf Twitter sagen würde: Alle bekloppt.

 

Wir knipsen einen Karoffelacker.  Aber für gut.

 

140 Sekunden, das kennt eventuell schon jeder außer mir. Ein Projekt über die Geschichten hinter einzelnen Tweets. Schön.

 

Glumm zu lesen lohnt immer, und wer Glumm nicht kennt, der kann eine unfassbare Menge an Erzählungen nachholen.  Wirklich enorm viel. Hier eine aktuell erschienene über das Abbrechen der Schule und das sinnlose Herumhängen danach.  Man könnte auch hinten in seinem Werk mit dem Lesen anfangen, dann ist man den ganzen Herbst über sinnvoll beschäftigt. Glumm ist Metal, Punk oder Rock’n Roll, Glumm ist filterlos und ohne Milch und Zucker, Glumm klingt immer gut.  Wer autobiografisch erzählen möchte, der kann bei Glumm sehr viel lernen.

 

Percanta mit einem schwierigen Thema, Geographie und deutsche Nachkriegsgeschichte, wer ist wo und wie ist es da und kann man Heimweh nach Orten haben, die man nicht kennt. Und wird man jemals heimisch, wo man es nicht schön findet. Ein wichtiges Thema, wer sich dafür interessiert – und welche Familie wäre nicht irgendwie betroffen – lese bitte auch die Romane und Geschichten des Schriftstellers Hans-Ulrich Treichel.  Sehr erhellend und er ist sowieso ein herausragender Autor.

Die Gentrification der Hamburger Stadtbezirke erreicht das hermetische Café.  Ich winke solidarisch, Herr Kid, so unter uns Großbaustellenanliegern und künftigen Superreichennachbarn. Mit den Lesungen können wir uns dann abwechseln. Unter den Formulierungen, die ich ohne Brechreiz einfach nicht mehr hören kann, übrigens mittlerweile die unangefochtene Nummer 1: „Eigentumswohnung mit gehobener Ausstatttung.“ *würg*

 

Sven über das überaus seltsame Thema EEG. Wirklich sehr, sehr seltsam. Haben Sie das gewusst? Nein, das haben Sie nicht.

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