Fast ohne Worte
Während es normalerweise einigermaßen erheiternd ist, wenn zwei Blogger etwas gemeinsam unternehmen und sich dabei dauernd fragen, wer von beiden hinterher über die gemeinsamen Erlebnisse schreibt, gibt es auch Tage, an denen ich dankbar bin, wenn mir dadurch ein Thema abgenommen wird. Am Freitag war ich auf einer Beerdigung, der Text dazu ist bei Lyssa nachzulesen.
Beerdigt wurde der ehemalige Barkeeper meiner ehemaligen Stammkneipe. Als er, bereits vor längerer Zeit, den Arbeitsplatz wechselte, schrieb ich ihm einen Abgesang, der hier nachzulesen ist. Er wurde nur sechsunddreißig Jahre alt.





