Mission complete
Wenn Sohn I morgens auf dem Weg zur Kita oder nachmittags auf dem Spielplatz bekannte Menschen trifft, grüßt er sie nun mit einem lässigen “Moin”. Wenn man ihn fragt, ob es ihm gut geht, ob er Mama lieb hat, ob der Kuchen schmeckt oder wie das Wetter wird, antwortet er jetzt mit einem selbstverständlichen “Jo”.
Für einen durchschnittlichen Norddeutschen ist die Sprachentwicklung damit praktisch abgeschlossen.






Jo.
Hach, danke, ich muß immer so sehr schmunzeln, wenn ich Deine Blogeinträge lese.
;)
Und das, obwohl ich selber keine Kinder habe.
Danke.
:)
Da sind wir ja prächtigst gerüstet, wenn wir irgendwann ins geliebte Oldenburg abwandern. “Moin” und “Jo” können wir schon :)
Der Junge ist mir sympathisch.
@Hans-Georg: Jo.
läuft.
Finde ich in Ordnung. Komme zwar nicht aus Deutschland, bin aber Deutschlehrerin an einer *sehr* bekannten Uni in Amerika. Habe in Hamburg Deutsch gelernt und fand es nötig, meinen Studenten sowohl “Moin” als auch “plietsch” und “klönen” beizubringen. Andere Vorschläge?
Jo, damit kommt man doch schon ein Stück weiter ;-)
@Emily: “Nee” oder “nö” fehlen noch. Vielleicht auch mein plattdeutsches Lieblingswort: “breenklöterich” (Bregen = Gehirn, es klappert in demselben) = durcheinander, verrückt.
Was ich schon immer wissen wollte, aber nie zu fragen wagte: wann sagt man ‘moin’ und wann ‘moinmoin’?
Moinmoin sagen nur die Geschwätzigen.
Aus dem Kulturkreis Ruhrgebiet kommend, versteh ich den Schriftverkehr schon… bis auf plietsch, wat ist dat denn?
Wirklich plietsche Menschen wissen natürlich, was plietsch ist :-)
@Paula,
Nee, nö, öhöh, NEIN!!!!, gehören sind doch im Grundwortschatzes eines Kindes schon von Anfang an fest verankert und müssen nicht weiter erwähnt werden, oder?
@papi: ja klar, aber nicht im Grundwortschatz amerikanischer Studenten.
Ich hätte da noch eins: “Dösbaddel”.