Immer realistisch bleiben

Jan 8th, 2010 von Maximilian Buddenbohm

Ich: Guck mal, unser Kleiner freut sich immer so, wenn er mich sieht, ein richtiges Papakind.

Die Herzdame: Der freut sich auch über eine zermatschte Fliege an der Wand.

4 Kommentare

  • Vielleicht hat die Herzdame Recht, aber besonders feinfühlig war das nicht… Klar rennt der Hund (auch) an meinem Herzmann vorbei, weil ich ihm immer das Fressen gebe, aber der Herzmann vergisst ja auch, ihm was zu geben… ein Kleinkind ist ja (etwas) weniger “bestechlich” – oder hat der Papa immer ein Stückchen Schokolade in der Tasche?
    Für Lütte ist es sicherlich primär die Abwechslung, ob das nun die Bewegung der Fliege, ein Hund, was zu Essen oder eben das bekannte Gesicht des lachenden Papas ist. Freuen Sie sich einfach, dass er sich freut!

  • Manchmal fällt einem halt nicht immer sofort der wirklich passende Vergleich ein. Sie wollte bestimmt anstatt “zermatschte Fliege”, “Marmeladenbrot” sagen, ich nur nicht so schnell drauf gekommen. Ein bisschen Phantasie sollten Sie schon haben ;-)

  • Der hat mal gesessen! *uups*

  • Hihi, das kommt mir irgendwie sooo bekannt vor, bei uns läuft es mit Tochter II (zwei Monate) folgendermaßen:

    Vater zu Tochter II: “Sollen wir Deiner Mama mal zeigen, wie niedlich Du immer lachst, wenn ich Dich an der Nase stupse?”

    Ich zu Tochter II: “Komm Süße, wir zeigen Deinem Papa mal, dass Du schon meinen Finger festhälst, wenn ich Dich auf den Arm nehme.”

    Jaja, da werden die Claims schon recht früh abgesteckt :D.